Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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98 KommentareWas für ein Gerede! Sind China und Korea etc. durch Methoden-, Sozial oder Sonstwas-Kompetenz aufgestiegen? Natürlich nicht!! Man hat dort unsere alten Tugenden kopiert und das einzig Richtige gemacht: massiv in die Natur- und ingenieurwissenschaften investiert. bei uns hat man das Gegenteil davon praktiziert, Rededisziplinen implementiert und diese dann so weit hochgejubelt, daß heute jeder galubt, durch Reden Geld verdienen zu können.
Die Strafe und Quittung dafür ist, daß wir im Wohlstand in Europa nicht mehr auf Platz 1 stehen, sondern irgendwo im unteren Drittel. Wir haben Teil-Armut, und zehntausende obdachloser Kinder liegen auf unseren Straßen. intelligente Menschen korrelieren diese Zustände mit dem oben genannten Abweichen vom Pfad der Tugend, weil sie wissen, daß von nichts auch nichts kommt.
Der ferne Osten ist uns inzwischen um Lichtjahre voraus. bei uns stimmt nicht einmal mehr die Gesinnung. Das drückt sich durch Verspottung der wahren Leistungsträger aus. Und diese Leistungsträger sind in allen Aufsteigernationen ingenieure und auf keinen Fall Soziologen, Psychologen etc.. bWLer stehen dort erst in der 2. Reihe. Man braucht sie für die klassischen Ttäigkeiten, vor allem im Verkauf. Das ist extrem wichtig. Aber die heutige Dummschwätzerei und Schaumschlägerei ist eine schreckliche begleiterscheinung, die nicht zu einem ehrbaren Kaufmann paßt. Die bWLer sollten sich etwas zurücknehmen, denn Waren können sie nicht verkaufen, wenn sie nicht zuvor erfunden und produziert wurden. Das ist überall auf der Welt das Hauptproblem. Ohne Warenherstellung sind wir alle nur noch 3.Welt, und in diese Richtung marschieren wir, weil uns Leute vorgaukeln, daß von nichts doch etwas käme.
bitte den Artikel lesen und nicht wie ein 53jähriger ohne Aufstiegschancen rumheulen, dass früher und woanders alles besser war.
Richtig: Fortschritt wird von ingenieuren generiert, aber das ist nun mal ein Ranking des Holtzbrinck-Verlags und dieser hat seinen Schwerpunkt nun mal im wirtschaftlichen bereich, entsprechend sollte es doch wohl verständlich sein, dass auch Wirtschaftswissenschaften gerankt und kommentiert werden.
Mein Gott.
Lieber William, lesen bildet. in dem Ranking werden deutsche Unis verglichen...
ich darf noch erwähnen, dass die heutigen Wirtschaftswissenschaften aus den traditionellen Naturwissenschaften entstanden sind und diesen auch heute noch in vielen bereichen näher steht, als den Geisteswissenschaften.
insgesamt frage ich mich doch, warum wieder in Schubladen gedacht wird, anstatt zusammen zu wirken. Es betrübt, dass die Prangerer und Neider, eben die von ihnen herbeigeführte Entwicklung ständig auf ihr Gegenüber ableiten wollen.
Ehre und Wohl dem es gebührt, ob nun ingenieur oder Wirtschaftswissenschaftler bleibt davon unberührt. Und ohne ein Zusammenwirken dieser beiden Gruppen gibt es in diesen wirtschaftlichen und politischen Systemen keinen Fortschritt mehr. Wer dies nicht erkannt, der ist, wie schon bei einem Vorredner angeklugen "von der alten Welt".
ich frag mich, ob es ausreichend ist, Personalchefs zu befragen und das als ultimatives Ranking zu verkaufen.
Wen sollte man denn sonst fragen? Vielleicht die Studenten ob sie´s auch schön gemütlich haben?
Also grundsätzlich sollte man mal wirklich sagen, dass der Artikel Mist ist!!! Eigentlich geht es doch nur um eins: Studieninhalte rausschmeißen oder komprimieren. Nützliche Theorie weglassen, die das freie Denken ermöglicht, und stattdessen 100% Wirtschaftsknechte zu produzieren. Der Abschluss bachelor bedeutet für mich: Ein perfekter Konzerndiener, der Projektmanagement und sonstiges auf dem Lehrplan hatte, jedoch die Makroökonomie meist völlig "verpennt" hat, weil nur noch die "dienlichen" Wissenskomponenten im Sinne der Stärkung des vorhandenen Wirtschaftssystems vermittelt werden.
Und die Hauptfrage sollte eigentlich lauten: Warum bachelor und/oder Master of ....... ?? Sich dem angelsächsichen System anschliessen um jeden Preis ist eigentlich die größte Dummheit und Frechheit der Politiker!! Hoffentlich bekommen wir nicht genauso viele bWL-bachelor Absolventen, die noch mehr Derivate kreieren und deren Sinn darin besteht, die Kapitalsubstanz für deutsche Unternehmen noch weiter "runterzurechnen". Sonst wird's hier auch noch so Kapitalsubstanzarm wie "woanders".....
Das Diplom hatte meines Erachtens nach viel mehr Wissenssubstanz als der bachelor und zeigte die Selbstständigkeit deutscher Hochschulen aus. Abgesehen davon WAR man mit dem deutschen Diplom international gerne gesehen........
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Die besten Unis 2008: Wo die Elite von morgen studiert
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