Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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5 KommentareDie "Potentials" sind gut beraten, die Arbeitgeber-bindung nicht zu ernst zu nehmen. Es ist heutzutage völlig normal, alle 3-5 Jahre den Arbeitgeber zu wechseln. Dabei werden teilweise riesige Gehaltssprünge gemacht. Das schöne an diesen ganzen "Talentmanagement"-initiativen ist eben die Förderung der arbeitgeberneutralen, persönlichen Karriere. Wer das anders sieht, der bleibt auf der Strecke - und es ist auch richtig so. Die berufswelt ist eben kein Märchenland.
ich habe schon viele dieser Programme in meinem langen berufsleben erlebt. Die Gefahr dabei ist, dass manche "Kandidaten" nur noch in Förderprogrammen gedacht haben und darüber ihre eigenliche Aufgabe im Unternehmen mehr oder weniger vergessen haben. Letztlich ist für das berufliche Fortkommen wichtig, welche Ergebnisse bzw. welchen Erfolg man mit seinen jeweiligen Verantwortlichkeiten hatte und nicht wieviel Förderprogramme man durchlaufen hat. Das sind alles nette Ergänzungen, die man für sich nutzen kann, man sollte sich aber dafür hüten daraus Ansprüche abzuleiten.
Hallo, diese "neue" bSH system ist von General Electric ! GE benutzt dieses seit 20 Jahren!!! in Sachen Mitarbeiterentwicklung kann jeder von den USA und speziell GE lernen. Und der "Spagat" der heikel ist im Unterschieder der MA: Lesen Sie mal Jack Welch!!! Unterschied ist wichtig, wie im Fussballteam!
War for Talents, wenn ich das schon höre bekomme ich schlechte Laune. Wo bitte sind denn die Unternehmen, die die Fachkräfte suchen? Mir scheint eher, dass dies wieder einmal eine reine Marketing-Kampagne für den ach so beliebtesten Arbeitgeber der Deutschen Nachwuchsgenies ist. ich zumindest merke als angehender "High-Potential" nichts davon, dass ich gesucht werde. Nach knapp 20 abgelehnten bewerbungen für das Pflichtpraktikum frage ich mich sogar, ob ich nicht mit informatik das Falsche studiere, trotz eines relativ guten Schnittes, allerdings keinen jugendlichen 18 Lebensjahren und 2 bis 7 Jahren berufserfahrung! Woher auch? Liebe Job-Houdinis schafft ihr es wenigstens eine nicht standardkonforme Absage zu verfassen wäre ich schon dankbar. Mittlerweile habe ich auch einen Praktikantenplatz erhalten und das Studium steht mit der Diplomarbeit auch kurz vor dem Ende, allerdings graust es mich schon ob der Jobsuche, denn bisher bekomme ich auch nur Standardabsagen mit vorgeschobener Wirtschaftskrise!
Genau... öfter den Arbeitgeber wechseln... da kommt man zu was... alles andere ist verschwendete Zeit. ich hab bis dato noch kein wirkliches "Talent-Management" gesehen oder erlebt.
Gefördert werden höchstens die, die mit dem Chef gut können. Ansonsten kommen die "Heilsbringer" eh immer von Extern.
bringen sie Heil? in keiner Weise!
Alles in allem haben wir uns in den letzten Jahren eine riesige blase herangezüchtet, die hoffentlich irgendwann mal platzen wird!
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Welche Unternehmen Talente besonders fördern
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