Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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29 KommentareHallo,
es wäre interessant zu erfahren, ob die Teilnahme auch ohne ein bereits gegründetes Unternehmen möglich ist. in der beschreibung steht immerhin ausdrücklich, dass die Rechtsform egal ist.
Viele Grüße an die Redaktion
Christian Kraus
Hallo,
auch ich würde gern wissen, ob die Teilnahme am Wettbewerb nur für bereits gegründete Unternehmen möglich ist oder ob man auch mitmachen kann, wenn man sich in der Vorbereitungsphase befindet.
Viele Grüße,
Martina
Lieber Frau bertram, lieber Herr Kraus, liebe interessierte,
Sie können sich bei dem Wettbewerb auch bewerben, wenn Sie noch in der Vorbereitungsphase stecken - also auch dann, wenn die formelle Gründung noch nicht geschehen, aber in absehbarer Zeit geplant ist.
Wir freuen uns auf ihre Unterlagen -
beste Grüße
die Redaktion
Was muss man unter [20] "Arbeitsplätze" verstehen, die geschaffen werden sollen?
Niemand will doch in der Anfangsphase eines Unternehmens althergebrachte "feste Arbeitsplätze" schaffen, die mit hohen Sozialkosten und langen Verbindlichkeiten verbunden sind. Wenn der Laden dann gut läuft, kann man das ändern.
Obwohl: Liest man nicht immer wieder im Wirtschaftsteil, dass die Zukunft lockeren Netzwerken von kleinen Teams gehört, die sich immer wieder neu vernetzen?
Jedenfalls hätte ich gerne einen Hinweis, wie das im Zusammenhang mit diesem Wettbewerb zu verstehen ist.
Freie Mitarbeiter sind doch auch Arbeitsplätze - oder?
Danke.
Hallo,
ich würde gerne wissen ob es möglich ist, den businessplan auch in englischer Sprache einzureichen? Alle übrigen Dokumente wären in deutscher Sprache.
Vielen Dank für ihre information! Viele Grüße,
Jörg W.
@Jürgen vom Scheidt
ihren Kommentar finde ich sehr spannend, in zweierlei Hinsicht. Erstens ist die Rückfrage nach dem "Typ" der 20 Mitarbeiter äußerst wichtig, da ich 20 festangestellte Mitarbeiter nach zwei Jahren Geschäftsaktitivtät für viele junge Startups als unrealistisch ansehe, vor allem in der internetbranche. Daher auch nochmal von meiner Seite eine Rückfrage an das WiWo-Team: Reicht es zur Erfüllung der ihrer Vorgaben aus, wenn man im businessplan von z.b. 5-10 festangestellen Mitarbeitern ausgeht und 10 freie Mitarbeiter einplant?
Der zweite Punkt des Kommentars ist für mich persönlich allerdings noch spannender, ich darf zitieren: "Liest man nicht immer wieder im Wirtschaftsteil, dass die Zukunft lockeren Netzwerken von kleinen Teams gehört, die sich immer wieder neu vernetzen?". Das ist interessanterweise genau der Gedankenansatz, den unser Gründerteam mit der eigenen Geschäftsidee verfolgt (siehe www.bizwiese.de) und auch hier beim Wettbewerb einreichen wird. insofern: Herr vom Scheidt, ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns bezüglich ihres Kommentars einmal über die Zukunft des Arbeits- und Dienstleistungsmarktes austauschen könnten.
Viele Grüße
Christian Kraus
Liebe interessierte,
vielen Dank für ihre Fragen.
- 20 beschäftigte sollten zumindest das angestrebte Ziel sein (wenn alles nach Plan läuft), allerdings können darunter natürlich auch freie Mitarbeiter sein
- Wir bitten Sie, am besten alle Dokumente auf deutsch einzureichen. Eine Ausnahme können wir nur beim ausführlichen businessplan machen.
beste Grüße!
jens tönnesmann
Verraten Sie mir auch, an welchem Tag genau die fünf Finalisten ihre idee präsentieren dürfen und wie lange zuvor die Auserwählten bescheid bekommen?
Viele Grüße an das WiWo-Team
Frank
Hallo Herr L, liebe interessierte,
die Präsentation wird aller Voraussicht nach zu beginn der letzten Augustwoche in Düsseldorf stattfinden. Die Finalisten werden umgehend benachrichtigt, sobald die Jury alle Einsendungen geprüft und eine Auswahl getroffen hat.
beste Grüße
ihre WirtschaftsWoche-Redaktion
Hallo,
bezieht sich ihr Gründungswettbewerb nur auf bereits erfolgte Gründungen (so ist der Punkt ihrer Suche zu verstehen)? Oder besteht ebenso die Möglichkeit, in der Vorgründungsphase die sehr interessanten Leistungen ihrer Partner in Anspruch zu nehmen?
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Kapital für Ideen
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