Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
5 KommentareDer Artikel ist interessant - eine Frage wird jedoch unzureichend beantwortet und ist in der Praxis vermutlich auch noch nicht hinreichend diskutiert: Wie bindet man seine Vorgesetzten ein? iSt burn-Out das Ende der Karriere? Zeigt man doch nur eine begrenzte belastbarkeit....
Arbeite an einer Studie über Firmen, die Prävention im Unternehmen praktizieren, bzw aufnehmen wollen.
Nur wenn Unternehmensführungen die Tragweite bewußt ist, kann sich was verändern.
Wer sich beteiligen möchte oder T
Tips hat, bitte melden:
institut für Stressmanagement & Prävention, Gerlinde Lamberty, Steinfurt
Der Artikel zeigt die Stadien von burn-Out gut auf. Aber wo sind die Auswege aus der Krise gerade für Arbeitnehmer über 50? Diesen burnout erlitt ich selber im März bei einem Automobilzulieferer in der Funktion als Projektkoordinator. Der Spott meines Vorgesetzten ließ nicht lange auf sich warten: "ich hätte wohl den Zenit meiner Leistungsfähigkeit überschritten", so seine Worte. Daraufhin wurde mir gekündigt.
immer noch bin ich betroffen und fühle mich auch hilflos, da qualifizierte Jobs für ältere Arbeitnehmer mit geringerer Stundenzahl leider nicht angeboten werden, um die Work-Life-balance wiederherzustellen. Das ist weder bei Frau Merkel noch bei Frau von der Leyen angekommen. Ein Leben umzukrempeln, erfordert auch Perspektiven zu sehen. Das fehlt doch hier im System der Ausbeutung. Jung, billig und willig und dann ins berufliche Aus manövriert zu werden, kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Für meine hervorragende Qualifikation muss auch noch eine gewisse Entlohnung und Wertschätzung in jeglicher Hinsicht rüberkommen. Vielleicht interessiert das mal jemanden?
ich habe einen Mann und ein Kind mit Asperger-Syndrom, die ich betreue. Warum spricht niemand davon, dass auch ganz viele pflegende Angehörigen einen burn-Out bekommen? Und diese Pflege lässt sich meistens NiCHT abgeben. Es gibt keinen Weg da raus, die Unterstützung durch Pflegekassen, Therapeuten etc. ist nur minimal. Man weiß, dass man ein burn-Out hat. Mein weiß, dass man kürzer treten und mehr an sich denken muss. Aber es geht einfach nicht. Das Gesellschaftssystem lässt das gar nicht zu. Das ist viel schlimmer als ein burn-Out eines Managers etc., denn die können sich krank schreiben lassen von der Arbeit. Ein Pflegender kann das nicht.
Ich habe einige hilfreiche Tipps für alle, die unter Stress leiden und es als Problem erkannt haben: Mit den richtigen Tipps kann man schon etwas tun, bevor man im Burnout steckt: http://www.gratisratgeber-powerplay.de Konzentrationsübungen, Entspannungsübungen und Atemübungen helfen während der Arbeit mental und körperlich fit zu bleiben. Nur Mut!
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Wie Burnout beginnt und wie Sie vorbeugen können
zum Artikel