Aktientipp: Barrick Gold: Goldgeränderte Cashmaschine

Aktientipp: Barrick Gold: Goldgeränderte Cashmaschine

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Grafik: Kursverlauf der Barrick-Gold-Aktie 2009-2011

Der Goldproduzent Barrick Gold besticht mit einer Gewinnsteigerung um 81 Prozent. Durch zwei neue Weltklasseprojekte könnte die Aktie der Kanadier weiter steigen.

Staatsanleihen taugen immer weniger als dauerhaft sicherer Anlagehafen. Das betrifft nicht nur griechische oder portugiesische Schuldtitel, auch deutsche Schuldpapiere sind auf dem Weg, ihren Nimbus als mündelsichere Anlage zu verlieren. Weicht nur ein Teil der Anlagegelder, die bisher in Staatsanleihen geflossen sind, auf Gold aus, dann wird sich die Goldhausse beschleunigen.

Allein der Bund wird 2011 neue Schuldpapiere im Volumen von über 300 Milliarden Euro ausgeben. Dagegen wird auf der Welt jährlich nur Gold im Wert von 80 Milliarden Euro gefördert.

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Knapp ein Zehntel davon kommt aus den Minen von Barrick Gold. 2010 steigerte der weltgrößte Goldproduzent die Fördermenge um fünf Prozent auf 7,77 Millionen Unzen. Während die Förderkosten pro Unze leicht auf 457 Dollar zurückfielen, stieg der durchschnittliche Erlös pro Unze um 25 Prozent auf 1228 Dollar. Entsprechend goldgerändert fiel die Jahresbilanz von Barrick aus. Die operativen Mittelzuflüsse erhöhten sich um 65 Prozent auf 4,78 Milliarden Dollar, der Nettogewinn sprang um 81 Prozent auf 3,28 Milliarden Dollar oder 3,32 Dollar pro Aktie.

Zwei neue Weltklasseprojekte

Seit 2005 steigen Cash-Flow und Gewinn pro Aktie zwei- beziehungsweise dreimal schneller als der Goldpreis, der sich seither verdreifachte. Nur reichte es für die Aktie von Barrick Gold in diesem Zeitraum gerade für eine Kursverdopplung. Entsprechend hoch ist das Kurspotenzial jetzt anzusetzen, gerade mit Blick auf das aussichtsreiche Wachstumsprofil der Kanadier. So erschließt Barrick in der Dominikanischen Republik und im Grenzgebiet zwischen Chile und Argentinien gerade zwei Weltklasseprojekte. Mit den neuen Minen soll die Gesamtproduktion binnen fünf Jahren auf neun Millionen Unzen steigen. Barrick verfügt über wirtschaftlich abbaubare Reserven in Höhe von 140 Millionen Unzen und hat es in den vergangenen Jahren stets geschafft, die Reservenbasis mindestens zu halten – über Akquisitionen oder eigene neue Goldfunde. Für 2011 hat das Management das Explorationsbudget um 50 Prozent auf bis zu 340 Millionen Dollar aufgestockt.

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