Börse Frankfurt: Dax leicht im Plus erwartet

Börse Frankfurt: Dax leicht im Plus erwartet

, aktualisiert 13. Juli 2017, 07:43 Uhr
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Die Stadt am Main gilt als wichtigster deutscher Finanzplatz.

Quelle:Handelsblatt Online

Signale der US-Notenbankchefin Janet Yellen für behutsame Zinserhöhungen macht den Anlegern ordentlich Kauflaune. Der Dax dürfte am Donnerstag nach Einschätzung von Händlern mit leicht positiven Vorzeichen starten.

FrankfurtDer deutsche Aktienmarkt dürfte nach Einschätzung von Händlern am Donnerstag mit leicht positiven Vorzeichen in den Handel starten. Allerdings seien auch Gewinnmitnahmen möglich. Denn am Mittwoch hatten Signale von US-Notenbankchefin Janet Yellen für behutsame Zinserhöhungen den Anlegern ordentlich Kauflaune gemacht. Der Dax war um 1,5 Prozent auf 12.626 Zähler geklettert.

Bei den Unternehmen steht die Aufspaltung des Metro-Konzerns im Fokus. Europas größter Elektronikhändler Media-Saturn ist Teil der neuen Holding Ceconomy, die als rechtliche Nachfolgerin der alten Metro ab sofort im MDax gehandelt werden soll. Nach Angaben der Deutschen Börse wird der Nebenwerteindex am Donnerstag daher 51 Werte umfassen, da der weiter unter dem Namen Metro firmierende Lebensmittelhändler für einen Tag aufgenommen wird. Er wird am Freitag wieder herausgenommen. Damit soll gewährleistet werden, dass Investoren den Index abbilden können.

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Außerdem stehen die Quartalszahlen von Südzucker und Gerresheimer an. In den USA werden unter anderem die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Erzeugerpreise für Juni veröffentlicht.

An der Wall Street hatten die großen Indizes sich nach Handelsschluss in Europa am Mittwoch kaum mehr bewegt. Der Dow-Jones- und der S&P500-Index waren mit Kursgewinnen von 0,6 und 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Der Nasdaq-Composite hatte sein Plus von 1,1 Prozent bis zuletzt behauptet.

In Asien tendierten die Börsen uneinheitlich. Der Nikkei-Index in Tokio war kaum verändert, während die Kurse an der Börse in Shanghai etwa ein halbes Prozent zulegten.

Quelle:  Handelsblatt Online
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