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Kommentare zu: Statistiken schützen nicht vor Fehlberatung

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10 Kommentare
  • 25.01.2011, 16:22 UhrAnonymer Benutzer: AnnaBlume

    Wer sich ein realistisches bild von der berater- und Vermittlerwelt und den dazugehörigen Qualifikationen machen möchte, besorgt sich z.b. das buch "Der Fremde an meinem Wohnzimmertisch". Sarkastisch und informativ zugleich.

  • 25.01.2011, 16:47 UhrAnonymer Benutzer: Banker

    Dem Artikel kann man eigentlich nicht mehr viel hinzufügen - einfach nur Schwachsinn was da wieder geplant wird.
    interessant ist es aber zu sehen, was es ausmacht, wenn man dem bundespräsidenten und anderen Spezis seine Sommervilla für Urlaub zur verfügung stellt (Maschi/AWD) oder eben mal Teile der CDU über Spenden und Pöstchen erwirbt (Pohl/DVAG). Diese persönlichen bindungen scheinen noch besser zu wirken als unsere gesamte bankenlobbyisten ;-) Wir werden jetzt reguliert (kann ich da nicht aus Datenschutzgründen wiedersprechen???) und die schlimmsten Kloppertruppen dürfen immer dreister machen was sie wollen - das soll man mal verstehen!

  • 25.01.2011, 17:26 UhrAnonymer Benutzer: AJ

    bürokratieabbau - hatte sich diese Regierung das nicht mal auf die Fahnen geschrieben? Stattdessen kommt ein bürokratisches Monster nach dem anderen ...
    Nett, daß man sich die banken vornimmt. Und die Strukturvertriebe? Die haben gute Lobbyarbeit geleistet und sind außen vor. Die bank"berater" verbringen nun schon einen Teil ihrer Arbeitszeit mit protokollieren und nicht mit beraten. Wem nutzen die Protokolle? Der bank, denn die sichert sich darüber rechtlich ab. Der Kunde unterschreibt weiterhin alles.
    Und warum setzt man gerade bei den beratern an? Die müssen Zielvorgaben erfüllen und auf Teufel komm raus verkaufen. Sollte man sich nicht die banken vornehmen, die ihre berater zu Drückermethoden zwingen?

  • 25.01.2011, 19:10 UhrAnonymer Benutzer: volksbanken-beobachter

    Helfen würde die Datei schon und offenbaren u.a. die Drückertruppen bei Volksbanken und Raiffeisenbanken. Diese verkaufen die schrägen Produkte der DZ bank. Aus den betrügereien um die DG Fonds haben diese bankverkäufer nicht gelernt.

  • 25.01.2011, 19:49 UhrAnonymer Benutzer: vobaschaden

    Diese bankberaterdatei sollte man so anlegen, wie es ebay mit seinen Anbietern macht. Jeder Kunde kann seine (Un-)Zufriedenheit als bewertung abgeben. Dann könnte man sehr bald die Spreu vom Weizen, sprich die Unseriösen von den Seriösen unterscheiden. Die bankberater, die mir seinerzeit in der Volksbank Montabaur DG-Anlagen als sichere Altersvorsorge angedreht haben, hätten dann schon längst ihre Kündigung. Und 20.000 oder mehr Kleinanleger, die ähnliche Fonds aus dem Hause der DZ-bank haben, würden sehr bald den "Selbstbedienern" das Handwerk legen können. Also doch eine gute Entscheidung der Regierung!

  • 25.01.2011, 21:36 UhrAnonymer Benutzer: mathias

    AN ALLE !

    Der Staat braucht mehr iNFOS über die bürger,damit kein Cent
    am Staat vorbeigehen kann!

    Und diese Vorredner die Geld verloren haben,weil ihre Erleuchtung
    nicht von dieser Welt ist, sind selber Schuld !
    Sorry der Staat trieb die Leute in diese Falle mit der Rentenveruns
    icherung!
    Und das auch nur um die Rentenkassen plündern zu können!

    Wacht auf der banker hat Recht, Schuld sind NUR die Politiker!
    Samt EU und euro!

  • 25.01.2011, 21:55 UhrAnonymer Benutzer: Bankkunde

    Meiner Ansicht nach würde es reichen, wenn der Staat einfach nur überwacht, dass Zusagen und Versprechungen von beratern eingehalten werden. Dazu kann das beraterprotokoll sinnvoll sein, aber nur in Verbindung mit einer beweislastumkehr. in die beraterdatenbank sollte nur berater aufgenommen werden, die negativ aufgefallen sind - quasi eine schwarze Liste.

  • 25.01.2011, 23:49 UhrAnonymer Benutzer: bankberater

    Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken. Super idee die kleinen Deppen am Markt bekommen mal wieder alles ab und die Superbankmanager und Vorstände sind mal wieder fein raus. Schön Verkaufdruck nach unten geben, dicke bonis einstreichen und wenn es schief geht steht der berater auf der schwarzen Liste. Tolle idee ihr Superpolitiker. Was ist mit den großen Versprechen auch mal in der obersten Führungsschicht anzusetzen. Außer Spesen nichts gewesen. Wenn wir schon mal bei Listen sind, dann bitte alle. Geldanlagen tätigen auch Versicherungsberater und Strukturvertriebe aber in diesem Land muß die Parteispende nur hoch genug sein und schon ist man fein rauß. Kommt last uns über alles schwarze Listen aufstellen und berufsverbote ausstellen. Fangen wir mal bei den fehlentscheidenden Politikern an und hören wir bei der kleine Frisöse auf die den Haarschnitt versaut hat.

  • 26.01.2011, 09:40 UhrAnonymer Benutzer: Verbraucher

    Wenn es schon um Listen geht - genau dann bitte auch die
    - Autowerkstätten die unnötige oder überteuerte Reparaturen durchführen,
    - bäcker und Metzger die minderwertige Produkte anbieten und einen unverschämterweise fragen "darfs noch was mehr sein"
    - jeden einzelnen Handwerker, der arbeiten anders ausführt als man es sich selber erträumt
    - jeden Einzelhandelskaufmann, der einem Produkte verkauft die eventuell nicht ganz den beworbenen Eigenschaften entsprechen
    - jede Putzfrau, die nicht 150%ig putzt
    - jeden Lebensmittelanbieter, da die Lebensmittel dick mache können, oft minderwertig sind oder mit fadenscheiniger Werbung gearbeitet wird
    - jeden Werbetreibenden, da hier für alles unnütze Falschinformationen produziert werden
    und und und und - so eine Liste könnte für jeden beruf fortgesetzt werden. Hauptsache allen Verbraucherschafen wird das denken abgenommen!
    Ach ein paar ganz wichtige habe ich vergessen:
    - Politiker - schwarze Liste für alle nichtgehaltenen Versprechen, wegen mangeldem Erfolg, schlechter Vorbildeigenschaft und Milliardenverschwendungen (Ups da würde ja fast jeder aufgeführt werden)

  • 26.01.2011, 17:44 UhrAnonymer Benutzer: vobageschaedigt

    Leider wird von unserer Regierung wieder ein bürokratisches Monster geschaffen, das viel Geld kostet und wohl nicht viel bringt!
    Alles nur Sonntagsreden, viel Gelaber, aber die eigentlichen Spitzbuben (s.banker) dürften wohl wieder gut wegkommen!
    Die banker, die in den 90er-Jahren DG-Anlagen als sichere Altersvorsorge angedreht haben, sind entweder in Rente oder haben sich eine andere beratertätigkeit gesucht, nur dieses burschen kann man nichts mehr anhaben!!

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