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Börseneuphorie: Zynga: Der Spieledealer

Börseneuphorie: Internet-Aktien im Check

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Zynga: Der Spieledealer

Börsengang des Online-Spieleanbieters Zynga Quelle: dpa
Zum Börsen flimmert der Name des Online-Spieleanbieters Zynga über die Bildschirme der Technologiebörse Nasdaq in New York Quelle: dpa

Wenn der Weizen sprießt und glückliche Kühe wiederkäuen, dann befindet sich der moderne Mensch nicht mehr auf einem Bauernhof nahe Gütersloh, sondern in Farmville. So heißt das virtuelle Internet-Spiel des Anbieters Zynga, der seine Nutzer über Facebook bezieht. Zuletzt sollen sich gut 30 Millionen Nutzer für das Spiel interessiert haben, im Februar 2010 waren es noch 80 Millionen.

Zynga: Kursentwicklung (zur Komplettansicht bitte klicken)
Zynga: Kursentwicklung (zur Komplettansicht bitte klicken)

Mit mehreren Online-Spielen, darunter Poker, beschäftigt Zynga pro Monat 232 Millionen Zocker. Für einige Anwendungen der Spiele verlangt Zynga Gebühr: Das spülte in den ersten neun Monaten 2011 829 Millionen Dollar Umsatz in die Kasse, im Gesamtjahr 2012 sollen es gut 1,4 Milliarden werden. Viel hängen bleibt nicht: Ein geschätzter Nettogewinn von 21,2 Millionen Dollar 2012 bedeutet eine Umsatzrendite von mickrigen 1,5 Prozent.

Fazit: Zum jetzigen Zeitpunkt lohnt die Aktie nicht, Zynga muss deutlich beim Gewinn zulegen.

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