Kommentare zu: Vorsprung durch Image bei den beliebtesten Arbeitgebern 2008

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16 Kommentare
  • 19.05.2008, 22:44 UhrAnonymer Benutzer: Thomas

    Toller Artikel, das predigen wir auch schon lange! Wen man nicht kennt, und nicht einschätzen kann, zu dem gehen die bewerber auch nicht! http://www.spirofrog.de ist hier ein Tolles beispiel für eine Employer branding Plattform

  • 20.05.2008, 11:48 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Brigitte Wolter, Management Coach

    Wie eine Studie des bundesarbeitsministeriums jüngst gezeigt hat, ist die Unternehmenskultur bis zu 31 % für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Für die Zukunft heißt das: Nur Unternehmen, die eine systematische Kulturentwicklung und -pflege betreiben, können ein Arbeitsumfeld bieten, das den "Sinn-bedarf" der Mitarbeiter/innen erfüllt und sie deshalb zur Hochform auflaufen lässt. Der Artikel bestätigt dies eindrucksvoll.

  • 01.06.2008, 12:33 UhrAnonymer Benutzer: Platz 11 Ernst&...... beliebteste AG

    Platz 11 beliebteste Arbeitgeber !! Fast wären wir betroffen, wo kriegen wir nur den "Young" her :-)

  • 22.07.2008, 03:17 UhrAnonymer Benutzer: Tess

    image ist scheinbar Alles. ich arbeite bei KPMG und wenn ich unsere Website und Video-Spots anschaue, denke ich "Wow! in der Firma möchte ich arbeiten!"

  • 30.07.2008, 22:54 UhrAnonymer Benutzer: Insider

    ich möchte anonym bleiben, da "bissiges" nicht im Sinne korrekten
    CG bzw CSR ausgelegt wird..

    Die max. 2 Jahre Konjunktur sollten nicht überbewertet werden ...

    Es nutzt nichts sich via Gefälligkeitsgutachten als Topfirma hinstellen
    zu können .
    Die zb Absgaeformulierungen der lossecannons in der Hr sprechen
    bände . So wurde wirklich formuliert :

    "Guten Leuten muß man absagen " Größter Stuttgarter Autozulieferer

    Diese Firma zahlte btw 600 brutto für ingeniuere 2007 ....

    "Wir liegen unter dem Tisch vor Lachen ,wenn sich bei uns ein
    Hochqualifizierter bewirbt " Roboterhersteller

    Oder solche Prachtexemplare :

    - Wie sie suchen schon über 4 Monate einen Job , können Sie
    überhaupt noch arbeiten ?

    - Leute ab 39 nicht mehr arbeitsfähig ( 2005)

    Oder der hier dieses Jahr gar "losgelassen"

    - Wie 45 , wollen sie etwa zum Sterben in unsre Firma kommen


    Dies sind nur einige highlights , die deustschlandweit über die Jahre
    einsammelbar waren und sind . ich schätze es dauert nicht mehr
    lange und man bewegt sich wieder in ausgetretenem
    Checklistendenken und besonderer sozialer Rücksichtslosigkeit

    Tja , es verwundert nicht , wenn heutzutage keiner mehr
    studieren will ...

    Je besser die Uni ,desto lausiger behandelt die Wirtschaft ihre
    Elite ....

  • 02.08.2008, 13:01 UhrAnonymer Benutzer: bmw-ler

    bitte besser recherchieren:
    Der genannte bonus bei bMW ist bereits in den 15,5 Gehältern enthalten, also nicht noch zusätzlich !

  • 10.09.2008, 03:21 UhrAnonymer Benutzer: marco

    marco krasinski
    18.09.1981
    offenbachstr 5

  • 16.09.2008, 10:11 UhrAnonymer Benutzer: Rainer (Bosch,Siemens, Continental))

    Diese Studie ist wertlos, sie spiegelt nur den bekanntheitsgrad des Unternehmens wieder und die letzten Pressmeldungen

  • 16.09.2008, 13:04 UhrAnonymer Benutzer: Kollege Insider

    Dem Kommentar von insider kann ich nur zustimmen.

    Da sucht man angeblich die besten und nimmt dann doch die berufserfahrenen. Nicht wenige wollen erste ein halbes Jahr auf das Diplom warten, bevor über eine Einstellung des Absolventen entschieden wird. Von den armen Schwe***, die in der Rezession ihr Studium beendet haben mal ganz zu schweigen.
    Und wenn man dann eine/r Monatelang auf Jobsuche ist, bekommt man keinen Job mehr, weil man keinen Job hat.
    Teufelskreis.
    Nicht zu vergessen die obligatorische Frage, warum jemand mit so einem guten Abschluss von so einer guten Uni noch keinen Job hat.
    Dieselben Unternehmen, die von 2001 bis 2005 gar nicht oder nur zögerlich Absolventen einstellten, fragen heute, warum man damals keinen Job gefunden hat. Und so was darf Job-interviews führen.

    Und was man sich dann in solchen "Gesprächen" alles anhören darf. Das sind keine Stressgespräche, hoch-psychologisch, sondern ein unverantwortlicher Umgang mit Macht - ohne dass bewerber und interviewer nachher wissen, ob der bewerber überhaupt geeignet ist.
    bei vielen Firmen sage ich ab, weil ich mir nicht vorstellen kann, mit solchen Personen erfolgreich zusammenzuarbeiten.

    Was macht der Elite-Universitäts-Absolvent?
    bekommt in Deutschland keinen Job.
    Oder ist das so, weil über diesen bewerber jemand entscheidet, der von einer weniger guten Uni kommt?

  • 30.09.2008, 17:12 UhrAnonymer Benutzer: Noch ein Spruch für den Insider

    Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit:
    "Wie, Sie lebe seit über einem Jahr VON ihrer Frau"

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