Virtuelle Kommunikation: Führungskräfte vermissen den persönlichen Kontakt

Virtuelle Kommunikation: Führungskräfte vermissen den persönlichen Kontakt

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Smartphones erleichtern das Arbeiten in virtuellen Teams

In Zeiten der Globalisierung vertrauen viele Führungskräfte auf neue Kommunikationstechnologien. Eine Studie bestätigt die Befürchtungen vieler Angestellter.

Schnell mal twittern, welche Tagung man gerade besucht hat oder wie das Meeting gelaufen ist. Per Skype in die Videokonferenz schalten lassen, um zu erfahren, wie die Lage in Deutschland ist. Die virtuelle Kommunikation über große Entfernungen gehört längst zum Arbeitsalltag. Bereits ein Drittel der Fach- und Führungskräfte arbeitet in sogenannten virtuellen Teams, stellt eine Umfrage des Beratungsunternehmens ComTeam unter mehr als 400 Fach- und Führungskräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fest.

Doch wie fühlen sich die Führungs-und Fachkräfte in dieser neuen Rolle? Und was bedeutet es für die Angestellten, wenn der Chef nicht mehr anwesend, zumindest physisch nicht greifbar ist? Die Studie analysierte die neuen Arbeitsmethoden und stellte eine verbreitete Skepsis fest.

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Derzeit ist das Telefon dazu das wichtigste Medium in räumlich getrennten Arbeitsgruppen. Noch. Zukünftig werden, so die Studie, Videokonferenzen und Tablets eine immer wichtigere Rolle einnehmen.

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