Börsen in Asien: Der Nikkei knickt ein

Börsen in Asien: Der Nikkei knickt ein

, aktualisiert 02. Februar 2017, 04:09 Uhr
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Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio.

Quelle:Handelsblatt Online

Am Donnerstag hat der Handel an der Börse in Tokio mit Verunsicherung begonnen. Die Händler warten auf Orientierung hinsichtlich der US-Politik. Am Vormittag gaben die großen Indizes nach.

TokioDie Börse in Tokio hat am Donnerstag nachgegeben. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Vormittagshandel 0,3 Prozent im Minus bei 19.086 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index zeigte sich mit 1523 Zählern 0,3 Prozent schwächer.

Derzeit reagierten die Märkte stark auf die Äußerungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump, sagte HSBC-Stratege Shuji Shirota. Da etliche Minister in den USA, darunter Finanzminister Steven Mnuchin, noch immer nicht vereidigt seien, blieben Trumps gelegentliche Bemerkungen und Twitter-Mitteilungen die einzige Orientierung.

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An der Wall Street hatte die Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed) hat am Mittwoch keine großen Wellen geschlagen. Die Fed beließ den Leitzins unverändert und zeichnete ein positives Konjunkturbild. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,1 Prozent höher bei rund 19.891 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 ging kaum verändert aus dem Handel mit fast 2280 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg 0,5 Prozent auf knapp 5643 Stellen.

Der Euro zeigte sich im fernöstlichen Devisenhandel fester. Ein Euro wurde mit 1,0777 Dollar bewertet. Der Dollar wurde mit 113,05 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0691 und zum Dollar mit 0,9911.

Quelle:  Handelsblatt Online
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