Börse New York: Wall Street kommt zum Wochenstart kaum vom Fleck

Börse New York: Wall Street kommt zum Wochenstart kaum vom Fleck

, aktualisiert 19. Dezember 2016, 15:57 Uhr
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Die New Yorker Broker haben eine echte Rally hinter sich.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Trump-Rally ist nach Einschätzung von Börsianern ins Stocken gekommen. Denn für weiter steigende Kurse fehlt noch eine wichtige Voraussetzung. Der Trivago-Aktien steigen nach dem Börsendebut am Freitag heute weiter.

New YorkAuch an der Wall Street haben sich die Anleger in der letzten Handelswoche vor Weihnachten zunächst bedeckt gehalten. Der Dow-Jones -Index notierte zum Handelsstart mit 19.860 Punkten kaum verändert. Die US-Anleger haben die 20.000-Punkte-Marke im Visier. Doch ob der Leitindex diese Hürde nehmen kann, könnte von Fed-Chefin Janet Yellen abhängen. Die Notenbankerin hat am Montagabend einen Termin an der Universität Baltimore und sollte dort zur Lage am US-Arbeitsmarkt sprechen. Die Fed macht ihre Geldpolitik vor allem vom Stellenmarkt abhängig. Der S&P500 -Index lag mit 2259 Zählern und der Nasdaq-Composite mit 5440 Punkten ebenfalls kaum verändert.

Die Trump-Rally ist nach Einschätzung von Börsianern ins Stocken gekommen. Seit der Wahl von Donald Trump zum künftigen US-Präsidenten hat der S&P-Index 5,7 Prozent gewonnen, da die Anleger auf eine Deregulierung im großen Stil und einen daraus resultierenden Konjunkturaufschwung setzen. "Damit die Rally langfristig gerechtfertig bleibt, müssen die Gewinne sprudeln, und das fehlt derzeit noch in der Gleichung", sagte ein Händler.

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Unter den Einzelwerten standen Lennar mit einem Plus von 2,2 Prozent ganz oben. Der zweitgrößte US-Bauträger hatte im Berichtsquartal mehr als erwartet gewonnen.

Die seit Freitag an der Nasdaq notierten Aktien von Trivago stiegen in den Anfangsminuten um fünf Prozent auf 12,45 Dollar. Die Hotel-Suchmaschine aus Düsseldorf und Expedia-Tochter hatte den Ausgabepreis mit elf Dollar unter der Preisspanne festgesetzt.

Apple notierten kaum verändert. Der iPhone-Hersteller will gerichtlich gegen einen EU-Steuerbescheid über 13 Milliarden Euro vorgehen .

Quelle:  Handelsblatt Online
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