_

Tatsachen: Sex am Arbeitsplatz

Sechs Tatsachen zu einem Tabu.

1. Liebe am Arbeitsplatz ist ein Fakt. 2,9 Millionen der rund 40 Millionen Erwerbstätigen bekennen sich dazu, schon einmal eine Affäre am Arbeitsplatz gehabt zu haben, so eine repräsentative Umfrage des Ifak Instituts in Taunusstein. Studien der Online-Stellenportale Jobbörse oder Monster kommen zu dem Ergebnis, dass 26 Prozent der Arbeitnehmer schon einmal Sex am Arbeitsplatz hatten.

Anzeige

2. Erotik und Liebe am Arbeitsplatz sind auch deswegen unvermeidlich, weil sich Männer und Frauen hier meist von ihren vorteilhaftesten Seiten zeigen: leistungsfähig, begehrenswert, anziehend, wettbewerbsorientiert. Liebe macht sogar produktiver: Wer verliebt ist, ist motivierter und besser gelaunt. Wer viel mit Kunden zu tun hat, wirkt entsprechend sympathischer.

3. Als Heiratsmarkt ist der Arbeitsplatz unschlagbar: Fast jedes dritte Paar lernte sich am Arbeitsplatz kennen und lieben. Solche Beziehungen sind von erstaunlicher Dauer. Vermuteter Grund: Wer miteinander Herausforderungen im Job meistern kann, ist auch gegen private Krisen besser gerüstet.

4. Viele Büropaare entwickeln sich zu erfolgreichen Unternehmerpaaren, die sich mit kleinen und mittleren Unternehmen selbstständig machen.

5. Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen erlaubt Liebesbeziehungen unter ihren Mitarbeitern: 91 Prozent der Personal- und Finanzmanager haben keine Bedenken bei Liebesbeziehungen innerhalb der Belegschaft, so eine Umfrage des Personaldienstleisters Robert Half Finance & Accounting. Liebschaften mit Vorgesetzten oder direkten Untergebenen werden jedoch äußerst ungern gesehen, weil die Macht zum Problem des Abhängigkeitsverhältnisses wird und sich beide gegenseitig unberechtigte Vorteile verschaffen könnten.

6. Anders als in vielen US-Unternehmen ist die Liebe am Arbeitsplatz in Deutschland arbeitsrechtlich nicht geregelt. Nur wenn die Affäre den Betriebsfrieden gefährdet, wenn Kunden- oder Publikumsverkehr berührt sind oder die Romanze zu einem „öffentlichen Ärgernis“ wird, drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen.

5 KommentareAlle Kommentare lesen
  • 13.06.2008, 12:20 UhrAnonymer Benutzer: Christopher der emo

    Als Ursprung von Emo gilt die sogenannte Washington D.C.-Hardcore-Punk-„Schule“, die neben den Westcoast-Gruppen und später dem New York Hardcore (NYHC) als die wichtigste und stilbildendste in der Hardcore-bewegung gilt. bands wie Minor Threat, Government issue oder auch die frühen bad brains prägten den Hardcore-Punk aus Washington. Schon Anfang der achtziger Jahre suchten einige Musiker innerhalb der Hardcore/Punk-Szene Wege, um eine Antwort auf die zunehmende Härte und den Machismo – also Umgangsformen, die nicht viel mit den Hardcore-idealen zu tun haben – von Teilen innerhalb der Hardcore-Szene zu finden.

    Stattdessen wollten sie offen Emotionen und Gefühle zeigen und dies auch in ihren Songs verarbeiten, und dies ist – trotz aller fortschrittlicher Gedanken im Hardcore – in der damaligen rauen, eher pessimistisch denkenden, Hardcore-Szene schon ein wenig verpönt.

    Als wichtiger Wegbereiter gilt die band Rites of Spring, die Mitte der 1980er Jahre aktiv war. Vorher hatte schon die band Hüsker Dü aus Minneapolis emotionale Passagen in ihre Lieder eingebaut und Liebe und Verzweiflung thematisiert. Nachdem Rites of Spring aufgelöst wurde, formierten sich wenig später die bands Embrace und Fugazi, die beide zu den wichtigsten bands im Emo und Post-Hardcore-bereich zählen.

  • 13.06.2008, 12:19 UhrAnonymer Benutzer: Evonik

    Magazin
    Ein Mann voller Energie

    Für Evonik baut Michael Goth Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt. Derzeit ist er in Südafrika im Einsatz. Lesen Sie mehr im neuen Evonik-Magazin. mehr
    „Elements“ 23
    Forschung für die Zukunft

    Wir sorgen dafür, dass Kühlschränke weniger Strom verbrauchen und Lacke Rost verhindern. Lesen Sie mehr im neuen Evonik Science Newsletter „elements“. mehr

  • 13.06.2008, 12:17 UhrAnonymer Benutzer: cava merde

    man eh das is doch völlig hohl oder ?
    ich mmeine wie kann man gegen kroatien verlieren

Alle Kommentare lesen
weitere Fotostrecken

Blogs

Die Geldklammer - Gastbeitrag von Frank Dopheide zur Serie "Aussterbende Insignien der Macht"
Die Geldklammer - Gastbeitrag von Frank Dopheide zur Serie "Aussterbende Insignien der Macht"

Teil 8 – Die silberne Geldklammer. Geld regiert die Welt, das war so und das bleibt so. Nur das Geld verändert seine...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.