Die Kehrseite: Wer so beliebt ist, bekommt säckeweise Bewerbungen zugeschickt. Weltweit sind es pro Jahr etwa 1,7 Millionen, allein bei Google Deutschland trudeln jährlich 40.000 Anschreiben ein. Das mindert zwar die Chancen des Einzelnen enorm – aber den Personalmanagern nimmt es einen Teil der Arbeit ab. „Eine Firma wie Google muss gar nichts tun, um bei Absolventen beliebt zu sein“, meint Armin Trost von der Hochschule Furtwangen. Fast jeder Student nutze täglich die Internet-Seite, um das Netz zu durchstöbern oder E-Mails zu checken. Deshalb sei Google ein gutes Beispiel dafür, wie bei Studenten ein positives Image erreicht werden könne – ganz ohne Hütten-Gaudi.
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Alle Kommentare lesen29.09.2009, 18:07 UhrAnonymer Benutzer: Ich
Ja und jetzt...???
04.06.2009, 17:27 UhrAnonymer Benutzer: Spirofrog.de - Thomas
Toller Artikel,
hier noch eine Zahl eines bayerischen Automobilherstellers mit 3 buchstaben. Hier gehen im Jahr ca. 180.000 bewerbungen ein :-)