Kommentare zu: Heute hier, morgen dort

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51 Kommentare
  • 18.08.2008, 14:28 UhrAnonymer Benutzer: Ralf Schlegelmilch

    Sorry, wenn ich ihren Artikel als langweilig und abgedroschen bezeichne, aber was soll das ? Magenkneifen bei denjenigen verursachen, die diesen "modernworkarts" nicht frönen (wollen, können, dürfen)?

    ich lebe nach diesem Modell seit ca. 1986, wollte das so freiwillig. ich hatte Kunden in ganz Europa und völlig freie Arbeitszeiten. Freiberuflich und wieder angestellt. Als Software- und Elektronikentwickler war zuweilen meine Anwesenheit wieder nötig. Derzeit sind meine Aufgaben so, dass ich eben wieder "da" sein muss. Was Zunkunft bringt? Spannend sollte es halt sein.

    Nur bitte keine solchen "blasen".

    Gruß

    R. S.

  • 18.08.2008, 18:13 UhrAnonymer Benutzer: Kristina Vargas

    Also, ich finde die neuen Arbeitszeit Modelle super. ich würde sehr gerne mehr von zu Hause aus arbeiten. Dann kann ich kreative Pausen einlegen, wann ich möchte und an einem Tag, wo nicht viel los ist, habe ich halt mehr Freizeit. Wenn viel zu tun ist, sitz man länger am Schreibtisch aber es gibt nicht gleich Krach in der Familie weil man ja zu Hause ist.

    Gerade für Frauen, die auch Familie haben (wollen), finde ich diese neuen Modelle super, weil sich so leichter beides unter einen Hut bringen lässt.

  • 18.08.2008, 20:12 UhrAnonymer Benutzer: matula

    die "neue Freiheit" bedeutet aber im Umkehrschluss auch permanente Verfügbarkeit und damit 24h Rufbereitschaft - und bei weltweiten Kunden/Werken gewinnt der begriff 24h Verfügbarkeit ganz neue bedeutung...
    Auf den ersten blick ist ein derartiges Arbeiten durchaus attraktiv, Nicht alle können mit derartiger freiheit umgehen -auch bedeutet diese Freiheit immer Mehrarbeit! es muss klar sein, dass derartige Arbeitsmodelle ausschließlich dann Einzug halten, wenn Sie für den Arbeitgeber Vorteile bedeuten...

  • 19.08.2008, 12:52 UhrAnonymer Benutzer: Iridium

    Niemals werden Videobeamer, E-Mail, Chat oder Wiki den persönlichen bezug zu Kunden, das "unter vier-Augen" Gespräch zwischen Kollegen ersetzen können. Menschen sind immer noch soziale Wesen und keine Computer, die sich über Netzwerkkabel unerhalten.

  • 22.08.2008, 14:45 UhrAnonymer Benutzer: sieglinde leber

    ich finde es super von zuhause aus zu arbeiten wann und wo ich will.ich bin im größten Network-Marketingunternehmen selbstständig tätig und kann so viel Geld erwirtschaften wie ich will.Es macht mir keiner Vorschriften was ich tun soll. ich tu es einfach, weil ich niergendwo so viel Geld verdienen kann wie ich brauch um frei zu sein. ich bin finaziell und persönlich frei unabhängiger Unternehmer. Passives Einkommen gibt mir keiner, aber ich finde es ist die Zukunft ich lerne lauter nette gigantische Leute kennen die mit mir zusammenarbeiten. ich fahre in Urlaub solange ich will und mein Geschäft läuft trotzdem es ist ein gigantisches Unternehmen. ich wünsche mir sehr, daß sehr viele Leute den Genuss dieses Geschäfts erleben können und dürfen es ist einfach die Zukunft. Arbeiten von zuhause

  • 24.08.2008, 11:35 UhrAnonymer Benutzer: anna-maria

    Witzigerweise wollen gerade diejenigen Personen unbedingt im Home-Office arbeiten, die damit noch keine eigenen Erfahrungen gemacht haben.

    Die Realität sieht nämlich anders aus: Keine Trennung mehr zwischen berufs- und Privatleben, ständige Erreichbarkeit, fehlende soziale Kontakte (ja, das solls auch geben, dass jemand seine Kollegen mag) und - wird ständig vernachlässigt - hohe Zusatzausgaben für den benötigten Arbeitsplatz:

    Wer nicht unbedingt vom Küchentisch aus arbeiten will, braucht Platz für Schreibtisch, büromaterial etc. Schön wäre ein Extra-Zimmer. Wenn ich an Städte wie München denke, wird jeder extra-Quadratmeter zum Luxus, Appartements verkommen zum Schlafbüro. Da bekommt doch "büroschlaf" glatt eine neue bedeutung ...

  • 28.08.2008, 17:02 UhrAnonymer Benutzer: Gefahren des Home Office

    ich finde den Artikel sehr fachkundig und interessant. ich arbeite seit einigen Jahren vom Home Office aus, und finde diesen Trend eher bedenklich. Zum einen ist der Aspekt der fehlenden sozialen Zugehörigkeit nicht von der Hand zu weisen. Viele unerschätzen diesen Aspekt. Alle die daran zweifeln, bitte ich, sich mal für 5 Tage in einen Raum zu setzen, in dem sich ein PC, Telefon und ein Fax befinden. Schnell wird einem der Kontakt zu den Mitmenschen fehlen. Zum anderen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es unglaublich schwer ist, seinen inneren Schweinehund zu überwinden, jeden Tag aufs neue wirklich mindestens acht Stunden für die Firma präsent zu sein. Schnell wird aus: "Holst du mal die Tochter von der Schule" ein "und bring doch noch Getränke mit". Da solches Handeln durch Firmen nicht oder nur sehr schwer kontrolliert werden kann, besteht die Gefahr sich immer weiter aus dem Fenster zu lehnen.
    Gruß
    S.G.

  • 08.09.2008, 13:00 UhrAnonymer Benutzer: Nils Dreyer (von netjobbing)

    Der Autor gibt wirklich einen umfassenden Überblick über das Thema.
    Unsere Erfahrung bei www.netjobbing.de ist, dass immer mehr Unternehmen realisieren, dass nicht jeder (Kein-)Auftrag an die etablierte Werbeagentur oder das Marktforschungsunternehmen abgegeben werden muss - hier werden schnell über 1.000 Euro am Tag fällig. Fragmentierung von Großprojekten lautet das Schlagwort. Dies erfordert allerdings auch bestimmte Kompetenzen im Unternehmen, nämlich in den bereichen "Projektmanagement" und "Koordination". Gerade mittelständische Unternehmen schreckt dies noch vom Outtasking (der Auslagerung von Aufgaben) ab.
    Teilweise zu unrecht: Dadurch, dass ein briefing erstellt (geschrieben) werden muss, werde ich mir selbst klar, was eigentlich meine Erwartungen an die zu erbringende Lösung sind. in der face-to-face Kommunikation verbleiben die Erwartungen meist Vermutungen, die meist erst in einem ineffizienten, aufwendigen Prozess geklärt werden müssen.

  • 25.09.2008, 16:19 UhrAnonymer Benutzer: eintelearbeiter

    Dieser Artikel könnte (oder ist?) auch 10 Jahre alt sein. Auch da wurde die "neue" Freiheit bejubelt.....geschehen ist bisher wenig, vor allem dort, wo es für die Unternehmen rentabel wäre und als Motivationsinstrument eingesetzt werden könnte. Und für damals wie heute gilt, wenn Vorgesetzte die Macht haben, dies willkürlich zu entscheiden und Anwesenheit nicht Leistung zählt, dann ersparen sie uns bitte derartige Artikel. Und wieviele Führungskräfte kennen Sie, die messbare Ziele vereinbaren können......
    Wenn die inhalte ihres Artikels also die Zukunft sein sollen, dann fehlen zur Umsetzung nur noch die passenden Führungskräfte. Aber sicher gibt es auch dafür tolle Artikel, die alles wiedergeben, nur nicht die Realität!

  • 17.09.2009, 18:16 UhrAnonymer Benutzer: Schüler

    diesen text verwenden wir in unserer abschlussprüfung 2009 als kompendium. vielen dank an den autor das er so viele unübersichtliche fremdworte da reingestopft hatt,obwohl diese an mehreren stellen brutal unwichtig sind.

    alle unzufriedenen schüler

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