Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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3 KommentareEs ist schwierig geworden in unserer Zeit sich Zeit zu nehmen.
bewusst oder manchmal auch unbewusst, nimmt sich, meiner Meinung nach, mein Gehirn mehr Zeit für manche Dinge/Prozesse als die Gehirne der anderen Menschen in meiner Umgebung. Um dann jedoch in anderen Momenten so rasant und überfliegermäßig zu funktionieren, dass ich manchmal selbst kaum hinterher komme.
Vielleicht geht es vielen anderen auch so wie mir. ich weiß nur, dass es stimmt, sich Zeit zu nehmen, wenn der Körper einem eindeutige Signale sendet, dass er eine Pause braucht, und nicht erst zu spät reagieren, denn sonst Antwortet der Körper mit Krankheit und das ist dann das unproduktivste und unangenehmste Fall der eintreten kann.
ich wünsche allen mehr Gefühl für den richtigen Zeitpunkt.
Herr Geißler sagt es vollkommen richtig: Was tun wir in der Zeit, in der uns eine technische Errungenschaft Arbeitszeit spart ? Wir packen diese Zeit mit neuer Arbeit voll. Und wo ist da der wirkliche Fortschritt ? Ein wirklicher Fortschritt wäre es doch nur, wenn wir diese gewonnene Zeit tatsächlich für Angenehmes und Privates nutzten.
Zeitforscher und Zeitpolitik-Coach Karlheinz Geissler inspiriert
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Kommentare zu: "Karriere machen die Flexiblen"
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