Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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1 KommentarAuch ein interessanter Ansatz!
Ein Vorteil der Arbeit von zuhause ist sicherlich, dass man seine Zeit (einigermaßen) einteilen kann, aber auf der anderen Seite hat man auch durch Skype, Mail & Co das Gefühl, ständig präsent sein zu müssen. Hier einen gesunden Weg zu finden, also die Frage der (Selbst-)Organisation ist wohl das Schwierigste.
Das wurde auch schon wissenschaftlich untersucht:
http://www.hausarbeiten.de/fae.....57013.html
Auch hier kommt man zum Ergebnis, dass “eine wesentliche bedingung für den Erfolg der Einführung von Telearbeit ein ”bündnis für Arbeit” hinsichtlich der familialen und betrieblichen Ansprüche ist.”
Telearbeiter werden daher vermutlich nicht zu wenig, sondern eher zu viel arbeiten
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Warum Büro-WGs Telearbeiter kreativer machen
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