Arbeitgeber-Ranking: Männer scheuen Konsumgüter, Frauen mögen keine Banken

Arbeitgeber-Ranking: Männer scheuen Konsumgüter, Frauen mögen keine Banken

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Ein Schild der Lehman Brothers wird versteigert - auch als Arbeitgeber sind Investmentbanken unbeliebt, vor allem bei Frauen.

Die Gesamtsieger im Arbeitgeber-Ranking sind bei Männern und Frauen gleichermaßen beliebt. Doch auf die Unternehmen auf den nachfolgenden Rängen trifft das nicht zu. Lieblingen der Frauen können Männer wenig abgewinnen - und umgekehrt.

Es ist kein Zufall, dass Audi, BMW und Porsche im aktuellen Arbeitgeber-Ranking wie schon in den Vorjahren die vordersten Plätze belegen – denn alle besonders beliebten Konzerne sind bei Männern und Frauen gleichermaßen begehrt.

Von den Konsumgüterherstellern lässt sich das derzeit nicht behaupten. Sie haben es vor allem bei männlichen Studenten schwer. Der französische Konzern L'Oréal landet ebenso mehrmals auf den hinteren Plätzen wie der US-Konzern Johnson & Johnson, Nestlé aus der Schweiz ist dort ebenso vertreten wie Procter & Gamble. Aber auch einige deutsche Arbeitgeber sind bei Männern aktuell völlig out: Dazu zählen unter anderem Bertelsmann, Henkel, RTL und Tui.

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Frauen scheuen Investmentbanken

Unter den unbeliebtesten Arbeitgebern deutscher Studentinnen sind auffallend viele Investmentbanken – darunter Goldman Sachs, J.P. Morgan oder Morgan Stanley. Daneben scheuen die weiblichen Nachwuchskräfte den Kontakt zu Chipherstellern wie AMD, Infineon und Intel.

Unter den deutschen Konzernen sind derzeit Liebherr, Osram und der Rüstungshersteller Rheinmetall bei Frauen am unbeliebtesten.

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