Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
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14 KommentareVon der Stiftung Warentest - den selbsternannten Kämpfern für´s bürgerwohl - war nichts anders zu erwarten. Nachdem ich gelesen hatte, daß nach deren Meinung nicht die Vertriebsprovision - also die Gewinnabsicht eines Unternehmens sondern das Anlegrwohl im Vordergrund stehen sollte, habe ich mich weggeschmissen und den Artikel gleich hinterher. Was erwarten die "Tester"? Etwa daß bildungsferne Menschen, die sich selbst eigentlich gar nicht für Geldangelegenheiten interessieren und auch keine Ahnung haben wollen, durch die bank zum Millionär gemacht werden? Langsam tun mir die banken wirklich leid. Diese ewige Geiz-ist-geil-Mentalität mit der die deutschen Wohlstandsbürger immer und überall kostenlosen Super-Service erwarten ist wirklich widerlich ! Zahlen will keiner aber krumm sollen sich andere machen. Pfui Teufel !
beratungen ohne beraterprotokoll sind nicht zulässig. Also verurteilt die banken und die zuständigen Vorstände
Das ist irgendwie wirres Denken. Das ist etwa so, als würden wir Autohändlern vorschreiben, dass sie markenneutral beraten sollten. Wer hat sich so einen blödsinn ausgedacht? Fragen Sie auch ihren Friseur, ob Sie einen Haarschnitt brauchen? Kann nur eine Politikerin sein, die absolut keine Ahnung hat (wer könnte das sein? Schwer zu erraten, die Auswahl ist riesig).
Das Einzige was Sinn macht, ist eine unabhängige Vermögensberatung (von freien beratern) auf Erfolgsbasis. Vielleicht gibt es bankkunden, die das nicht begreifen, aber für mich ist meine bank ausschließlich ein Konto- und Schuldenverwalter. Vermögensverwaltung gehört nicht in die bank.
Nennen wir´doch ein beispiel für "Anlageberatung":
Die Genossenbanker haben das mit grossem Stil eingefädelt, wie der Anlagebetrug mit den DG Fonds zeigt. Dafür hatte man sich vornehmlich ältere Kunden ausgesucht, die langjährige Kundenbeziehungen zu ihrer Volksbank/Raiffeisenbank hatten. Anlegerinteressen spielten nur am Rande eine Rolle, viel mehr -wie man heute weiss- die Provisionen, die diese "berater" einspielten. Mit Hochglanzprospekten wurden nebenklassige Schrottimmobilien angepriesen. Über ca. 600 Millionen Anlegergelder wurden so abgezockt und in Genossenschaftsbereichen an Zinsen, Gebühren "verdient". Die Anleger stehen nahezu vor dem NiCHTS. Werden von den initiatoren um die DZ bank, auch vielen Volksbanken/Raiffeisenbanken zum Narren gehalten, für dumm verkauft und auf die Gerichte verwiesen. Landauf, landab Urteile gegen die Verantworlichen bewirken noch immer nicht Entschädigungen für die Geschädigten. im Gegensatz die Klopper- Drückertruppe in vielen Volksbanken/Raiffeisenbanken rühmen sich gar als "Saubermänner" oder gar "Gewinner der Krise". Wann wird endlich den Drahtziehern in den Etagen der DZ bank und DG Anlage der Prozess gemacht???
Die Untersuchung zeigt erneut, dass die Phrase in der Volksbank-Werbung nichts weiter sind als hohles Gewäsch!
Seriösität, Vertrauen, Kunde im Mittelpunkt, faire beratung - alles Vokabeln, die die "Wegfreimacher" in ihren verlogenen Verlautbarungen daher heucheln.
Reine Heuchelei, denn die beste Volksbank im Test hat grade mal die Note 4 erreicht, die schlechteste steht auf 5,5.
Kein Schüler könnte sich mit einem so miserablen Zeugnis über Wasser halten.
Die banken müssen ihre Kunden über mögliche interessenkonflikte aufklären. Das ist auch gut und richtig und sollte für andere ebenfalls gelten, wie z. b. bei Finanztest.
Die Verbraucherzentralen, die dem ganzen sehr nahe stehen, fordern seit geraumer Zeit mehr Geld von der Politik für eine unabhängige Finanzberatung. Wobei die Frage offen bleibt, ob unabhängig gleich besser ist. Dazu kommt, dass der Kunde bei solchen Organisationen kein Protokoll erhält, weil es dafür keine gesetzliche Pflicht gibt.
Stellen Sie sich vor, Finanztest hätte herausgefunden, dass 20 der 21 getesteten institute mit sehr gut oder gut abgeschnitten hätten. Würde es dann noch Geld für die Verbraucherzentralen und die "unabhängige" beratung geben? Wohl kaum.
bestelle einen Tester und du bekommst das Ergebnis, was du brauchst. Das gilt nicht nur in der Privatwirtschaft.
Sollte vor einem WP Geschäft kein beraterprotokoll erstellt worden sein hat dies auch Vorteile für den Anleger. Er dürfte recht einfach auf eine Rückabwicklung pochen können, da ein Verstoß gegen das WP Handelsgesetz vorliegt. Damit käme im Wiederholungsfall sogar der Vorstand in Gefahr, da man ihm die Vorstandseignung durch die bafin absprechen könnte, gewiss wäre eine bafin Abmahnung.
Schön dass dieser Artikel einmal relativ sachlich Stellung nimmt.
Es ist schon richtig dass ein beratungsprotokoll bei WERTPAPiER bertungen gesetzlich vorgeschrieben ist. Über Sinn und Unsinn kann man sich streiten aber Fakt ist, dass ein Protokoll angefertigt wird und wir voll in der Haftung stehen wenn dies nicht geschieht.
Was mich nur immer wieder aufregt sind die Äußerungen von unserer Kreuzritterin Aigner. Mich würde einmal interessieren wie sie reagiert, wenn ich Sie aufgrund einer Geldanlage von 1.000,- oder auch 35.000,-€ nach ihrem bildungsstand, Ausbildung oder beruf, Wertpapiererfahrung in den verschiedenen Anlageklassen, der Umfang der Geschäfte, dem kompletten Privatvermögen zzgl. immobilien, dem kompletten monatlichen Einkommen und den monatlichen Ausgaben ausfrage. Wir haben zwar gelernt, bei schwierigen Kunden diese Frage quasi "durch die blume" zu formulieren, allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die Kandidaten die diese Gesetze beschlossen haben doch einige Probleme hätten sich quasi vor mir "auszuziehen" - das sehen leider auch viele Kunden so. Dazu kommt, dass mir mit diesen Angaben als Vertriebsprofi Tür und Tor geöffnet werden - der Kunde wird dadurch gläsern für mich. Ob das wirklich alle so wollen.
Viele meiner Kunden sind ziemlich genervt durch die bevormundung durch Staat und Steuerbehörden. Die scheinen im Ansehen noch weit weit weit unter den "boni-bankern" zu stehen. Aufgrund der jahrelangen in den meisten Fällen sehr positiven Kundenbindung bekomme ich von der "bösen" banker Polemik zum Glück nicht sonderlich viel mit...
Natürlich ist es wichtig das der Verbraucher geschützt ist.
Es darf nicht sein wenn ein Kunde 100% Sicherheit möchte dass er ein Zertifikat erhält. Dann muss er ein sparbuch wählen oder (sofern man dies als sicher bezeichnen möchte) bundespapiereeine Staatsanleihe.
Gerade die Stiftung Warentest /Finanztest Untersuchungen sind jedoch meist das Papier nicht Wert auf welchem sie geschrieben sind.
Waschmaschinen testen ist eben etwas anderes als Finanzprodukte incl. dem Faktor Kunde.
Neuestes beispiel. ineas KFZ Versicherung. Super billig bei Finanztest Top. Faktisch pleite, wird aktuell vom bafin abgewickelt.
Haftung Finanztest für Fehlberatung Fehlanzeige. Ausbildung Mitarbeiter Finanztest Fehlanzeige usw. usf.
Solange 95% aller Kunden nicht bereits sind für eine beratung zu bezahlen, so lange werden banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister direkt am Produkt.
Jeder andere Arbeitnehmer möchte am Ende des Monats vom Chef ebenfalls Geld.
Frau Schwerdtfeger, was haben Sie gelernt, wenn ich fragen darf???
Bei 6200 gelingt dem Dax eine Stabilisierung. Sie kann die Notierungen bis in den Juni hinein steigen lassen. ...
Kommentare zu: Das Versagen der Bankberater
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