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Karriere-Forschung: So sehen die ultimativen Erfolgstypen aus

von Jochen Mai, Liane Borghardt, Sebastian Matthes und Christian Schlesiger

Was kommt heraus, wenn man diverse Erfolgsfaktoren auf eine Person vereint? Das: Typen, die aus Sicht der Wissenschaft unmöglich scheitern können.

Der ultimative Erfolgstyp
Der ultimative Erfolgstyp

Der ultimative Erfolgstyp

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Doktor Berufseinsteiger mit Promotion bekommen im Schnitt rund 25 Prozent mehr Gehalt als Bewerber ohne Doktortitel, so eine Kienbaum-Studie.

Haare Laut Studien der Universität des Saarlandes gilt Braun als attraktivste männliche Haarfarbe; Rot als unattraktivste. Noch wichtiger ist, dass Männer überhaupt Haare haben. Bewerber mit Halbglatze oder Glatze werden seltener zu Jobinterviews eingeladen und gelten als weniger karriereorientiert.

Hetero Schwule Männer verdienen im Schnitt 23 Prozent weniger als verheiratete heterosexuelle Männer und neun Prozent weniger als unverheiratete Heterosexuelle, die aber mit einer Frau zusammenleben (Universität von New Hampshire).

Körpergröße Je größer der Mann, desto mehr verdient er, so das DIW. Ein Höhenvorteil von zehn Zentimetern bringt ein Plus von rund 2000 Euro beim Jahresgehalt. Auch Bildungsniveau und Körpergröße hängen empirisch zusammen: Deutsche Studenten sind im Schnitt drei Zentimeter größer als Auszubildende.

Zähne Bei einer Umfrage unter 1000 Erwachsenen waren 75 Prozent überzeugt: Ein schönes Lachen begünstigt die Karriere.

Humor Wissenschaftler der Universität Michigan stellten fest: Nur 15 Prozent der Mitarbeiter werden wegen Inkompetenz gefeuert. Alle anderen, weil sie kommunikative Schwächen aufwiesen. Dabei hielten die befragten Personaler Humor für essenziell.

Kinn Bewerber mit kantigem Kinn, flacher, hoher Stirn und schmalen Lippen werden eher Führungspositionen zugetraut, so die Mannheimer Soziologin Anke von Rennenkampff. Ähnliches melden Forscher der Uni Regensburg: Männergesichter mit hohen Wangenknochen und markanter Kopfform wirken kompetenter.

Stimme Tiefe Stimmen empfinden wir als angenehmer und sympathischer, ihre Träger gelten als souverän, kompetent, viril.

26 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 12.12.2008, 16:26 UhrAnonymer Benutzer: Selbständiger

    So ein kompletter Schwachsinn ! Das filt vielleicht für angepasste Angestellte. Sollten auch noch einen US-Qualitäts MbA haben, dann sind sie noch kompetenter.

    SOLCHE "Erfolgstypen" versenken gerade den Wohlstand der Welt.

    Wer wirklich gut ist, macht sich selbständig und verdient gutes Geld. Wer einen Skalven-Job im Mittelmanagement anstrebt kann sowieso nur karrieregeil und dumm sein !

  • 11.11.2008, 14:23 UhrAnonymer Benutzer: Peter

    Wen interessieren hier die Ergebnisse von Untersuchuingen in USA?

  • 07.11.2008, 19:35 UhrAnonymer Benutzer: None

    Dieses ganze Zitieren unterschiedlicher Studien sind dann die Aussagen überhaupt valide? Das muss man doch eigentlich einmal sauber an einer Auswahl von Fällen vergleichen, dann kann man die Effekte vergleichbar machen (hängt vom verwendeten Modell ab). Jedenfalls scheint mir das recht beliebig daoben.

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