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2 Kommentare
Letztendlich ist es dämliche Zickenangeberei. Sie müssen ihren "Schwestern" beweisen, dass sie "wertvoll" sind. Es ist nichts anderes, als die Prostitution der profanen Bürgerinnen.

"Vati bringt das Geld nach Hause, Mutti geht einkaufen". Grundsätzlich hat sich ja auch nichts geändert, außer einem: Der (Vielleicht)-Vati ÜBERWEIST jetzt das Geld nach Hause und Alleinerzieherin Mutti geht einkaufen.
Auch der Rest ist wenig überraschend. Es ist offensichtlich, dass Frauen da anders denken. Männer sind jederzeit bereit einer Frau finanziell zu helfen, weil eben auch der Wunsch besteht eine Frau an seiner Seite zu haben. Für Frauen ist einen Mann an ihrer Seite zu haben sekundär und sobald sie Mutter sind glaube ich nicht einmal mehr sekundär.
Daher: Wieso sollte eine Frau bei einem Mann bleiben, der sich finanziell nicht rentiert? Wozu also Frauenquoten? Wieso also soll ein Mann eine Frau suchen, die gut verdient oder besser gesagt wieso soll ein Mann überhaupt noch suchen, wenn es ebenfalls (heute durch Emanzipation) offensichtlich ist, dass Frauen eigentlich nicht suchen?
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Kommentare zu: Alles wie früher: Frauen wollen reiche Männer
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