Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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13 KommentareDanke für einen sher guten Artikel.
Man kan auch gleich eine Homepage machen. Das ergibnis kann dann so aussehen:
http://www.torbenrick.eu
Hallo Herr Mai, sehr schöner Artikel, der deutlich, dass das Management der eigenen Person Online nicht nur für Promis und Top-Manager von bedeutung ist. Genau zur rechten Zeit, denn das Thema Personal branding und damit das Management der eigenen "Marke" wird zukünftig jeden von uns angehen, egal ob Student, Manager, bewerber, Lehrer, berater oder Einzelhändler.
Herr Rick, sehr schöne Seite. Eine eigene Homepage zur Selbstdarstellung und als informationshub für Dritte halte unerlässlich für jeden von uns - ganz gleich ob Poweruser oder Gelegenheitssurfer. Noch einfacher als eine eigene Homepage zu erstellen geht das mit myON-iD, bspw. so:
http://mario-grobholz.myonid.de
Warum Sie ihren Lesern raten, Narzissten und Profilneurotiker als beispiel zu nehmen, die ihre eigene exhibitionistische Geltungssucht in Online-Netzwerken auszuleben versuchen, ist und bleibt mir ein Rätsel.
@bill: Das ist eine doch sein eindimensionale interpretation. Dort steht nicht, dass man sich Profilneurotiker zum Vorbild nehmen soll. Die gibt im Netz zwar auch - aber darum geht es beim Personal branding überhaupt nicht. ich fürchte, das haben Sie falsch verstanden.
Es geht schlicht um den Fakt, dass wir allesamt unser Gegenüber zunehmend über das internet gegenchecken. Es fängt an mit dem Urlaubsort, geht weiter mit dem Arzt, dem Anwalt, dem Geschäftspartner, dem Mieter oder Vermieter, dem Hausverkäufer oder -käufer, dem bewerber, Chef oder Mitarbeiter, und und und. Doch je mehr wir alle solche informationen im Netz nachfragen, desto wichtiger werden sie - auch für Sie selbst. Denn was dort steht, beeinflusst vielleicht ihren beruflichen oder geschäftlichen Erfolg (ohne dass Sie das mitbekommen - weil derjenige, Sie daraufhin erst gar nicht mehr anspricht). Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich um ihren Ruf, ihre Marke im Netz kümmern - und zwar aktiv. Das ist Personal branding - und das hat nichts mit Exhibitionismus oder Profilneurose zu tun.
Eine Zeitung landet über den Umweg von Lesern beim Altpapier und wird so letztlich - auch wenn der inhalt nur teilweise aus wertvollen informationen besteht - wieder zum wertvollen Rohstoff. Die Twitter dieser Welt sind in den meisten Fällen nicht recyclebarer Müll. www.thurnhofer.cc
ich benutze meinen Online-Auftritt beruflich mit dem klaren Ziel einen brand aufzubauen. ich benutze u.a. Linkedin und XiNG aber auch ganz bewußt eine eigene homepage und blog: siehe http://www.torbenrick.eu
" Großmannssucht " ist weit verbreitet , nicht nur in der heutigen Zeit.Die ist schon immer da gewesen und wird im " Netz " so richtig ausgelebt. Vor allem sind es " die " bei denen oft nichts dahinter ist.
Viele private Seiten im " Netz " gehen unter....... aber Hauptsache man hat eine. Macht nur weiter so......... wenn es nicht so traurig wäre könnte man sich kaputt lachen.
ich bin auch bei Xing, allerdings nur anonym, also nicht mit meinen Klardaten.
Den meisten ist doch gar nicht bewusst wie gefährdet persönliche Daten im Netz sind. Jeder ist jederzeit manipulierbar, angreifbar. Netzwerke ala Xing, StudiVz und Co. werden in den nächsten Jahren noch für reichlich negative Schlagzeilen hinsichtlich Datenschutz, zerstörter Persönlichkeiten und Co. sorgen. ich sehe aber auch eine Chance für virtuelle Netzwerke sich bzgl. Datenschutz neu zu positionieren. Wir werden in mittelbarer Zukunft völlig neue Sicherheitsrichtlinien erleben was das Einstellen von persönlichen Daten in das Netz anbelangt.
Wen einer nichts zu verbergen hat und hat keine Probleme,macht ihm das internet nichts aus,und wen er ein gewisses Alter hat schon zwei mal nicht.
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Wie man im Internet zur Marke wird
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