Soziale Netzwerke: Facebook-Freundeslisten: Auf die Liste, fertig, los!

Soziale Netzwerke: Facebook-Freundeslisten: Auf die Liste, fertig, los!

Bild vergrößern

Wiwo-Fanseite auf Facebook

von Jochen Mai

Wie Sie die Listen-Funktion auf Facebook optimal nutzen.

Facebook bietet seinen Nutzern an, sämtliche virtuellen Freunde eigens dafür angelegten Listen zuzuordnen. Das dient bei privaten Account vornehmlich dem Schutz der Privatsphäre, weil Sie anschließend bestimmte Listenkreise von Bildergalerien oder andern Informationen ausschließen können. Das Ganze lässt sich aber auch als eine Art Filterfunktion nutzen – um etwa gezielt Nachrichten und Newsletter zu verschicken. Um eine solche Freundesliste anzulegen, klicken Sie zunächst auf den Menüpunkt „Freunde“. Anschließend wählen Sie den Punkt „Liste erstellen“ und geben der Liste einen Namen, wie „Kollegen“, „Mitarbeiter“ oder „Kunden“. Daraufhin zeigt Ihnen Facebook alle Ihre Freunde und Sie können mit einem Klick eine x-beliebige Zahl Ihrer Freunde dieser Liste zuordnen. Das ist, je nach Größe des Freundeskreises, müßig – lohnt sich aber.

Klicken Sie zum Schluss auf „Liste erstellen“ um Ihre Änderungen zu speichern. Diesen Schritt können Sie beliebig oft wiederholen und Freunde so auch mehreren Listen zuordnen. Am Ende jedes Auswahlprozesses macht Ihnen Facebook aufgrund der Anzahl gemeinsamer Freunde noch ein paar Vorschläge, wen Sie vielleicht ebenfalls in die Liste mitaufnehmen sollten. Auch das geht sehr schnell und leicht mit einem Klick auf das Plus-Zeichen. Der eigentliche Clou entsteht jedoch erst, nachdem Sie alle Freunde einzelnen Listen zugeordnet haben. Nun können Sie in Ihren Privatsphäre-Einstellungen einzeln festlegen, welche Freundeskreise auf welche Informationen Ihres Profils zugreifen können. So lassen sich beispielsweise firmeninterne Informationen ausschließlich Mitarbeitern zuordnen, neue Produktinfos dagegen Mitarbeitern und Kunden, spezielle Rabatt-Angebote dagegen nur „engen Freunden“ des Unternehmens und so weiter. Und keine Sorge: Wenn Sie einen Freund mehreren Listen hinzugefügt haben, für die jedoch unterschiedliche Privatsphäre-Einstellungen gelten, wählt Facebook für diese Person automatisch die stärker eingeschränkte Variante. Eine weitere Option, die Listen zu nutzen, ist, diesen ausgewählten Freunden eine Art Rundbrief oder Newsletter zu schicken. Dazu klicken Sie auf „Nachricht verfassen“ und geben den Namen der Liste im Adressfeld ein. Da die maximale Anzahl an Empfängern immer 20 beträgt, können Sie leider keine Nachrichten an Freundeslisten schicken, die mehr als 20 Personen enthalten. Umgehen lässt sich das, indem man die Listen in 20er-Gruppen teilt: „Mitarbeiter1“, „Mitarbeiter2“, usw. Eines noch: Werden solche Rundmails an Freunde verschickt, zeigt Facebook alle Namen allen Empfängern an. Lediglich der Name der Liste bleibt allen verborgen.

Anzeige
Anzeige
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%