Coaching: Ein Coach für alle Fälle - Seite 5

Coaching: Ein Coach für alle Fälle

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In Zusammenarbeit mit dem Münchner Trainingsunternehmen Dale Carnegie Deutschland ermöglichen wir 20 Lesern, zusätzlich an einem maßgeschneiderten Programm zur beruflichen Weiterentwicklung im Wert von je 8750 Euro teilzunehmen.

Im zweiten Teil des Reports kommen wiederum Sie, liebe Leser, zu Wort. Denn bei der Recherche sind wir zugleich einen neuen Weg in der Kommunikation mit unseren Lesern gegangen: In Blog-Beiträgen, in Umfragen sowie in Xing-Foren haben wir Sie bereits vor einigen Wochen gefragt, welche Erfahrungen Sie mit Coaching gemacht haben – sowohl als Klienten wie auch als Coach.

Die Ergebnisse dieser Diskussionen, die übrigens erstaunlich differenziert ausfielen, finden Sie bereits online Blog: Jo´s Jobwelt. Natürlich können Sie dort auch weiterhin mit uns über das Thema diskutieren.

Wir glauben, damit einen der umfassendsten, informativsten und nützlichsten Reports zum Thema Coaching zusammengestellt zu haben. Und freuen uns auf Ihre Reaktionen, Meinungen und Kommentare dazu, im Internet unter: www.wiwo.de/coaching

Serie Coaching Teil II

In der nächsten Ausgabe der WirtschaftsWoche lesen Sie: Das Coaching-Protokoll eines Ebay-Managers. Was Top-Management-Coach Felicitas von Elverfeldt über ihre Berufspraxis mit Entscheidern berichten kann. Welche Erfahrungen Coachs und Klienten bisher gemacht haben.

10 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 02.12.2008, 19:39 UhrAnonymer Benutzer: Julius Bergtal

    Habe vor kurzem von www.menteoo.de gehört. Dort kann man Mentoren resp. Coaches finden, die kostenlos ihr Lebens- und berufserfahrung weitergeben.
    Da mögen auch Quacksalber ihr Unwesen treiben, aber immerhin muss man dort für geistiges Diarrhö nicht auch noch Geld bezahlen. Sollte Schule machen, denn als Mentor lernt man schließlich auch dazu und erntet Lob und Anerkennung.

  • 27.11.2008, 13:05 UhrAnonymer Benutzer: Martin Marx

    Sehr geehrter Herr Mai,

    erst einmal vielen Dank für ihre Stellungnahme zu meinem beitrag vom 22.11.08 in diesem blog.

    Vorbehalte zu einer bestimmten Sache dürfen und sollen Sie selbstverständlich haben. Möglicherweise jedoch basieren ihre Vorbehalte gegenüber dem E-Mail-Coaching ja darauf, dass Sie seitens namhafter Präsenzcoaches darüber falsch informiert wurden? Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen jedenfalls, ist der persönliche Kontakt zwischen Coach und Coachee keine notwendige bedingung für die Güte eines Coachings. (Quellenangabe: siehe mein beitrag vom 22.11.2008, 16:21 Uhr, in diesem blog)

    Dem Aspekt des „bügelnden Nebenjobbers“ halte ich hiermit eine Aussage des Top-Management-Coaches Uwe böning entgegen. Als Kenner der Szene vertritt er die Auffassung, dass i. d. R. kein Top-Manager einen Coach nach irgendwelchen Zertifikaten oder Referenzen befragt. Einzig und allein ist er daran interessiert, ob der Coach dazu in der Lage ist, sein Problem zu lösen! Hinter jenem „bügelnden Nebenjobber“ könnten sich also durchaus ungeahnte und bislang ungenutzte Talente verbergen! Ein Versuch, ein E-Mail- bzw. Online-Coaching auf Top-Managementebene probeweise einmal in Anspruch zu nehmen, wäre es also alle Male wert.

    Selbstverständlich, Herr Mai, lade ich Sie hiermit recht herzlich in die von Frau Daniela Sauermann und mir im November 2007 gegründete XiNG-Gruppe „Online-Coaching“ https://www.xing.com/net/onlinecoaching/ ein, wo Sie weitere interessante informationen zu diesem Thema finden.

    Mit besten Grüßen
    Martin Marx

  • 26.11.2008, 14:47 UhrAnonymer Benutzer: Jochen Mai

    Sehr geehrter Herr Marx,
    ich gebe zu, dass ich gegenüber E-Mail-Coaching Vorbehalte habe. Nach allem, was ich bisher über Coaching recherchiert habe, scheint mir der persönliche Kontakt zwischen Coach und Coachee (aber auch das, was an körpersprachlicher Kommunikation passiert) essenziell für die Güte des Coachings. Zumal bei E-Mail-Coaching NiE sichergestellt sein kann, dass am anderen Ende tatsächlich ein ausgebildeter Coach sitzt und nicht nur ein bügelnder Nebenjobber (um ein klassisches bild aus einer anderen branche zu bemühen).

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