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Dax-Bilanz 2012: Welche Aktien begeistern – und welche nicht

von dpa AFX, Jörg Hackhausen, Jens Hagen, Walter Epp und Jessica Schwarzer Quelle: Handelsblatt Online

Von wegen Krise! An der Börse war 2012 das beste Jahr seit langem. Der Dax hat fast 30 Prozent zugelegt. Allerdings kam es stark darauf an, welche Papiere man auswählte. Wir zeigen die Gewinner und Verlierer.

Gutes Börsenjahr: Der Dax verzeichnete das größte Plus seit 2003.
Gutes Börsenjahr: Der Dax verzeichnete das größte Plus seit 2003.

Die Aktie ist wieder da. Noch 2011 schockte die Schuldenkrise die Märkte. Ein Jahr später scheinen die Sorgen um Griechenland und Co. eingepreist. Investoren vertrauen auf die Zusage von Währungshütern und Politikern, den Euro um jeden Preis zu retten. Auch dunkle Wolken für Solarwerte und der Flop der umjubelten Facebook-Aktie taten der allgemeinen Euphorie keinen Abbruch.

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Nach dem besten Jahresstart seit seiner Geburtsstunde 1988 legte der Deutsche Aktienindex (Dax) 2012 fast 30 Prozent zu. Das ist das größte Plus seit 2003. Schon seit Monaten hält sich der deutsche Leitindex in einem nach wie vor unsicheren Umfeld stabil über 7.000 Punkten. Den MDax katapultierte der Run auf Mittelstandswerte auf den höchsten Wert seit 2007. Zum Jahresschluss waren es 11.914 Punkte.

Optimisten sehen noch Luft nach oben: Geld ist billig und Aktien sind gefragt in Zeiten historisch niedriger Sparzinsen. „Ohne EZB wäre das systemische Risiko in den Märkten viel höher“, meint der Chefanlagestratege der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS, Asoka Wöhrmann.

Die Rettungsmilliarden der Europäischen Zentralbank (EZB) verdarben Sparern zwar beliebte Geldanlagen wie Tages- und Festgeld. Zugleich jedoch verhalfen sie Aktien zu einer Renaissance - auch bei eher börsenscheuen Deutschen. „Die Aktie ist in einer Niedrigzinsphase, wie wir sie aktuell erleben, das einzige Papier, das mindestens Vermögenserhalt und zusätzlich Rendite verspricht“, wirbt Aktieninstituts-Chefin Christine Bortenlänger.

Allerdings kam es auch in diesem Jahr - wie immer - stark darauf an, welche Papiere man auswählte. Während der Spitzenreiter im Dax mehr als 80 Prozent gewonnen hat, büßte das Schlusslicht rund 15 Prozent ein. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen vor, was die Dax-Aktien bewegte - und wer am meisten gewonnen hat.


Platz 30 bis 28

Platz 30: Eon

Auch in einem guten Börsenjahr können Anleger verlieren – zum Beispiel mit der Aktie von Eon. Der Kurs des Stromkonzerns fiel um 15,5 Prozent, obwohl der Dax knapp 28 Prozent zulegen konnte. Besonders bitter: Schon im vorherigen Jahr gehörte die Eon-Aktien zu den schwächsten.

Der Konzern kämpft wie andere Versorger auch mit gesunkenen Großhandelspreisen für Strom. Diese sind zuletzt wegen der schwächeren Nachfrage der Industrie in den schuldengeplagten Ländern Südeuropas und angesichts einer Überkapazität an Kraftwerken gefallen. In Deutschland müssen zudem wegen des boomenden Ökostroms immer häufiger Gas- und Kohlekraftwerke vom Netz gehen.

Eon hatte vor dem Hintergrund des deutschen Atomausstiegs 2011 tiefe Einschnitte angekündigt. Weltweit fallen im Rahmen des Sparprogramms 11.000 der rund 80.000 Stellen weg, darunter 6.000 in Deutschland.

Die Prognose für 2013 hat Eon wegen der schwachen Konjunktur und der Branchenkrise kassiert.

Platz 29: Deutsche Telekom

Die Aktie der Telekom gehörte – wie sollte es anders sein – zu den schwächsten im Dax. Unter dem Strich stand ein Minus von drei Prozent. Dabei konnten die Bonner nur froh sein, dass sie nicht auf dem allerletzten Platz lagen und mit Eon eine Aktie im Dax noch schlechter abschnitt.

Und noch eine schlechte Nachricht mussten die Aktionäre verkraften: Sie werden künftig eine Dividende von 50 Cent je Aktie erhalten, jeweils für die Jahre 2013 und 2014. Das fast ein Drittel weniger, als die für das laufende Jahr versprochene Dividende. Für viele Anteilseigner war die Dividende der einzige Grund, die Aktie überhaupt zu halten.

Immerhin: Nach Schätzungen spart die Telekom durch die Dividendenkürzung mehr als 800 Millionen Euro. Das Geld soll in den der Ausbau der Breitbandtechnik im Mobilfunk und im Festnetz gesteckt werden. Telekom-Chef René Obermann kündigte an, die Investitionen im kommenden Jahr deutlich zu erhöhen, auf fast zehn Milliarden Euro.

Im kommenden Jahr wird Obermann noch an der Spitze des Konzerns stehen – danach muss die Telekom ohne ihn klarkommen. Kurz vor Weihnachten gab Obermann überraschend bekannt, dass er Ende 2013 von seinen Posten abtreten wird. Die Aktie reagierte kaum.

Platz 28: Fresenius Medical Care

Die Anleger des Dialysekonzerns haben schon bessere Jahre erlebt. Selbst die Finanzkrise 2008/09 konnten der Aktie kaum etwas anhaben. In diesem Jahr fällt sie allerdings mit einem kleinen Minus (-0,4 Prozent) im Dax deutlich zurück.

Das Unternehmen ist stark auf dem US-Gesundheitsmarkt vertreten. Doch dort droht wegen unzureichender Informationen über Nebenwirkungen bei Dialyselösungen eine Sammelklage in den USA. Bereits im Sommer war FMC in den Fokus der US-Gesundheitsaufsicht FDA gerückt. Ein Aufseher der Behörde hatte der „New York Times“ gesagt, dass Unternehmen habe möglicherweise Informationen über Probleme beim Einsatz eines Dialysemittels zurückgehalten.

Wichtig wird auch der Ausgang des Streits um den künftigen US-Staatshaushalt. Sollte es keine Einigung geben, würde dies FMC belasten, da dann automatische Kostensenkungen umgesetzt würden.


Platz 27 bis 25

Platz 27: Thyssen-Krupp

Zu den schlechtesten Aktien dieses Jahres zählten die Papiere von Thyssen-Krupp. Auf Jahressicht lagen die Aktien nur hauchdünn im Plus (+ 0,2 Prozent). Auch langfristig machten die Anleger einen schlechten Schnitt. In den vergangen drei Jahren verloren die Papiere knapp 30 Prozent an Wert.

Der Konzern musste bei der vergangenen Bilanzpressekonferenz einen Rekordverlust von fünf Milliarden Euro melden. Fehlinvestitionen in Übersee-Stahlwerke bescheren dem Konzern Milliarden-Abschreibungen. Erstmals fällt die Dividende aus. Drei Vorstände treten ab. Zudem belasten Korruptions- und Kartellvorwürfe das Traditionsunternehmen. Der neue Vorstandschef Heinrich Hiesinger soll jetzt das Ruder herumreißen.

Das dürfte nicht leicht fallen. Zu allem Überfluss verklagt die Deutsche Bahn den Stahlkonzern auf Schadenersatzklage wegen illegaler Preisabsprachen beim Verkauf von Schienen. Wenn die Bahn die Auseinandersetzung gewinnt kann eine Entschädigung im deutlich dreistelligen Millionenbereich drohen.

Platz 26: K+S

K+S musste im November einräumen, dass es seine Gewinnprognose nur knapp erreichen wird. Das Unternehmen leidet unter niedrigen Preisen für seine Kali-Düngemittel. Die Preise sind gesunken, da sich die Düngemittel-Riesen aus Nordamerika und Russland mit den großen Abnehmerländern Indien und China noch nicht auf Lieferverträge einigen konnten, die Signalwirkung für die gesamte Branche haben.

Im Winter rückt traditionell das Salzgeschäft von K+S in den Fokus. Doch auch das läuft in diesem Jahr mau. Wegen des milden Winters benötigten Städte und Gemeinden bislang wenig Streusalz.

Die Aktie machte eine wahre Achterbahnfahrt durch. Der Kurs rutschte zunächst von mehr als 40 Euro bis auf 30 Euro ab, dann stieg er wieder bis auf 40 Euro, um anschließend erneut in Richtung 30 Euro zu fallen. Unter dem Stricht notiert der Kurs in etwa dort, wo er auch schon zu Beginn des Jahres stand (+ 0,2 Prozent).

Platz 25: Infineon

Vom Konjunkturabschwung kann sich der Auto- und Industriezulieferer nicht abkoppeln - auch Konkurrenten wie Intel und Texas Instruments spüren die schrumpfende Nachfrage. Wegen der weltwirtschaftlichen Unsicherheiten ist der Gewinn von Infineon eingebrochen. Der Konzern reagierte und setzte Kurzarbeit ein.

Nach einem guten Start ins Jahr rutschte die Aktie in der zweiten Hälfte ab und gab fast alle Gewinne ab. Sie beendete das Jahr mit einem Plus von 5,4 Prozent. Den Aktionären will Infineon im Februar eine unveränderte Dividende von zwölf Cent zahlen.


Platz 24 bis 22

Platz 24: Deutsche Börse

Für die Deutsche Börse wirkte die gescheiterte Super-Fusion mit der Nyse im Jahr 2012 immer noch nach. Der deutsche Börsenbetreiber wurde zwar nicht müde, auf die eigene Stärke zu verweisen. Außerdem will man in Asien wachsen. Eine schlüssige Strategie konnte Börsenchef Reto Francioni aber noch nicht vorlegen.

Zudem muss sich die Börse auf stärkere Regulierung sowie die Einführung einer Transaktionssteuer in Europa gefasst machen. Von der anderen Seite setzen alternative Handelsplattformen mit Billigangeboten die etablierten Börsenbetreiber unter Druck.

Die Aktie der Deutschen Börse hat 2012 sieben Prozent zugelegt – damit war sie eine der schwächeren im Dax.

Platz 23: Commerzbank

Zum schlechteren Drittel gehören die Titel der Commerzbank. Diese konnten 2012 gerade mal um zehn Prozent steigen, während der Dax um gut 30 Prozent zulegte.

Vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 kostete die Aktie des zweitgrößten deutschen Bankhauses noch rund 30 Euro, heute gerade mal 1,44 Euro.

Die Commerzbank erlebte 2012 zwar einen überraschend guten Start und legte ein starke Bilanz fürs erste Halbjahr vor, doch die Bank muss noch weiter sparen und will Stellen abbauen. Die Aktie hat allein 2012 zwei Kapitalerhöhungen erlebt. Commerzbank-Aktionäre haben wenig Grund zur Freude, da die Dividende für 2013 Medienberichten zufolge gestrichen wird.

Die überwiegende Zahl der Analysten rät die Aktie zu verkaufen. „Vor allem aus den Bereichen außerhalb des Kerngeschäfts droht weiteres Ungemach. Die Kapitalabsicherung der Bank erschein zudem recht dünn.“, schrieb im November Jeremy Sigee von der Investmentbank Barclays.

Platz 22: Siemens

Vorstandschef Peter Löscher will in den kommenden zwei Jahren sechs Milliarden Euro einsparen. Dazu will er unprofitable Geschäftsfelder abstoßen, Standorte zusammenlegen und auch Stellen streichen. Den Anfang macht Löscher im Energiebereich, wo knapp 1100 Arbeitsplätze wegfallen. Laut IG Metall stehen allein in Deutschland mehr als 5.000 Jobs auf der Kippe.

Die Schrumpfung wird verbunden mit Zukäufen und einer Besinnung aufs Kerngeschäft. Für das aktuelle Geschäftsjahr rechnet Siemens mit einem Gewinn aus fortgeführten Geschäften zwischen 4,5 und 5,0 Milliarden Euro. Darin enthalten sind Kosten von einer Milliarde Euro für das Sparprogramm. Bislang konnte Löscher die Anleger kaum überzeugen. Zwar legte die Aktie seit Ankündigung des Sparprogrammes im November mit dem Markt kräftig zu. Auf Jahressicht reicht es aber nur zu einem Plus von 11,2 Prozent. Die meisten Dax-Aktien schneiden deutlich besser ab. In den vergangenen drei Jahren konnten sich Siemens-Anleger über gut 30 Prozent freuen.


Platz 21 bis 19

Platz 21: Deutsche Bank

Im Dezember sorgte die Deutsche Bank mit Durchsuchungen von der Staatsanwaltschaft mehrmals für Schlagzeilen. Einmal wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung und später wegen des Kirch-Prozesses, bei dem das Bankhaus eine Niederlage erlitten hat und nun Schadensersatz zahlen muss. Die Höhe ist allerdings noch unklar. Das Verfahren wird wohl noch in die nächste Instanz gehen.

Das Geschäftsjahr 2012 war moderat. Die Deutsche Bank hatte im dritten Quartal dank anziehender Geschäfte im Investment-Banking mehr verdient als vor einem Jahr. Unter dem Strich blieben 755 Millionen Euro in der Kasse. Das sind drei Prozent mehr als vor einem Jahr, als der Gewinn angesichts der sich zuspitzenden Eurokrise eingebrochen war.

Allerdings wurde das Ergebnis auch durch Sonderbelastungen gedrückt, etwa durch den Konzernumbau. Im ersten vollen Quartal unter der Leitung der neuen Doppelspitze verbuchte die Bank Sonderbelastungen von 320 Millionen Euro durch den anstehenden Stellenabbau sowie weitere 289 Millionen für Rechtsstreitigkeiten.

Die Aktie des größten deutschen Bankhauses hat auf Jahressicht 11,9 Prozent dazugewonnen. Bei der Jahresendrally wurde die Aktie ausgelassen. Auch wegen der negativen Nachrichtenlage.

Platz 20: Linde

Mit einem Plus von 14,8 Prozent schneidet Linde deutlich schwächer ab als der Dax. Dabei lief es 2012 eigentlich gar nicht so schlecht. Der Industriegase-Konzern stemmte sich dank der Übernahme des US-Gesundheitsdienstleisters Lincare gegen die sich eintrübende Konjunktur in Europa. Auch die kräftige Nachfrage aus Osteuropa und Asien half dem Münchener Unternehmen. Zugleich profitierte der weltweit zweitgrößte Hersteller von Industriegasen von einem schwachen Euro.

Linde-Chef Wolfgang Reitzle bestätigte die Konzernziele für das Gesamtjahr. „Wir liegen weiterhin auf Kurs, obwohl die Rahmenbedingungen in den vergangenen Monaten schwieriger geworden sind“, sagte er bei der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal. Linde will 2012 seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erhöhen und sein operatives Konzernergebnis ausbauen. Damit würde Linde die Rekordergebnisse 2011 übertreffen, als ein Umsatz von 13,79 Milliarden Euro und ein operativer Gewinn von 3,21 Milliarden Euro in den Büchern standen.

In den kommenden Jahren wird vor allem eines: gespart. Linde-Chef Reitzle kündigte an, dass die Kosten von 2013 bis 2016 um weitere 750 bis 900 Millionen Euro gesenkt werden. Linde strebt für das Jahr 2013 ein operatives Konzernergebnis von mindestens vier Milliarden Euro an. Zudem soll das Unternehmen im Jahr 2015 eine Rendite auf das eingesetzte Kapital von mindestens 14 Prozent erzielen. Im vergangenen Jahr lag sie bei 13,0 Prozent.

Platz 19: RWE

Die Energiewende trifft RWE hart. Das Unternehmen reagiert mit einem großen Ausverkauf. Insgesamt will RWE bis Ende 2013 Beteiligungen im Volumen von bis zu sieben Milliarden Euro veräußern. RWE-Chef Peter Terium hatte dieses Ziel zuletzt als ambitioniert bezeichnet. Teriums Vorgänger Jürgen Großmann hatte noch einen Erlös von bis zu elf Milliarden Euro angepeilt.

Die Analysten von Credit Suisse sehen die Branche kritisch. Energiekonzerne werden weiter unter sinkenden Großhandelspreisen für Strom leiden. Sie stuften die Aktien herunter auf "Underperform" von "Neutral". Das Kursziel für RWE setzten sie auf 29,50 von 36 Euro. Die Aktie legte seit Jahresbeginn 15,1 Prozent im Plus. RWE-Papiere liefen damit schlechter als der Dax, aber immerhin deutlich besser als der Konkurrent Eon.


Platz 18 bis 16

Platz 18: Daimler

Daimler konnte zwar neue Rekordzahlen vorlegen und hat unter anderem im November mit einem Absatzplus von 5,3 Prozent so viele Autos verkauft wie noch in keinem November zuvor. Doch das Sorgenkind des Autokonzerns bleibt der Handel in China. In diesem wichtigen Absatzmarkt blieben die Verkaufszahlen weiter rückläufig. Daimler hatte daraus Konsequenzen gezogen und den Vertrieb in China umgebaut.

Der Grund für die Schwäche in China war hausgemacht: Daimler hatte in China zwei Vertriebsorganisationen, die bisher mehr gegen- als miteinander arbeiten. Mitte Dezember wurden sie unter einem Dax gebündelt.

Im Oktober enttäuschte Daimler die Aktionäre mit seiner Quartalsbilanz und schickte die Aktie damit auf Talfahrt. Auf Jahressicht hat die Aktie um 21,8 Prozent zugelegt.

Platz 17: Fresenius

Die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius ist 2012 um 21,9 Prozent gestiegen – und hat damit die eigene Tochter Fresenius Medical Care weit hinter sich gelassen.

Im Jahr seines 100-jährigen Bestehens feierte das Unternehmen Rekorde. Bei der Vorstellung der Ergebnisse zum dritten Quartal sprach Vorstandschef Ulf Schneider vom höchsten Quartalsergebnis der Unternehmensgeschichte.

Künftig will sich Fresenius mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren. Die Tochter Fresenius Biotech wird verkauft. Bereits besiegelt ist die milliardenschwere Übernahme der auf Transfusionstechnik ausgerichteten US-Firma Fenwal, mit der die wichtigste Konzerntochter Fresenius Kabi in dem Geschäft zum Branchenführer aufsteigen will. Bei Analysten und Anlegern kamen die Deals gut an.

Platz 16: Merck

Merck blickt auf ein durchwachsenes Jahr zurück. Zahlreiche Rückschlägen in der Medikamentenentwicklung trüben die Bilanz, so muss etwa der Wirkstoff L-BLP25 das Ziel in einer Studie mit Lungenkrebs-Patienten verfehlt haben. Auch wegen fehlender neuer Medikamente verfolgt Merck-Chef Karl-Ludwig Kley einen harten Sparkurs, dem zahlreiche Jobs zum Opfer fallen.

Die Aktionäre vertrauten dem Unternehmen trotzdem. In 2012 stieg der Aktienkurs um 29,6 Prozent. Damit belegt das Unternehmen im Leitindex eine mittlere Platzierung. Wie viel Substanz das Unternehmen hat, zeigt auch die Reaktionen der Ratingagenturen auf den Stau in der Medikamente-Pipeline.

Die Ratingagentur Moody's hat dem Pharma- und Chemiekonzern zuletzt hochgestuft. Die langfristige Bewertung des Darmstädter Konzerns sei um eine Stufe auf "Baa1" angehoben worden. Der Ausblick laute nun auf "stabil" (zuvor: "positiv"). Merck erwirtschafte einen starken Cashflow und verringere seine Schulden nach der milliardenschweren Übernahme des Laborausrüsters Millipore im Jahr 2010, begründete Moody's den Schritt. S&P bewertet die Bonität der Darmstädter mit "A-" und damit etwas höher als Moody's.


Platz 15 bis 13

Platz 15: BASF

2012 war das Jahr des Umbaus bei BASF. Übernahmen und Verkäufe prägten das Jahresgeschehen beim Chemiekonzern. Die Weltwirtschaft geriet 2012 zwar ins Stocken, brachte BASF aber nicht aus dem Konzept. Der Konzern strich seine Prognosen nicht.

Die geplante Übernahme des norwegischen Herstellers von Nahrungsergänzungsmitteln Pronova wurde zur Zitterpartie und geht in die nächste Runde. Der Ludwigshafener Chemieriese will durch die Übernahme seine Geschäfte auf dem lukrativen Markt für Nahrungsergänzungsmittel verstärken.

Außerdem versucht sich BASF profitabler zu schrumpfen: Nach der geplanten Trennung vom Gashandelsgeschäft und den Speicheraktivitäten könnte der Chemieriese Experten zufolge schon bald das nächste Teilstück der Sparte auf den Prüfstand stellen - das 2.200 Kilometer lange Netz an riesigen Gasfernleitungen in Deutschland, das BASF nicht mehr die hohen Gewinne bringt wie damals.

Die Aktie des Chemiekonzerns hat 32 Prozent dieses Jahr zugelegt. Auf Drei-Jahres-Sicht steht sogar ein Plus von mehr als 60 Prozent zu Buche.

BASF gehört zu den Konzernen, die Anlegern konstant satte Dividenden auszahlen. Auch 2012 konnten sich Anleger über eine Dividende von 2,50 Euro pro Aktie freuen. Die Dividendenrendite für 2013 liegt bei 3,9 Prozent.

Platz 14: Adidas

Olympia sei Dank. Adidas hat seinen Umsatz in diesem Jahr trotz der Probleme der US-Tochter Reebok auf Rekordniveau gesteigert. „2012 wird der Umsatz bei über 14,5 Milliarden Euro liegen“, beteuerte Vorstandschef Herbert Hainer. Er bejahte die Frage, ob Adidas sein Ziel erreichen könne, 17 Milliarden Euro bis 2015 umzusetzen.

Allerdings sei es durch die Euro-Krise anspruchsvoller geworden, die Ziele zu erreichen. „In Südeuropa ist die wirtschaftliche Lage deutlich schwieriger: die hohe Arbeitslosigkeit, die wirtschaftlichen Probleme, das hilft uns nicht unbedingt.“

Die Aktie des Sportartikelherstellers ist 2012 gut gelaufen. Sie kann ein stolzes Jahresplus von 34 Prozent vorweisen. Seit 2009 hat sie fast 150 Prozent zugelegt. Bei der Jahresendrally wurde die Aktie allerdings ausgelassen: Sie hat sich im Dezember unterm Strich kaum von der Stelle bewegt.

Platz 13: Henkel

Ein solides Jahr liegt hinter dem Klebstoff- und Konsumgüterhersteller. Die angepeilte operative Marge von 14 Prozent hat das Unternehmen nach eigenen Angaben erreicht. Was die Ziele für die nächsten Jahre angeht, hält sich Henkel eher bedeckt.

Die Aktionäre dürfen mit einem Plus von 39,5 Prozent zufrieden sein. Die Aktie kostet mit mehr als 60 Euro so viel wie nie. Im Jahr 2009 gab es die Anteilsscheine noch für unter 20 Euro.

In den kommenden Jahren will Henkel kräftig investieren: vor allem in weitere Rationalisierung, aber auch in mehr Marketing für die wichtigsten Marken wie Persil, Pritt und Schwarzkopf. Dabei konzentriert sich der Konzern auf weniger Marken. In den vergangenen vier Jahren waren bereits von einst 1.000 Marken nur noch 400 übrig geblieben. Jetzt sollen weitere 100 wegfallen. Erstmals seit Jahren könnte Henkel auch wieder Ausschau halten nach großen Übernahmen.


Platz 12 bis 10

Platz 12: Deutsche Post

Die Deutschen bestellen kräftig bei Online-Portalen wie Amazon oder Zalando. Mit im Geschäft ist dabei immer die Deutsche Post. Das hat sich gerade erst im Weihnachtsgeschäft gezeigt. „Wir haben im Dezember zehn Prozent mehr Volumen transportiert als im Vorjahr“, sagte ein Konzernsprecher. Sieben Millionen Pakete seien im Durchschnitt pro Tag auf den Weg gebracht worden.

Der Logistikkonzern ist nach Ansicht von Analysten hervorragend aufgestellt, besonders im Expressgeschäft. Die Entwicklung der Aktie spiegelt das wider: Anleger freuen sich über ein Plus von 39,7 Prozent im Jahr 2012.

Der Durchschnitt der Analysten prognostiziert bis 2015 ein jährliches Gewinnwachstum von rund zehn Prozent. Allerdings ist das Geschäft der Post immer auch anfällig für Konjunkturschwankungen. Sollte das weltweite Wachstum im kommenden Jahr schwächeln, bekäme der Konzern das sofort zu spüren.

Platz 11: Heidelberg-Cement

Dass in Europa wegen der Euro-Krise weniger gebaut wurde, hat den Baustoffkonzern belastet. Dank seines Sparkurses sowie Preiserhöhungen in absatzstarken Märkten wie Nordamerika steigerte das Unternehmen trotzdem seinen Gewinn.

Auch die Aktie schnitt mit einem Plus von 39,8 Prozent über dem Dax-Durchschnitt ab.

Absatzchancen rechnet sich der Konzern in Nordamerika sowie den Schwellenländern Asiens und Afrikas aus. In Ghana, Indien und Liberia stockt das Unternehmen seine Produktionskapazitäten mit neuen Zementwerken um mehr als fünf Millionen Tonnen auf, was viel Geld kostet.

Dennoch sind Zementhersteller auch stark von einer zyklischen Erholung in den entwickelten Märkten abhängig. Genau dies sollte die Investoren 2013 positiv zum Sektor stimmen, schrieb Analystin Glynis Johnson von der Deutschen Bank in einer Branchenstudie.

Platz 10: BMW

Der Münchner Automobilhersteller BMW hat seine für dieses Jahr gesteckten Ziele voll erreicht. „Eines unserer Ziele lautete, 2012 den Absatz zu steigern und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen zu erzielen. Mit rund 1,8 Millionen Fahrzeugen haben wir das geschafft. Insofern haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der „Welt“.

Beim Ausblick ist BMW außerhalb Europas optimistisch: „Mit einem Satz lässt sich die Lage 2013 wie folgt zusammenfassen: Herausforderungen in Europa, aber Chancen außerhalb Europas.“, erklärte Eichiner.

Die Aktie des Autobauers hat 2012 um 40,9 Prozent zugelegt. Wer die Aktie länger hält, darf sich besonders freuen. In den vergangen drei Jahren hat sich der Wert der Aktie um mehr als 120 Prozent gesteigert.


Platz 9 bis 7

Platz 9: Beiersdorf

Der Nivea-Hersteller Beiersdorf hatte kurz vor Jahresende erneut seine Umsatzprognose angehoben. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung rechnet der Konzern für 2012 nun mit einem Umsatzwachstum von deutlich über vier Prozent nach zuvor drei bis vier Prozent.

Zuletzt hatte Beiersdorf seine Umsatzprognose Anfang November nach oben geschraubt. „Wir sind mit dem bisherigen Verlauf unseres Geschäftsjahres zufrieden“, sagte Konzernchef Stefan Heidenreich.

Die Kursentwicklung der Beiersdorf-Aktie ist schon erstaunlich: Ohne große Rücksetzer ist das Papier durch 2012 gerauscht und kann ein Jahresplus von rund 41,2 Prozent vorweisen.

Platz 8: Allianz

Europas größter Versicherungskonzern hatte in diesem Jahr, wie fast alle Vermögensverwalter, mit sinkenden Zinsen zu kämpfen. Die versprochene Rendite für die Kunden einzufahren wurde 2012 besonders schwer, da Staatsanleihen zu wenig abwarfen und als sicher geltende Papiere längst nicht mehr sicher waren.

Beim Ausbruch der Finanzkrise ging es vor allem Banken- und Versicherungswerten an den Kragen. Die Allianz-Aktie hat sich von ihrem Einbruch in den Jahren 2007/2008 noch nicht erholt, konnte aber deutlich aufholen.

2012 steht bei der Allianz-Aktie ein Plus von 41,8 Prozent zu Buche. Auf Fünf-Jahres-Sicht weist sie allerdings ein Minus von fast 30 Prozent auf.

Dabei litt die Aktie Anfang des Jahres noch unter den Sorgen um den Euro. Doch spätestens seitdem EZB-Chef Mario Draghi im September verkündet hatte, unbegrenzt Staatsanleihen klammer Staaten zu kaufen, kam der Optimismus wieder in den Markt. Insbesondere für Finanzwerte ging dann bergauf.

Platz 7: Münchener Rück

Unwetter und Hurrikane können den Rückversicherer Munich Re nicht schrecken. Im zurückliegenden Quartal lag der Konzerngewinn ein Vierfaches über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Der Überschuss betrug 1,14 Milliarden Euro. Daher kann auch der folgenschwere Hurrikan, der die Ostküste der USA Ende Oktober heimgesucht hatte, nicht die Laune bei dem Münchener Konzern trüben.

Trotz Sandy rechnet das Unternehmen 2012 einen Gewinn von rund drei Milliarden Euro. Das wären 500 Millionen mehr als Anfang des Jahres geplant. Aktionäre freuen sich in diesem Jahr über ein Plus von 43,5 Prozent. Die Dividende für 2012 soll oberhalb des Vorjahresniveaus von 6,25 Euro je Anteilsschein liegen.


Platz 6 bis 4

Platz 6: Bayer

Trotz schwächelnder Weltkonjunktur schwimmt der Pharma- und Chemiekonzern Bayer  im Geld. Das verhalf ihm einerseits seine Produktpalette zu erweitern und andererseits das Geld sinnvoll anzulegen.

Bayer steckte rund eine Milliarde Euro in seinen konzerneigenen Pensionsfonds. Damit sollten auch die Investment-Erträge erhöht werden. Der Konzern verfügte per Ende September über 2,6 Milliarden Euro an liquiden Mitteln.

In der Kunststoffsparte lief es dieses Jahr – und die Jahre davor – nicht gerade gut. Bayer-Chef Marijn Dekkers rechnet allerdings bald wieder mit einem besseren Geschäftsumfeld. In der Gesundheitssparte HealthCare und im Pflanzenschutzgeschäft CropScience seien die Märkte finanziell sehr attraktiv gewesen.

Bayer drückte sich vor einem Bieterwettstreit Reckitt Benckiser. Der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern gab seine Pläne zur Übernahme des US-Vitaminherstellers Schiff Nutrition auf – Aktionäre waren davon nicht enttäuscht. Die Bayer-Aktie hat in diesem Jahr 45,5 Prozent an Wert gewonnen.

Platz 5: SAP

Für den Walldorfer Softwarekonzern geht ein Rekordjahr zu Ende. Ungeachtet der trüben Konjunkturaussichten stockte SAP die Geschäftsprognose für das laufende Jahr auf. SAP möchte zwischen 10,5 und 12,5 Prozent mehr als im Rekordjahr 2011 verdienen. Damals verbuchte SAP 11,35 Milliarden Euro.

Die Aktionäre vernehmen solchen Optimismus gerne. Auch wenn es nicht unter die Top Drei der Dax-Werte reicht, ist der Wertzuwachs der Aktie mit knapp 46 Prozent beachtlich. In den vergangenen drei Jahren machten Aktionäre einen Schnitt von 83 Prozent.

Positiv stimmt auch ein Blick in die Branche. Der Software-Konzern Oracle konnte im zweiten Geschäftsquartal den Gewinn im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 2,58 Milliarden Dollar steigern. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 9,09 Milliarden Dollar zu.

Die Gunst der Stunde nutzt SAP-Gründer Hasso Plattner und verkaufte einen Teil seines Aktienpakets. Eine Bank soll in den kommenden zwölf Monaten SAP-Aktien für 120 Millionen Euro nach und nach an den Mann bringen. Plattner will sein Geld unter anderem in seinen Wagniskapitalfinanzierer Hasso Plattner Ventures und in das Hasso-Plattner-Institut für Software-Systemtechnik an der Universität Potsdam investieren.

Platz 4: Volkswagen

Die Krise der Autoindustrie konnte den Wolfsburger Konzern in diesem Jahr nicht schrecken. Von Januar bis November verkauften die Niedersachsen 8,29 Millionen Autos. Das ist ein Plus zum Vorjahreszeitraum von 10,4 Prozent. In den ersten elf Monaten hat VW damit mehr Autos ausgeliefert als im Vorjahr, damit wird das Unternehmen in diesem Jahr einen neuen Absatzrekord erreichen.

Entsprechend begehrt war die Aktie in diesem Jahr. Die Vorzugsaktien legten 48,7 Prozent zu. Die Papiere pendelten zwischen 114 und 174 Euro. In den ersten drei Quartalen steigerte VW die Umsatzerlöse um 24 Prozent auf 144 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis liegt bei knapp neun Milliarden Euro, die Umsatzrendite 7,7 Prozent.

Besondere Kurspflege gab es von einem Gericht in den USA. Ein New Yorker Berufungsgericht wies die Klage von 26 Hedge-Fonds gegen Porsche zurück. New York sei nicht der richtige Ort für die Schadenersatzklage des deutschen Unternehmens. Ein wichtiger Teilerfolg, denn die Kläger werfen dem Unternehmen Betrug und ungerechtfertigte Bereicherung im Zusammenhang mit den Transaktionen mit Volkswagen-Aktien im Jahr 2008 vor. Die Hedge-Fonds sprechen insgesamt von einem Schaden in Höhe von mehr als 1,4 Milliarden Dollar. VW-Aktien stürmten daraufhin an die Spitze des Dax.


Platz 3 bis 1

Platz 3: Lufthansa

Während Air Berlin über den unfertigen Hauptstadtflughafen klagt, kann Lufthansa im Dax glänzen. Die Aktie der größten deutschen Fluglinie kann ein stolzes Kursplus von 55 Prozent vorweisen.

Bei ihrem dritten Quartalsbericht 2012 verkündete die Lufthansa einen Gewinnzuwachs von 6,2 Prozent auf 648 Millionen Euro und damit die Erwartungen der Analysten weit übertroffen.

Auch der Konzernumsatz zog um 6,2 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro an. Doch zufrieden war der Airline-Chef Christoph Franz damit nicht. Anfang des Jahres soll das aufgelegte Riesensparprogramm nochmals verschärft werden.

Deutschlands größte Fluglinie zählt rund um den Globus 120.000 Mitarbeiter. Eines der größten Probleme ist die hohe Tankrechnung der Gruppe. Das Sparprogramm soll helfen diese auszugleichen.

Platz 2: Lanxess

Für Lanxess-Anleger war das Jahr 2012 sehr lukrativ. Stolze 65,7 Prozent hat die Aktie des Dax-Neulings binnen Jahresfrist zugelegt, in den vergangenen Wochen ging es allerdings eher seitwärts. Lanxess wird wegen der Autokrise etwas vorsichtiger. Die Autohersteller sind wichtige Kunden, deswegen schlägt sich die Krise der Branche auf die Zahlen des Chemiekonzern nieder. Gewinn und Umsatz sanken zuletzt deutlich.

Lanxess erwarte jetzt für 2012 einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) am unteren Ende der bisher angepeilten Spanne von plus fünf bis zehn Prozent, teilte der Leverkusener Konzern zuletzt mit. 2011 stand ein bereinigter operativer Gewinn von 1,15 Milliarden Euro in den Büchern.

Analysten äußerten sich zuletzt ebenfalls eher zurückhaltend und rieten überwiegend, die Aktie zu halten – bei Kurszielen, die ungefähr auf Niveau des aktuellen Kurses liegen.

Platz 1: Continental

Für die Continental-Aktie ist 2012 ein doppeltes Erfolgsjahr. Die Aktie schaffte nicht nur das zweite Comeback in den Dax (was bisher keinem Unternehmen gelang), sondern setzte sich auch noch an seine Spitze. Mit einem Kursplus von 82 Prozent ist die Continental-Aktie der beste Dax-Wert auf Jahressicht. Dabei hatte die Aktie, bevor sie in den Dax kam, bereits eine Rally von 180 Prozent hinter sich.

Das traditionelle Reifengeschäft läuft beim Autozulieferer Continental weiter auf vollen Touren. 2011 verkaufte das Unternehmen aus Hannover weltweit 122 Millionen Pkw- und sieben Millionen Nutzfahrzeugreifen. 2012 bleibt das Reifengeschäft der Renditebringer. 15 bis 30 Prozent des Nettoergebnisses will Continental an die Aktionäre ausschütten.

„Das Unternehmen hat die Prognose im zweiten Halbjahr angehoben, während andere nach unten korrigieren mussten“, sagt Branchenanalyst Frank Schwope von der NordLB. Im Autobereich profitiere Conti von zukunftsträchtigen Technologien im Elektronikbereich.

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