Börse New York: Wall Street tritt auf der Stelle

Börse New York: Wall Street tritt auf der Stelle

, aktualisiert 25. August 2016, 16:47 Uhr
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Die Börsianer sehnen sich nach Klarheit in der Z-Frage.

Quelle:Handelsblatt Online

Nach den leichten Verlusten vom Vortag kommen die US-Börsen Donnerstag wieder nicht recht vom Fleck. Die Anleger warten gespannt auf die Signale aus Jackson Hole, wo die internationale Geldpolitik zusammenkommt.

New YorkDie Wall Street ist am Donnerstag nicht vom Fleck gekommen. Vor der Rede von Fed-Chefin Janet Yellen am Freitag hielten sich die Investoren zurück. Sie erhoffen sich von dem jährlichen Zentralbank-Treffen in Jackson Hole Aufschlüsse über den geldpolitischen Kurs. Die Chefin des Notenbankablegers von Kansas City, Esther George, sieht die Zeit für eine moderate Anhebung der Zinsen gekommen. Die zuletzt häufiger werdenden Statements der Falken bestätigen den Eindruck, dass die Entscheidung um die Leitzinsen nunmehr auch im Führungszirkel der Notenbank kontrovers diskutiert wird.

In New York notierte der altehrwürdige Dow-Jones-Index der Standardwerte am späten Nachmittag mitteleuropäischer Zeit mit 18.469 Zählern nur minimal schwächer. Der breitere S&P-500 verlor ebenfalls geringfügig und kam auf 2174 Punkte. Prozent auf 2171 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sank 0,1 Prozent auf 5210 Punkte.

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In Frankfurt – wie im gesamten Europa – gaben die Kurse deutlich nach. Der Dax lief in seinem Späthandel 0,9 Prozent tiefer bei 10.524 Stellen. Unter anderem überraschte ein schwache Ifo-Geschäftsklimaindex sowohl Ökonomen als auch Analysten kalt.

Von der Konjunkturseite kamen positive Signale für die US-Wirtschaft. In der vergangenen Woche beantragten nicht so viel US-Bürger erstmals Arbeitslosenhilfe wie von Analysten erwartet. Und die US-Industrie zog im Juli überraschend viele Aufträge an Land.

Die Aktien von HP gaben knapp fünf Prozent nach. Dem Computerkonzern macht die schwächelnde Druckernachfrage zu schaffen. Das Unternehmen rechnet daher mit einem geringeren Gewinn als im Sommer. Beim Luxusjuwelier Tiffany bleiben zwar die Touristen aus, weshalb der Umsatz in den drei Monaten bis Ende Juli um sechs Prozent zurückging. Da der Gewinn aber gleichzeitig leicht zulegte, griffen Anleger zu und die Aktien verteuerten sich um sechs Prozent.

Quelle:  Handelsblatt Online
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