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Börse Frankfurt: Der Dax peilt weitere Jahreshochs an

Quelle: Handelsblatt Online

Der Dax hält sich vorbörslich locker über 7.300 Punkten. Die Anleger spekulieren, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM positiv ausfällt. Zudem könnte die US-Notenbank die Märkte ankurbeln.

Der Dax am Montag Quelle: Reuters
Der Dax am Montag Quelle: Reuters

Angetrieben von Kursgewinnen an den US-Börsen hat der Dax ein neues Jahreshoch verzeichnet. Und die nächsten Gipfel peilt das Marktbarometer bereits an. Vorbörslich lag der Dax bereits wieder höher als am Vortag. Am Dienstag hatte das Marktbarometer knapp unter dem höchsten Stand seit dem 1. August 2011 geschlossen - mit einem Plus von 1,3 Prozent bei 7.310 Zählern.

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"Die Amerikaner hoffen auf eine dritte Geldspritze durch die US-Notenbank und kaufen deshalb auch schon kräftig am europäischen Aktienmarkt zu", begründete ein Händler die Rekordjagd. Am Donnerstag will die US-Notenbank ihre Beschlüsse veröffentlichen, von denen sich Investoren eine abermalige Lockerung der Geldpolitik versprechen.

Zudem erwarten die Akteure, dass das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe heute über die Verfassungsmäßigkeit der deutschen Beteiligung an den EU-Rettungsschirmen für verschuldete Euroländer positiv entscheidet. Die Richter urteilen, ob Bundespräsident Joachim Gauck die Gesetze zu ESM und Fiskalpakt ratifizieren kann, oder ob die Verträge noch so lange auf Eis liegen müssen, bis das Gericht endgültig über ihre Verfassungsmäßigkeit entschieden hat.

10 Tipps für Börseneinsteiger

  • Volles Risiko oder lieber Nummer sicher - Typ-Analyse

    Bevor ein potentieller Anleger zum ersten Mal Aktien kauft, sollte er sich Gedanken darüber machen, welches Ziel er mit der Geldanlage verfolgt und für welchen Anlegertyp er sich hält. Wenn mit den Aktien später die Altersvorsorge aufgestockt oder das Studium der Kinder finanziert werden soll, muss an der Börse eine andere Taktik angewendet werden, als wenn es um kurzfristige Gewinne geht. Die grundlegende Frage ist: Sind Sie auf den Betrag angewiesen und investieren deshalb lieber mit möglichst geringem Risiko oder können Sie eventuelle Verluste verschmerzen und renditestärkere aber auch riskantere Papiere kaufen?

  • Gier ist nicht immer gut

    Wer die Frage nach der eigenen Risikoneigung mit "no risk, no fun!" beantwortet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er zwar sehr viel gewinnen, aber auch sehr viel verlieren kann. Für den Anfang schadet es nicht, auf eine langfristige Strategie zu setzen und die Entwicklungen an den Märkten zu beobachten. Kleine Zockereien für den Nervenkitzel sind dann im Verlustfall besser zu verschmerzen. Nach dem Geckoschen Leitsatz "Greed is good" sollten Börsenneulinge nicht handeln.

  • Nur kaufen, was man versteht

    Was eine Aktie ist und wie sie funktioniert, dürfte jedem klar sein. Wer sein Depot auch mit Anleihen und Zertifikaten füllen möchte, sollte nur in Produkte investieren, die er auch versteht. Wer nur auf die Renditeversprechen hört und Produkte kauft, deren Vor- und Nachteile, beziehungsweise Funktionsweisen er nicht begreift, fällt über kurz oder lang auf die Nase.

  • Bankgebühren beachten

    Bevor Sie ein Depot eröffnen, vergleichen Sie die Gebühren der Banken. Je höher die Gebühren sind, desto geringer fällt die Rendite nachher aus. Direktbanken haben im Regelfall günstige Konditionen und bieten kostenlose Depots an.

  • Auf die Mischung achten

    Anleger sollten ihr Geld - und damit auch ihr Risiko - zumindest am Anfang möglichst breit streuen. Verteilen Sie Ihr Geld auf verschiedene Märkte wie Rohstoffe und Energie, sowie auf Aktien, Fonds und Anleihen.

  • Mischung bei Fonds und Zertifikaten

    Wer seinem Portfolio Fonds oder Zertifikaten beimischt, sollte auch innerhalb dieser Anlageklassen auf eine gute Mischung achten. Fondsanbieter und deren Produkte lassen sich online schnell vergleichen. Wer nicht nur in ein oder zwei Gesellschaften investiert, ist auf der sicheren Seite.

  • Regelmäßige Überprüfung

    Besonders wichtig ist, dass Sie sich Zeit nehmen für Ihre Geldanlage und Ihr Depot regelmäßig überprüfen: Welche Anlageinstrumente haben sich wie entwickelt? Ist es Zeit, das Depot umzuschichten, oder läuft alles in meinem Sinne?

  • Qualität hinterfragen

    Bei der Überprüfung des Depots sollte man sich immer mal wieder fragen: Würde ich diese Aktie oder diesen Fonds heute noch kaufen? Lautet die Antwort ja, behalten Sie das Produkt. Sind Sie von der Qualität nicht mehr überzeugt, wird es Zeit zum Verkauf.

  • Verluste begrenzen

    Entwickelt sich eine Aktie oder ein sonstiges Produkt nicht so, wie geplant, sollten Sie nicht zögern, es zu verkaufen. Sogenannte Stopp-Loss-Orders, also Untergrenzen, bei denen verkauft werden soll, können hilfreich sein. Das bietet sich insbesondere dann an, wenn man den Kurs nicht permanent selbst im Auge behalten kann oder will.

  • Einen kühlen Kopf bewahren

    Grundsätzlich gilt: Verlieren Sie nicht die Nerven. An der Börse gibt es Kursschwankungen, Aktienkurse können unerwartet einbrechen. Das sollte aber kein Grund sein, den Kopf zu verlieren. Panische und unüberlegte Deals kosten meist mehr Geld als die Abwärtstrends.

Die Kläger befürchten, dass Deutschland mit dem ESM unbegrenzte Haftungsrisiken für andere Euro-Länder eingeht und der Bundestag die Staatsfinanzen nicht länger kontrollieren kann. Angesichts von mehr als 37.000 Klägern handelt es sich um die größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik.

Das Urteil wird weltweit große Beachtung finden. Denn Deutschland ist der letzte der 17 Euro-Staaten, der noch kein grünes Licht für den Rettungsmechanismus ESM gegeben hat. Der neue Fonds soll den vorläufigen Schutzschirm EFSF ablösen und schrittweise ein Kreditvolumen von 500 Milliarden Euro erreichen. Damit könnten Länder wie Italien und Spanien, die unter kaum noch tragbarer Zinslast ächzen, mit Kreditlinien oder Anleihekäufen vor der Pleite bewahrt werden.

Die größten Hedge-Fonds der Welt

  • Man Group

    Man Group

    Sitz in London. Verwaltetes Vermögen: 69,0 Milliarden US-Dollar

    Durch die Übernahme des Konkurrenten GLG Partner zum weltgrößten börsennotierten Hedge-Fonds mutiert, musste das Unternehmen zuletzt hohe Mittelabflüsse hinnehmen. So zogen Anleger im vierten Quartal 2010 der Gesellschaft netto eine Milliarde US-Dollar (743 Millionen Euro) ab. Man Group-Chef Peter Clarke geht für die Zukunft von weiteren Konzentrationen innerhalb der Branche aus.

  • Bridgewater Associates

    Bridgewater Associates

    Sitz in Westport, USA. Verwaltetes Vermögen: 62,0 Milliarden US-Dollar.

    Zuletzt durch Gründer und Chef Ray Dalio in den Medien. Er kündigte an, sich der philanthropischen Kampagne der Milliardäre Bill Gates und Warren Buffet anzuschließen und einen Großteil seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.

  • JPMorgan Asset Management

    JPMorgan Asset Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 45,5 Milliarden US-Dollar

    Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. mit einer 130jährigen Tradition in der Vermögensverwaltung für private und institutionelle Investoren.

  • Paulson & Co

    Paulson & Co

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 30 Milliarden US-Dollar

    Amerikanischen Medien (Wall Street Journal) zufolge verdiente Gründer und Präsident John Paulson im Jahr 2010 fünf Milliarden US-Dollar und konnte sich damit selbst den dicksten Gehaltsscheck der Geschichte überreichen. Nach Daten der amerikanischen Finanzaufsicht SEC zählt neben Gold ein Aktienpaket an der amerikanischen Bank Citigroup zu den größten Positionen Paulsons. Zudem stehen die Bereiche Energie und Gesundheit in seinem Fokus. Doch der

  • Brevan Howard Asset Management

    Brevan Howard Asset Management

    Sitz in London. Verwaltetes Vermögen: 32,3 Milliarden US-Dollar

    Sorgte ähnlich wie BlueCrest Capital Management mit dem Umzug in die Schweiz für Aufsehen. Seit Sommer 2010 verwalten nun Mitarbeiter in Genf einen Großteil der Investments. Als Grund wurden die Ungewissheit über die Besteuerung der Banker und die Marktregulierungen in Großbritannien angegeben.

  • Och-Ziff Capital Management

    Och-Ziff Capital Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 28,7 Milliarden US-Dollar

    Deutschen Anleger könnte der Name durch dessen frühere Beteiligung am Windkraftanlagenbauer Nordex ein Begriff sein.

  • Soros Fund Management

    Soros Fund Management 

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 27,0 Milliarden US-Dollar

    Der Quantum Fund von George Soros brachte seit seiner Gründung im Jahr 1973 bisher 35 Milliarden US-Dollar ein – nach Abzug sämtlicher Gebühren. Seine Anlagenstrategien basieren auf der Analyse von tatsächlichen oder vermeintlichen makroökonomischen Trends in verschiedenen Ländern. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, vom Druck auf Währungen zu profitieren. Dies kommt nicht von ungefähr: 1992 wette Soros gegen die Bank of England auf eine Abwertung des englischen Pfunds und verdiente damit mehr als eine Milliarde Dollar.

  • BlackRock

    BlackRock

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 26,6 Milliarden US-Dollar

    Durch den Kauf der Vermögensverwaltung der britischen Barclays Bank zum größten Aktionär Deutschlands aufgestiegen. In der Finanzwelt ist die Gesellschaft für ihr einzigartiges Risikomanagement bekannt. Über 5.000 vernetzte Computer spielen rund um die Uhr alle erdenklichen Szenarien eines Geschäfts durch.

  • Highbridge Capital Management

    Highbridge Capital Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 25,0 Milliarden US-Dollar.

    Tochter von JPMorgan. War zeitweise an der deutschen Immobiliengesellschaft Gagfah beteiligt.

  • BlueCrest Capital Management

    BlueCrest Capital Management

    Sitz in London. Verwaltetes Vermögen: 24,5 Milliarden US-Dollar

     Konkurrent Man Group verkaufte Ende März seinen Anteil von 25,5 Prozent wieder zurück an Bluecrest. Zudem sorgte die Firma ähnlich wie Brevan Howard Asset Management mit dem Umzug in die Schweiz für Aufsehen. Seit Sommer 2010 verwalten nun Mitarbeiter in Genf einen Großteil der Investments. Als Grund wurden die Ungewissheit über die Besteuerung der Banker und die Marktregulierungen in Großbritannien angegeben.

  • Baupost Group

    Baupost Group

    Sitz in Boston. Verwaltetes Vermögen: 24 Milliarden US-Dollar

    Gründer und Präsident ist Seth Klarman. Die Gesellschaft verwaltet das Geld für vermögende Familien und Einzelpersonen in liquiden Kapitalanlagen.

  • Cerberus Capital Management

    Cerberus Capital Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 24 Milliarden US-Dollar

    Beteiligt sich an Unternehmen und veräußert sie nach Umstrukturierung weiter. In Deutschland ist die Gesellschaft durch den Kauf von Handelsimmobilien in Erscheinung getreten. Zuletzt mit dem Kauf von Großmärkten die an die Metro vermietet werden.

  • Angelo Gordon & Co

    Angelo Gordon & Co.

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 23,5 Milliarden US-Dollar

    1988 von den beiden ehemaligen LF Rothschild-Bankern John Angelo und Michael Gordon gegründet. Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Immobilien und Distressed Securities. Bei letzteren handelt es sich um Wertpapiere von Emittenten, die sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden, aufgrund dessen Zahlungsausfälle drohen oder bereits eingetreten sind. Dies kann ein in die Krise geratenes Schwellenland sein, meist handelt es sich aber um ein finanziell angeschlagenes Unternehmen.

  • Farallon Capital Management

    Farallon Capital Management

    Sitz in San Francisco. Verwaltetes Vermögen: 21,5 Milliarden US-Dollar

    Von Thomas Steyer im Jahr 1986 gegründet, verwaltet die Gesellschaft in erster Linie Geld für College-Stiftungen, Stiftungen und vermögende Privatpersonen. Seine Firma benannte Steyer nach den Farallon-Inseln, einer Gruppe vulkanischer Inseln und Felsen vor der Küste San Franciscos.

  • Winton Capital Management

    Winton Capital Management

    Sitz in London. Verwaltetes Vermögen: 20 Milliarden US-Dollar

    Der Neueinsteiger in den Top20. Gegründet 1987 vom britischen Mathematiker und Unternehmer David Winton Harding. Seit 1997 besitzt Goldman Sachs 10 Prozent an der Gesellschaft. Auf ihrer Homepage weist das Unternehmen auf seine Forschung rund um die Themen Finanzmathematik, statistische Analyse historischer Marktdaten und die Entwicklung von Handelssystemen unter Verwendung von mathematischen Algorithmen hin.

  • King Street Capital Management

    King Street Capital Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 19,9 Milliarden US-Dollar

    Gegründet 1995 von Brian J. Higgins, and Francis Biondi Jr.

    Die Investitionen der Firma umfassen Public Equity- und Anleihe-Märkte weltweit mit dem Schwerpunkt auf notleidende Unternehmen, Aktien, Anleihen, Devisen, Optionsscheine und Optionen.

  • Goldman Sachs Asset Management

    Goldman Sachs Asset Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 19,8 Milliarden US-Dollar

    Gegründet 1988. Offen für private und institutionelle Investoren. Neben der Beratung von  Universitäten, Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen unterstützt der Hedge-Fonds-Arm von Goldman auch Konzerne bei der Erfüllung von Pensionsverpflichtungen.

  • Canyon Partners

    Canyon Partners

    Sitz in Los Angeles. Verwaltetes Vermögen: 19 Milliarden US-Dollar

    Die 1990 gegründete Gesellschaft kümmert sich um vermögende Privatkunden und institutionelle Anleger weltweit. Das Unternehmen bezeichnet seinen Ansatz selbst als risikoscheu und ereignisgesteuert und investiert in alle wesentlichen Asset-Klassen, inklusive unter anderem Bankschulden, Distressed Securities und verbriefte Forderungen.

  • Renaissance Tec.

    Renaisssance Tec.

    Sitz in East Setauket, USA. Verwaltetes Vermögen: 17,1 Milliarden US-Dollar

    1982 vom Mathematiker James Harris Simons gegründet.

    Seine für Kunden und die derzeit etwa 275 Mitarbeiter angepeilte überdurchschnittliche Rendite erzielt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge durch das Festhalten an mathematischen und statistischen Methoden. Simons selbst tritt wie andere Milliardäre in den USA mehr und mehr durch seine großzügigen Spenden an Forschungseinrichtungen in Erscheinung.

  • Elliott Management

    Elliott Management

    Sitz in New York. Verwaltetes Vermögen: 17,1 Milliarden US-Dollar

    Chef Paul Singer gründete 1977 die Gesellschaft Elliott Associates. Der Hedge-Fonds war zuletzt mit einer Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in den Medien. Dabei ging es um die Auszahlung von argentinischen Staatsanleihen, die aufgrund des Staatsbankrotts im Jahr 2001 weitgehend ausgefallen seien.

Angesichts der richtungsweisenden Entscheidungen in den nächsten Tagen dürften sich die Anleger nun mit Neuengagements zurückhalten, schrieb Investmentanalystin Antje Laschewski von der Landesbank Baden-Württemberg in einem Kommentar. Beachtung finden dürften heute zudem Daten zur europäischen Industrieproduktion sowie die Ausfuhr-, Einfuhr- und Großhandelspreise aus den USA.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zum Handelsende mit einem Plus von 0,5 Prozent bei 13.323 Punkten. Das ist der höchste Stand seit fast fünf Jahren. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1433 Punkten, ein Aufschlag von 0,3 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq ging kaum verändert mit 3104 Punkten aus dem Handel.

Apple-Aktien verloren einen Tag vor der erwarteten Vorstellung eines neuen iPhones 0,3 Prozent auf 660 Dollar - das zog die gesamte Nasdaq mit. Das neue iPhone 5 wird sich einer Studie zufolge auch positiv auf das Bruttoinlandsprodukt der USA auswirken. Laut JPMorgan-Chefvolkswirt Michael Feroli könnte es das BIP im vierten Quartal um annualisiert 0,25 bis 0,5 Prozent anheben.

1 KommentarAlle Kommentare lesen
  • 14.09.2012, 16:51 UhrHelmers

    Sogar der alte Fuchs Buffett hat begriffen, dass der Totentanz an den Börsen bereits hoffnungslos weitergeht. Die Zentralbanken der Welt drucken und wer einen klaren Kopf hat steigt jetzt endlich nach diesem billigen Strohfeuer aus. Die Totengräber Draghi, Asmussen, Blankfein/Goldman, werden ihre Aufgaben vollenden, nur noch gnadenlose Optimisten sehen hier keine Gefahr!

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