Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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5 KommentareEs lohnt sich - aber da ich jetzt erst Feierabend mache.
Kommt es immer an auf welcher Seite man steht :/
Vielleicht morgen mehr :/
Danke für den Hinweis - sollte das mit der Arbeit zu viel werden, meld ich mich wieder für einen industriebeamtenjob.
Hallo Herr Fischer,
interessanter Artikel!
Unser Eindruck: Unternehmen sehen die Notwendigkeit der Social Media (SM) Präsenz sowie den damit verbundenen Dialog & die Personalisierung.
SM Awareness ist da. Die sich in letzter Zeit häufenden Abmahnungs-Fälle ggü bloggern zeigen auch Anderes.
Dahinter verbirgt sich der Gedanke des Kontrollverlustes.
De facto ist er z. T. eingetreten. Mit Usern, die sich im Vergleich zu früheren Konsumenten heutzutage durch das Netz bewegen, inhalte verschieben, kommentieren, weiterleiten od selbst in versch Medienformaten darbieten, führt dies gepaart mit Realtime-Kommunikation zur wahren Herausforderung für Unternehmen.
Allerdings nicht zum "Nulltarif". Weiterhin gilt für Unternehmen: SM Monitoring betreiben, Dialoge führen & sich persönlich als brand Amabssador präsentieren. botschaften können (Allianz Kai, Robindro Ullah, etc) glaubwürdiger transportiert werden, was widerum langfristig Employer of Choice begriff stärkt.
Zudem gilt es, eine SM Strategie zu erarbeiten & integrieren. Es muß aber nicht alles neu sein. Vorbilder können bayer, SAP, intel oder ibM sein.
Schließlich: SM ist m. E. kein Hype, sondern iST-Zustand. Die Frage ist nur, in welchem Maße sie in D in den nächsten Jahren an Fahrt gewinnen.
Deutsche Unternehmen sollten sich weiterhin engagieren & auf ihre künftigen Mitarbeiter auch im internet zugehen. Diese bewegen sich darin wie "Ureinwohner" (Digital Natives).
Mit einer SM Präsenz ist Arbeit verbunden. Genauso wie der Fakt, daß Employer brand nicht nur von der internetpräsenz abhängt. Aber: SM kann den virtuellen Unternehmensauftritt um ein Vielfaches verstärken, popularisieren & das image stärken.
Warum: Weil das Unternehmen sich auf Augenhöhe mit seinen möglichen Mitarbeitern/Kunden bewegt (identifikation Gleichberechtigung). Man spricht eine Sprache.
beste Grüß aus Stuttgart
Johannes Lenz
Hallo Herr Fischer,
Glückwunsch zu dem sehr guten Artikel. Sie schaffen damit noch einmal einen guten Überblick. ich kann mich den Überlegungen von Johannes Lenz auch anschließen. Die Kommunikation mit den bewerber-Zielgruppen vor allem über Soziale Netzwerke wird immer bedeutender werden. Ergänzt haben wir dazu neben Artikeln auf unserem Personalmarketing blog auch bei Twitter eine Liste mit den gefundenen Employer brands bei Twitter erstellt. Vielleicht ergeben sich daraus ja auch noch neue Anregungen.
Viele Grüße
Lutz Altmann
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Rede mit uns!
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