Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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5 KommentareMir scheint hier tun sich neuen Arbeitsfelder für diverse beratergrüppchen auf, die im Grunde keiner will, die jedoch als Alibi herangezogen werden um selbst nicht ins Schußfeld der Neider und Populisten zu geraten. Die Unternehmen gehören die Abteilseignern und diese sollten auch die Vergütungen festlegen. Wann immer sich Außenstehende einmischen wird´s so komplex, wie es in der deutschen Steuer- und Sozialgesetzgebung "bestens" zu beobachten ist. Jede neue Regelung zwingt zum Nachjustieren und verschleudert letztendlich Geld der Unternehmen an berater und Möchtegern-Mitbestimmer. Letztendlich sind wir auf diese Weise auf dem besten Wege zur DDR 2.0, denn das ist es doch, was unsere linkslastige Politikerkaste möchte - den allmächtigen Staat, der alles regelt und die dem Steuerzahler entrissenen Mittel auf die zunehmende Zahl Alimentierter verteilt. Das sichert die Wiederwahl und macht die Unternehmen zum Spielball der Politik.
Gar keine boni. Es handelt sich hierbei um Arbeitnehmer, die für eine bestimmte Tätigkeit eingestellt und bezahlt werden. Möchten diese Personen mehr verdienen, dann sollen sie sich selbständig machen und auch für ihre Tätigkeiten haften. Das würde zu vielen neuen Unternehmen führen. Aber leider gibt es überall Netzwerke von AN, so dass sie sich die Taschen vollstopfen - ohne Risiko.
Wenn all diese Topmanager doch so toll sind, warum machen sie sich nicht selbständig? Ganz einfach, weil man als korrupter Manager viel mehr und viel leichter "verdienen" kann!
Warum braucht man für eine Verwaltungstätigkeit boni? Sehen Sie, deshalb: Null boni.
Was könnte denn der Manager ohne dem vorhandenen Unternehmen verdienen? Das ist doch die entscheidende Frage. Die "infrastruktur" ist vorhanden und nicht vom Manager finanziert worden und deshalb gibt es doch gar keinen Anspruch auf boni!!!!!!
wir veranstalten morgen eine Lichterkette für höhere
bänker boni...................
boni, so ungerechtfertigt, unsozial und viel zu hoch sie ausfallen sind nicht allein das Problem. Durch diese ungedeckelten Zusatzzahlungen ist Gier und betrug Tür und Tor geöffnet. in unserer modernen und schnellen Kapitalwirtschaft gelingt keine zeitnahe Kontrolle mehr über realwirtschaftlich zerstörerische Manipulationen. Die Politik scheint hilflos den banken ausgeliefert, unser Gemeinwohl und eine zuverlässige Finanzwirtschaft ist direkt gefährdet. Unverständlich ist, warum das niemand erkennen will und massiv die Macht der banker beschneidet.
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Kommentare zu: Wie viel Boni braucht das Land?
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