Börse New York: Arbeitsmarktdaten treiben die Wall Street an

Börse New York: Arbeitsmarktdaten treiben die Wall Street an

, aktualisiert 10. März 2017, 16:02 Uhr
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Anleger sind sich nahezu sicher, dass die Federal Reserve Mitte kommender Woche die Zinsen anheben wird.

Quelle:Handelsblatt Online

Überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten haben am Freitag die US-Börsen angeschoben und machen eine Zinsanhebung der Fed in der kommenden Woche nahezu sicher. Fusionsgerüchte sorgten für Kurszuwächse bei Ölkonzernen.

New YorkÜberraschend starke US-Arbeitsmarkdaten haben die US-Börsen am Freitag angeschoben. Private Unternehmen und der Staat schufen im Februar insgesamt 235.000 Stellen, Experten hatten mit nur 190.000 gerechnet. Die Erwerbslosenquote sank auf 4,7 Prozent. Damit herrscht faktisch Vollbeschäftigung, was das erklärte Ziel der US-Notenbank ist. Anleger sind sich nun nahezu sicher, dass die Federal Reserve Mitte kommender Woche die Zinsen anheben wird.

Angesichts der robusten Entwicklung und möglicher Schritte von US-Präsident Donald Trump zum Konjunktur-Anschub werden Investoren zudem beobachten, ob Notenbank-Chefin Janet Yellen im Anschluss an die Zinsmitteilung Andeutungen macht, die Fed könne ihre Geldpolitik aggressiver verschärfen als bislang erwartet.

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Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete 0,2 Prozent höher bei 20.904 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 legte 0,4 Prozent auf 2374 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg ebenfalls um 0,4 Prozent auf 5863 Stellen.

Fusionsgerüchte sorgten für Kurszuwächse bei Ölkonzernen: der Londoner "Evening Standard" berichtete, Exxon könnte versuchen, BP zu kaufen. BP und Exxon wollten sich dazu nicht äußern. Die Exxon-Papiere verloren 0,3 Prozent, die in London gelisteten Papiere der britischen BP stiegen um 3,9 Prozent.

Aktien von Finisar gaben 17 Prozent nach. Der Netzwerkausrüster hatte unerwartet schwache Quartalszahlen und auch einen unter den Prognosen liegenden Ausblick vorgelegt.

Papiere von Southwest Airlines verloren 2,7 Prozent. Die viertgrößte US-Airline hatte sich pessimistischer als bislang zu den Erwartungen für das laufende Quartal geäußert.

Quelle:  Handelsblatt Online
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