
FrankfurtDie Zahl der Fälschungen sei gegenüber 2010 deutlich gesunken, damals seien circa 60.000 falsche Scheine entdeckt worden, teilte die Bundesbank am Montag in Frankfurt am Main mit. Gerundet entfallen pro Jahr fünf falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner. Im Jahr 2010 waren es noch sieben.
„Das Risiko, mit Falschgeld in Berührung zu kommen, ist in Deutschland sehr gering“, sagte Carl-Ludwig Thiele, der im Vorstand der Deutschen Bundesbank für Bargeld zuständig ist. Der durch Fälschungen verursachte Schaden habe sich im Vergleich zum Jahr 2010 von 3,4 Millionen auf 2,1 Millionen Euro reduziert.








