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Kienbaum-Umfrage: Jeder dritte Manager muss in Kürze Mitarbeiter entlassen

Die Krise kommt in den Chefetagen an: Fast jeder dritte Manager muss einer Kienbaumstudie zufolge in den kommenden Wochen Mitarbeiter entlassen. Zwei Drittel der Manager fürchten Imageschäden durch gekündigte Angestellte.

Fast jeder dritte Manager (29 Prozent) muss einer Kienbaumstudie zufolge in den kommenden Wochen Mitarbeiter entlassen. Die von der WirtschaftsWoche in Auftrag gegebene Untersuchung ergab zudem, dass davon 26 Prozent zwischen 11 und 50 Kündigungen aussprechen müssen, und sich jeweils 21 Prozent der Manager von 51 bis 100 bzw. 501 bis 1000 Mitarbeitern trennen müssen.

Zwei Prozent der befragten Chefs werden sogar mehr als 5000 Mitarbeiter entlassen. Die größte Sorge der Manager ist dabei, dass die Betreffenden auf ihre Entlassung hin versuchen werden, dem Unternehmen Imageschäden zuzufügen. Für 63 Prozent der Manager war dies die am meisten gefürchtete Reaktion.

Das Stören des Betriebsfriedens (63 Prozent) und das Verbreiten negativer Gerüchte (53 Prozent) folgten auf Platz zwei und drei. Mehrfachnennungen waren möglich. Immerhin elf Prozent der Manager hatten Angst vor privaten Racheakten und jedem Zehnten graute es vor Tränen.

6 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 15.02.2009, 15:06 UhrAnonymer Benutzer: Rentner

    immer wieder das selbe Spiel!
    Nach dem verlorenen Krieg bekamen die Offiziere und
    Generäle die beste Versorgung. Ebenso beziehen die Generäle
    der ehemaligen DDR heute stattliche bezüge.bankmanager
    lassen sich bonie und Abfindungen in Millionenhöhe zukommen.
    Der kleine Mann wird immer der Dumme sein.

  • 15.02.2009, 11:27 UhrAnonymer Benutzer: rut

    Wer Angst vor privaten Racheakten haben muss, dürfte wohl etwas falsch gemacht haben. Vielleicht trifft es ja mal die richtigen.

  • 14.02.2009, 22:29 UhrAnonymer Benutzer: Adolfo

    Man merke, eine "Niete" ist in der Mechanik eine nichtlösbare Verbindung !

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