Kommentare zu: "Spekulanten können den Weizenpreis verzerren"

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1 Kommentar
  • 29.07.2010, 16:20 UhrAnonymer Benutzer: Alexander Illi

    Gerade falls es Spekulanten, Händlern und Unternehmern nicht gefällt, erweist sich der Erste der folgenden Sätze als wahr und unwiderlegbar:
    "Wenn sie Milliarden in die Terminmärkte stecken, hat das natürlich Einfluss. 2008 wurde an der Terminbörse in Chicago die 52-fache Jahresernte virtuell gehandelt."
    Jeder, der schon reich ist (und das ist jeder Teilnehmer an notierten Termingeschäften) und mit Termingeschäften dies noch zu steigern versucht, ist bewußt oder unbewußt an der Förderung von Hunger und Ausbeutung beteiligt.
    Auch ein "Landwirt, der die Ernte zurückhält, weil er auf steigende Preise hofft," ist schon dabei, weil ein Kleinbauer in einem 'Entwicklungs'land dazu gar nicht die Möglichkeit hätte - zu viel Hunger und Schulden, zu wenig Geld und Lagermöglichkeit.

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