Mittwoch, 22. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter

Thema: Aktien & Börse

alles zum Thema
_
29.06.2012

Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise

Spätestens seit dem ersten Rettungspaket im Sommer 2010 treibt Anleger die Angst vor Staatspleiten um. Die stark schwankenden Renditen der einst langweiligen Staatsanleihen machen heiße Börsenwetten möglich. Die Renditen 10-jähriger Anleihen im Vergleich.

Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
Weiter
Bundesanleihen Spanien Quelle: Bloomberg
Vorheriges Bild
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
  • Anleiherenditen: Entwicklung der Staatanleihen in der Schuldenkrise
Nächstes Bild
Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
Weiter

Spanien

Renditen der 10-jährigen spanischen Staatsanleihen

Lange profitierte Spanien von einem immensen Immobilienboom - befeuert durch niedrige Zinsen in der Euro-Zone. Als die Immobilienblase platzte, gerieten immer mehr spanische Banken wegen fauler Hypothekenkredite in Schieflage, große Sparkassen wurden zusammengelegt. Aber die alte Regierung sträubte sich vehement gegen Forderungen, Spanien solle unter den Rettungsschirm schlüpfen. Noch bis zum Regierungswechsel Mitte 2011 blieben die Anleiherenditen unterhalb der für Spanien kritischen Marke von sechs Prozent - aber der Druck auf Spanien wuchs am Kapitalmarkt zusehends, die Haushaltszahlen entwickelten sich beunruhigend. Seit das neu geschaffene Sparkassenkonglomerat Bankia in immer mehr in Schieflage geriet, teilverstaatlicht wurde und dann Staatshilfe beantragen musste, spitzt sich die Lage weiter zu. Auch Spaniens inzwischen erfolgter Antrag auf Rettungsmilliarden der EU sorgt kaum für Entspannung bei den Anleiherenditen. Die EU hat bereits Hilfen für Spaniens Banken im Volumen von bis zu 100 Milliarden Euro genehmigt.

Bild: Bloomberg
Bild: 7 von 8
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Ford, Airbus, VW...: Welche Unternehmen einstellen

    Ford, Airbus, VW...:  Welche Unternehmen einstellen

  • Landwirtschaft: Die Kartoffelkönige und ihr Reich

    Landwirtschaft:  Die Kartoffelkönige und ihr Reich

  • Peugeot und Citroen: Die alten und neuen Stilikonen der Franzosen

    Peugeot und Citroen:  Die alten und neuen Stilikonen der Franzosen

  • Berufsbilder: Von Kaffeeriechern, Schmuckeremiten und Milchmädchen

    Berufsbilder:  Von Kaffeeriechern, Schmuckeremiten und Milchmädchen

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Finanzen »
  3. Börse 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
    • Börse
    • Geldanlage
    • Vorsorge
    • Steuern & Recht
    • Immobilien
    • WirtschaftsWoche Input
  • Politik
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt