Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
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5 Kommentareich bin 28 Jahre alt, und ich sehe was bei uns (eins von den erwähnten Firmen) los ist. Was oben erwähnt ist, sind nur schone, leere Worte und Träume. Die Firmen machen alles was sie können, um den meisten ab 50 Jahre Leute los zu werden.
Traurig aber war.
@Heinz
Ja, so ist es tatsächlich, leider.
Die schönen offiziellen Worte haben wenig mit der Wirklichkeit zu tun. Man vermeidet es Leute ab 45 einzustellen und jammert, weil es angeblich nicht genug Fachkräfte gibt
@Heinz - Realist
Man muß unterscheiden zwischen Stammbelegschaft die älteren
Jahrgangs sind und von den Unternehmen nicht ganz einfach entsorgt werden können
Und dem jungen Volk ( Leiharbeiter ) sind.
bei der Schuldfrage für diese schamlose Ausbeuterei, muß man
auch unterteilen- die es machen, und die es mit sich machen lassen
Die Alten fühlen sich geschmeichelt, und die Jungen haben nicht
das gewisse Etwas um dagegenzuhalten.
Deutsche ( Abi ) Weisheit " es sind immer die anderen schuld"
Diese berichte aus den Propaganda-Abteilungen der Konzerne sind reine Augenwischerei. Die Realität ist doch, dass die Mitarbeiter spätestens ab Anfang bis Mitte 50 systematisch aus den Konzernen rausgedrängt werden. beispiel: bei der Deutschen bank sind gerade mal 5,4% der belegschaft in der Altersklasse 55+ (Laut Geschäftsbericht 2009). Wie passt das mit "einem Viertel über 50" zusammen?
Dieser bericht könnte aus der Feder von Hundt stammen. Er sol doch nur einem gewissen Zweck dienen: Rentenalter heraufsetzen - am besten auf 100 Jahre.
Wenn eine 61-jährige Frau aus Pirmasens sich so sehr über lästige, ungewollte Anrufe aus Call-Centern ärgert, dass sie...
Kommentare zu: Wie die Dax-Konzerne mit der alternden Belegschaft umgehen
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