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Managerpanel: Führungskräfte bemängeln soziale Mobilität

Die Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company befragte exklusiv für die WirtschaftsWoche Manager aus der ersten bis dritten Führungsebene.

Skeptische Eliten
Skeptische Eliten

Ergebnis: „Es herrscht große Einigkeit unter Managern, dass Deutschland eine systematischere Elitenförderung braucht“, sagt Geschäftsführer Klaus Aden. Gleichzeitig herrsche unter ihnen aber auch ein gespaltenes Verhältnis zu Eliten: „Irgendwie brauchen wir sie, aber die Skepsis überwiegt“, so Aden.

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Kritik Nummer eins: Jeder Zweite bezweifelt, dass sozialer Aufstieg heute allen gelingen kann. Kritik Nummer zwei: Noch immer spielt das Netz-werk eine zu bedeutende Rolle bei Beförderungen. Kommentar eines Teilnehmers: „Geschlossene Bildungs- und Machtkreisläufe existieren parallel zu den Einzelkämpferkarrieren.“ Der Schluss daraus: eine neue, durchlässigere Personalentwicklung, um den Anteil der Leistungseliten in den Machteliten zu erhöhen.

1 KommentarAlle Kommentare lesen
  • 21.02.2008, 15:30 UhrAnonymer Benutzer: Stefan

    ...aber ist die Eliteförderung nicht Aufgabe der Unternehmen?
    Durch gute Traineeprogramm oder früher Förderung der Studierenden durch Unternehmen (z.b. Praktika) kann der Nachwuchs generell und fürs eigene Unternehmen geförder werden.

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