Börsen Asien: Weltweite Konflikte verunsichern Tokioter Anleger

Börsen Asien: Weltweite Konflikte verunsichern Tokioter Anleger

, aktualisiert 12. April 2017, 05:23 Uhr
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Vor einem Börsenvideofenster in Tokio.

Quelle:Handelsblatt Online

Auch auf dem Börsenparkett in Asien herrscht gedämpfte Stimmung. Die internationalen Krisen hatten bereits die New Yorker Wall Street ins Minus gedrückt - auch Nikkei und Topix gaben nach.

TokioDer japanische Aktienmarkt hat am Mittwoch Verluste verzeichnet. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index notierte zum Ende des Vormittagshandels 1,24 Prozent niedriger bei 18.516 Punkten. Im Handelsverlauf fiel er zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Anfang Dezember. Der breiter gefasste Topix-Index gab 1,25 Prozent auf 1476 Zähler nach.

Händler machten für die zurückhaltende Stimmung die internationalen Krisen verantwortlich. Besonders wegen der Konflikte in Syrien und Nordkorea waren als sicher geltende Anlagen wie Gold, US-Staatsanleihen oder der japanische Yen gefragt. Letzteres drückte insbesondere die Aktien exportorientierter japanischer Unternehmen.

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Der Euro wurde kaum verändert mit 1,0608 Dollar gehandelt. Zum Yen notierte die US-Währung bei 109,44 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 1,0072 Franken je Dollar und 1,0682 Franken je Euro gehandelt.

Quelle:  Handelsblatt Online
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