Börse New York: Dow Jones kratzt an 21.000-Punkte-Marke

Börse New York: Dow Jones kratzt an 21.000-Punkte-Marke

, aktualisiert 16. März 2017, 15:44 Uhr
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Wenn es der Handel hergibt, kann auch mal entspannt werden.

Quelle:Handelsblatt Online

Die US-Börsen zeigen sich am Tag nach der erwarteten Zinsentscheidung ohne viel Elan. Das kleine Plus reicht aber aus, um die nächste Tausendermarke zu testen. Zum Rekordhoch vom Monatsbeginn fehlt ein knappes Prozent.

New YorkDie Wall Street hat sich am Donnerstag nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed weiterhin freundlich präsentiert. Der Dow-Jones-Index Industrial knüpfte im frühen Handel mit einem kleinen Plus von 0,2 Prozent an seine Kursgewinne vom Vortag an. Zeitweise erklomm der Weltbörsenleitindex die 21.000-Punkte-Marke, konnte sie aber weder durchbrechen noch halten. Bis zum Allzeithoch, dass zum Monatsanfang markiert wurde, fehlt ein knappes Prozent.

Der Markt zeigte sich weiterhin zufrieden damit, dass die Währungshüter die Erwartungen mit einer Erhöhung des Leitzinses um 0,25 Prozentpunkte erfüllten, bei ihren Aussagen aber an dem bisher angepeilten Straffungstempo festhielten. „Eine weniger aggressive Fed war ganz klar die Botschaft, die die Märkte hören wollten und auf die sie entsprechend reagierten“, erläuterte Marktökonom Peter Cardillo vom Investmenthaus First Standard Financial. Die Notenbanker hoben erwartungsgemäß den Leitzins an und signalisierten zwei weitere Schritte in diesem Jahr. Zuvor war spekuliert worden, dass es noch drei zusätzliche Erhöhungen geben könnte.

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Die übrigen Indizes hielten sich im Schlepptau des Dow aber nur knapp über Wasser: Der S&P 500 stand kurz nach dem Auftakt 0,1 Prozent höher bei 2387 Zählern. Der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 legte um 0,1 Prozent auf 5420 Punkte zu. In Frankfurt notierte der Dax 0,5 Prozent fester bei 12.069 Punkten und sprang zeitweise auf ein 23-Monats-Hoch. Neben der Fed-Entscheidung war es vor allem der ausgebliebene Wahlsieg anti-europäische Kräfte bei den niederländischen Parlamentswahlen, die in Europa für Erleichterung sorgten.

Auf leicht positives Feedback stießen außerdem das Wahlergebnis in den Niederlanden sowie gute Nachrichten auf Unternehmensseite. Unter den Einzelwerten in New York standen Tesla im Rampenlicht, die um 2,4 Prozent anzogen. Der Elektroautobauer will sich rund 1,2 Milliarden Dollar am Finanzmarkt besorgen, um seinen Einstieg in die Massenfertigung zu finanzieren. Oracle-Papiere schossen sogar um acht Prozent in die Höhe. Der Software-Riese übertraf dank eines starken Cloud-Geschäfts mit seinen Quartalszahlen die Analystenerwartungen.

Quelle:  Handelsblatt Online
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