Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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3 Kommentare
Sehr guter und vor allem wahrheitsgemäßer Artikel. - Dank dafür an die Redaktion der Wirtschaftswoche!

Sehr guter Artikel. Es gilt aber anzumerken, dass Zamek über Jahre erhebliche Bilanzverluste angehäuft hat. Die Zinslasten die auf Zamek zukommen müssen mit dem vergangenen Zinslasten verglichen werden. Hier ergeben sich nach meiner Wahrnehmung kaum Entlastungen. Wenn man den Äusserungen in Bezug auf die Verwendung der 17 Mio. folgt, werden diese wie Schnee in der Sonne vergehen. Investitionen in neue Märkte, Südamerika, Afrika und Verbesserung der Produktsparte Ingredients, da werden die 17 Mio. beileibe nicht ausreichen. Neue Vertriebswege und Produkte kosten sehr viel Geld. Die Lebensmittelbranche hat eine Flopquote von bis zu 70%. Darüber hinaus will man in qualifizierte Mitarbeiter investieren! Man hat über Jahre hochqualifizertes Personal aus der 1. u. 2 Führungsebene systematisch hinauskomplementiert. Den Führungsstil der GF kann man gar nicht mehr höflich kommentieren, man müsste schon unverschämte Vokabeln bemühen. Die Marke Zamek mit ihren Produkten findet auf dem deutschen Markt praktisch gar nicht mehr statt. Versuchen sie mal entsprechende Produkte in den nahmhaften Einzelhandelsgeschäften ausfindig zu machen. Es bedarf im Unternehmen einer enormen Kraftanstrengung um die Herausforderungn im Lebensmittelmarkt zu schultern. Ein Führungsstil der die Mitarbeiter nicht kooperativ einbindet ist eher für die Zukunft kontraproduzent.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
Kommentare zu: Zamek könnte Anlegern die Suppe versalzen
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