Eigentlich schade, aber die Möhre funktioniert anscheinend immer noch recht gut: 25 prozent aller Arbeitnehmer lassen...
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1 Kommentar
Herzlichen Dank für den guten Beitrag, in dem Sie auf die Bedeutung der Strategieumsetzung hinweisen. Bitte erlauben Sie eine Ergänzung: Meines Erachtens beginnt die Fehlentwicklung in aller Regel bereits bei der Strategie-*Entwicklung*. Die weit verbreitete Meinung ist, dass für die Entwicklung zumindest alle Spitzenentscheider eingebunden werden sollten, wenn nicht sogar die erweiterte Führung. Dadurch ist lediglich sichergestellt, dass die Strategie nur wenig taugen wird! Angenommen die Firma ist auf zwei Gebieten A + B tätig und die beiden Geschäftsführer haben sich diese beiden Gebiete aufgeteilt. Auch wenn es logische Sachzwänge gäbe, sich von B zu trennen, wie wahrscheinlich ist es, dass die beiden sich darauf verständigen werden? Das Ergebnis von vielen Strategiesitzungen sind somit weichgespülte Kompromisslösungen. Das kann auch von der besten Umsetzung nicht mehr geheilt werden. Meines Erachtens ist die Strategieentwicklung ein äußerst anspruchsvoller kontinuierlicher Prozess, der als Vollzeittätigkeit *von einer einzigen Person* ausgeübt werden sollte. Diese Person kann ein Gesellschafter oder ein Geschäftsführer sein. Mit freundlichem Gruß gbcc, K. Ghaffari

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Kommentare zu: Wie eine Strategie zur Wirklichkeit wird
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