DAX-Unternehmen: Oberstes Bilanzgremium IASB erwägt neue Abschreibungsregeln

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Dax-Unternehmen müssen bald nach neuen Regeln bilanzieren

von Christof Schürmann

Hans Hoogervorst , Vorsitzender des International Accounting Standards Board (IASB), denkt über einschneidende Änderungen bei den Abschreibungsregeln für Unternehmen nach.

Im Interview mit der WirtschaftsWoche sagte der Chef des obersten Gremiums, das über die internationalen Bilanzregeln International Financial Reporting Standards (IFRS) bestimmt, auf die Frage, ob als Vermögen bilanzierte Übernahmeprämien so wie einst bis ins Jahr 2004 hinein wieder regelmäßig abgeschrieben werden könnten: „Das will ich nicht ausschließen.“

Die als sogenannter Goodwill verbuchten Prämien mussten nach den in rund 120 Ländern geltenden IFRS bis 2004 regelmäßig abgewertet werden. Seither sind nur unregelmäßige Abwertungen auf Basis von Einschätzungen des Managements erlaubt, was bei Bilanzexperten Kritik hervorruft.

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Die Kennzahlen der Unternehmen

  • Ebitda

    Ebitda ist eine Schönwetterkennzahl, die keinem Bilanzstandard unterliegt. Sie kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich errechnet sein. Eine Aussagekraft hat die Kennzahl im Verhältnis zum Schuldenstand (je geringer die Relation zwischen Ebitda zu Schulden, desto besser steht das Unternehmen bei seinen Verbindlichkeiten da).

  • Ebita

    Ergebnis vor Steuern, Zinsen, regelmäßigen Abschreibungen. Ebenfalls eine wenig taugliche Schönwetterkennzahl.

  • Ebit

    Ergebnis vor Steuern und Zinsen. Kann als operatives Ergebnis (Betriebsergebnis) herhalten, falls keine außerordentlichen Zinsausgaben oder -einnahmen anfallen

  • Ebt

    Ergebnis vor Steuern sowie der Nettogewinn (Jahresüberschuss) als Kernkennzahl für den Aktionär. Aus dem Jahresüberschuss errechnet sich der Gewinn je Aktie, wenn der Nettogewinn durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien geteilt wird.

  • KGV

    Der aktuelle Aktienkurs geteilt durch den Gewinn je Aktie ergibt das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis).

  • Vergleichbarkeit

    Da heutzutage allerdings einige Unternehmen eben mit bereinigten Nettoergebnissen rechnen, und diese von vielen Analysten kritiklos übernommen werden, sind selbst Ergebnisse je Aktie und damit die KGVs nicht miteinander vergleichbar. Anleger finden die wahren Nettozahlen aber in den Quartals- und Geschäftsberichten.

Nach einer Analyse der Universität St. Gallen, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, führt die seit 2004 geltende Regelung zu starken Verzerrungen. Binnen 15 Jahren sind etwa die Goodwill-Positionen im Dax um 200 Prozent gestiegen. Aktuell bilanzierten die 30 Dax-Konzerne 243 Milliarden Euro an Goodwill, so die Analyse. Im Gegensatz zu früher, als diese Positionen nach neun Jahren auf null geführt wurden, unterstellten die Dax-Konzerne für den Hoffnungswert heute eine Nutzungsdauer von 250 Jahren.

Der Goodwill der Dax-Unternehmen

  • Was ist Goodwill?

    Der Goodwill gehört zu den sehr wenigen Vermögenspositionen in der Bilanz, die Unternehmen nicht für sich genommen veräußern können – im Gegensatz etwa zu einer Maschine oder einer Lizenz. Der Wert dieses Postens entsteht wie folgt: Erwirbt ein Unternehmen eine neue Tochter, ist das Management verpflichtet, das gekaufte Vermögen buchhalterisch in Einzelteile zu zerlegen. Fällt der Kaufpreis für die neue Tochter höher aus als das neu bewertete Vermögen, wird diese Übernahmeprämie als Goodwill in die Bilanz gebucht.

  • Warum ist Goodwill umstritten?

    Seit zehn Jahren wird in einem komplexen Verfahren geprüft, ob der Goodwill noch werthaltig ist. Seither fallen neu erworbene Töchter nur noch auffällig selten durch. Deshalb fordern Experten, den Goodwill wieder wie bis 2004 regelmäßig abzuschreiben. Das würde das Eigenkapital vieler Unternehmen enorm belasten – teilweise wäre es ganz futsch.

  • Adidas

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20131204 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)22,0 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201335 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,7 Prozent
    Abschreibungen früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200443 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill7,2 Prozent

  • Allianz

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201311.544 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)21,8 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201398 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,8 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004964 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill8,5 Prozent

  • BASF

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20136.872 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)24,7 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201357 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill1,1 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004227 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill9,7 Prozent

  • Bayer

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20139.862 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)47,4 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004197 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill11,7 Prozent

  • Beiersdorf

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201363 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)1,9 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201324 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill23,6 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 20048 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill40,2 Prozent

  • BMW

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 2013369 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)1,0 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004kein Goodwill
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwillkein Goodwill

  • Commerzbank

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20132.080 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)7,7 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201379 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill5,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004191 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill19,0 Prozent

  • Continental

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20135.521 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)59,2 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013293 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill5,9 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200448 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill3,3 Prozent

  • Daimler

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 2013681 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)1,6 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20133 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,4 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004101 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill3,9 Prozent

  • Deutsche Bank

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20139.074 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)16,5 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013234 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,8 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004360 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill4,3 Prozent

  • Deutsche Börse

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20132.043 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)62,5 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20131 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,1 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200443 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill5,9 Prozent

  • Deutsche Post

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201310.667 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)106,2 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013117 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill1,1 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004291 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill11,1 Prozent

  • Deutsche Telekom

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201314.562 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)45,4 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20131.328 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill7,1 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 20044.603 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill15,2 Prozent

  • E.On

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201312.797 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)35,2 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013556 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill3,7 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004674 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill8,0 Prozent

  • Fresenius

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201314.826 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)111,8 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 20040 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent

  • Fresenius Med. Care

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20138.453 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)122,9 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200465 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,9 Prozent

  • HeidelbergCement

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201310.055 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)79,9 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013120 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill1,4 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004200 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill8,3 Prozent

  • Henkel

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20136.353 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)66,8 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20136 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,1 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004265 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill12,8 Prozent

  • Infineon

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201321 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)0,6 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20133 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,8 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200435 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill16,1 Prozent

  • K+ S

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 2013606 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)17,8 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 20041 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill26,8 Prozent

  • Lanxess

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 2013147 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)7,7 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung seit Dax-Aufnahme 20126 Mio. Euro
    Durchschnitt seit 2012: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill3,4 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2003 und 200450 Mio. Euro
    Durchschnitt 2003 + 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill33,7 Prozent

  • Linde

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201310.395 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)76,5 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004124 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill4,0 Prozent

  • Lufthansa

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 2013616 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)10,1 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201333 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill5,5 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004312 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill37,6 Prozent

  • Merck

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20134.583 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)41,4 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20137 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,2 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004121 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill7,3 Prozent

  • Münchener Rück

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20133.292 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)12,6 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201368 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004355 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill9,6 Prozent

  • RWE

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201311.374 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)93,7 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013247 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill2,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004518 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill6,0 Prozent

  • SAP

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201313.688 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)85,3 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20130 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 200419 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill15,4 Prozent

  • Siemens

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201317.883 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)63,6 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 2013224 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill1,6 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004571 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill9,5 Prozent

  • ThyssenKrupp

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 20133.493 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)139,1 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 201362 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill1,7 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004158 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill4,2 Prozent

  • Volkswagen

    bilanzierte Übernahmeprämien (Goodwill) 201323.730 Mio. Euro
    Anteil des Goodwill am Eigenkapital (Ende 2013)26,4 Prozent
    Abschreibung heute
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2005 - 20131 Mio. Euro
    Durchschnitt 2005 - 2013: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill0,0 Prozent
    Abschreibung früher
    durchschnittliche jährliche Abschreibung 2000 - 2004106 Mio. Euro
    Durchschnitt 2000 - 2004: Abschreibung relativ zum durchschnittlich bilanzierten Goodwill27,7 Prozent

    Quelle: Universität St. Gallen, Institut für Accounting, Controlling und Auditing; eigene Berechnungen; Zahlen gerundet

Bayer etwa identifizierte 2014 bei einem Kaufpreis von 11,2 Milliarden Euro für die Konsumentensparte der amerikanischen Merck nur 6,1 Milliarden Euro an Vermögen, der Rest floss als Goodwill in die Bilanz, so die WirtschaftsWoche. Rund die Hälfte der Dax-Konzerne habe inzwischen bedenklich hohen Goodwill, darunter SAP, Fresenius Medical Care, ThyssenKrupp oder RWE. Hoogervorst sagte dem Magazin, das IASB denke „über Änderungen nach, ebenso die USA im Regelwerk US-GAAP. Für eine Änderung spricht der hohe Aufwand, den die Unternehmen betreiben, um den Goodwill zu rechtfertigen“.

Bilanzbegriffe und was sie bedeuten

  • HGB, IFRS, IASB, US-GAAP

    HGB steht für Handelsgesetzbuch. Nach dessen Vorschriften müssen Unternehmen in Deutschland ihren Jahresabschluss vorlegen. Der Abschluss nach HGB ist für die auszuschüttenden Dividenden und die Steuerrechnung maßgeblich. Die internationalen Rechnungslegungsstandards nach IFRS, nach denen große Kapitalgesellschaften ihre Konzernbilanz aufstellen müssen, orientieren sich eher an den amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften nach US-GAAP. Die internationalen Regeln machen Konzernabschlüsse grundsätzlich besser vergleichbar, folgen aber anderen Grundsätzen, zum Beispiel bei der Bewertung von Unternehmenskäufen oder anderen Vermögenswerten. Leider werden die IFRS-Regeln deutlich häufiger vom International Accounting Standards Board (IASB) geändert, als dies bei den HGB-Vorschriften im deutschen Rechtsystem der Fall ist.

  • Aktiva

    Die in eine Unternehmung eingebrachten (investierten), auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesenen Vermögenswerte, vor allem Grundstücke, Gebäude, Maschinen und maschinelle Anlagen, Beteiligungen, Vorräte, Forderungen etc. Grundsätzlich sind die Unternehmen verpflichtet, entgeltlich erworbene Vermögenswerte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu aktivieren. Der Wertminderung unterliegende Vermögensteile müssen während ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Die Aktivseite informiert über die Mittelverwendung, also in welchen Werten das beschaffte Kapital investiert ist. Aus der Zusammensetzung der Aktivseite können - begrenzt - Schlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmung gezogen werden, bei Gegenüberstellung zur Passivseite gegebenenfalls auch auf die Zahlungsbereitschaft.

  • Passiva, Passiven

    Die auf der rechten Seite der Bilanz stehenden Bilanzpositionen, im Wesentlichen Eigenkapital und Verbindlichkeiten. Die Passivseite der Bilanz zeigt die Quellen, aus denen ein Unternehmen finanziert wird.

  • Umsatzrendite

    Die Umsatzrendite beschreibt das Verhältnis von Gewinn und Umsatz eines Unternehmens. Sie beschreibt, welchen Teil des Umsatzes das Unternehmen als Gewinn verbuchen kann. Der Gewinn eines Unternehmens ist jedoch Schwankungen unterworfen (z.B. Branchenabhängigkeit, Produktabhängigkeit), die eine genaue Bestimmung der Rentabilität erschweren können. Die Umsatzrendite eignet sich vor allem für unternehmensinterne Vergleiche. Sie gibt Aufschluss darüber, welche Rendite die verschiedenen Geschäftsbereiche eines Konzerns erwirtschaftet haben.

  • Eigenkapital (EK)

    Der Bestand an Kapital einer Unternehmung kann aus zwei Quellen zugeführt worden sein: Vermögen der Eigentümer durch: Einzahlung der Unternehmer, Einbehaltung angefallener Gewinne, also Selbstfinanzierung; Vermögen Dritter. Eigenkapital in weitester Deutung sind sämtliche den Gläubigern einer Unternehmung haftenden Mittel, also auch z.B. das Privatvermögen eines voll haftenden Gesellschafters. In engerer Fassung wird unter Eigenkapital das bilanzielle Eigenkapital verstanden, das als Residualgröße aus den übrigen Positionen der Bilanz ermittelt werden kann, wodurch sich die Abhängigkeit des Kapitalausweises von den Bewertungen der Bilanzposten erklärt. Rechnerisch ergibt sich seine Höhe aus der Gleichung: Eigenkapital = Vermögen (Aktivseite der Bilanz) - Schulden - Einlageneinbehaltene Gewinne - Entnahmen - eingetretene Verluste

  • Eigenkapitalquote

    Die Eigenkapitalquote beschreibt die Beziehung zwischen Eigen- und Gesamtkapital. Dazu wird das auf der Passiva-Seite einer Bilanz ausgewiesene Kapital ins Verhältnis zur Bilanzsumme gesetzt. Je mehr Eigenkapital ein Unternehmen zur Verfügung hat, desto besser ist in der Regel die Bonität eines Unternehmens, desto höher ist die finanzielle Stabilität und desto unabhängiger ist das Unternehmen von Fremdkapitalgebern. Da Eigenkapital jedoch teurer ist als Fremdkapital belastet eine hohe Eigenkapitalquote die Rendite auf das eingesetzte Kapital.

  • Dividende

    Als Dividende bezeichnet man den Anteil am Gewinn, der je Aktie vom Unternehmen ausgeschüttet wird. Die Hauptversammlung beschließt nach dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat über die Höhe. Die Dividende ist immer vom Bilanzgewinn abhängig und kann daher schwanken oder auch ganz ausfallen, etwa wenn die Ertragslage schlecht ist. Sie kann sogar aus den Rücklagen finanziert werden, wenn die Unternehmensgewinne nicht ausreichen.

  • Equity-Methode

    Die Equity-Methode kommt bei der Bilanzierung von Unternehmensbeteiligungen zum Einsatz, an denen der Konzern weniger als 50 Prozent der Anteile hält. Dabei wird der Umfang der Beteiligung am Eigenkapital der Beteiligungsgesellschaft als Grundlage genommen, um den bilanziellen Anteil an Vermögenswerten in der Konzernbilanz abzubilden. Die wesentliche Größe ist dabei der anteilige Anspruch auf den Gewinn, der dem Konzern aus der Beteiligung zusteht. 100-prozentige Tochterunternehmen sind in einer Konzernbilanz hingegen unsichtbar, weil sie in den regulären Bilanzposten enthalten sind.

  • Fair Value

    Während nach HGB in vielen Fällen die Anschaffungskosten von Finanz- und Sachanlagen in die Bilanz einflossen, fordert die Bilanzierung nach IFRS vorrangig eine Bewertung, die sich an den Marktpreisen orientiert. Existiert für diese Vermögenswerte kein Markt, wird der Bar- oder Zeitwert einer Vermögensposition durch die abgezinsten, monetären Vorteile, die dem Konzern bis weit in die Zukunft daraus erwachsen, durch finanzmathematische Verfahren und aufgrund von Schätzungen im Finanzplan ermittelt. Diese Bewertung nach Fair Value soll ein realistischeres Bild von Vermögenswerten liefern, als die puren Anschaffungspreise.

  • Goodwill

    Goodwill ist der immaterielle Wert eines Unternehmens, z.B. Patente - daher auch Firmenwert genannt. Der gesamte Unternehmenswert setzt sich zusammen aus dem Substanzwert (Maschinen, Gebäude, Stille Reserven etc.) plus Goodwill. Ein negativer Firmenwert wird als Badwill bezeichnet. Der Firmenwert entspricht dem Ertragswert abzüglich des Substanzwertes eines Unternehmens.

  • Latente Steuern

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Latente Steuern sind noch nicht entstandene Steuervor- und nachteile. Zumeist sind sie in nennenswerter Höhe unter den Aktiva einer Bilanz zu finden. Dabei handelt es sich überwiegend um sogenannte Verlustvorträge, die einer Steuerersparnis entsprechen. Macht ein Unternehmen Verlust, erwartet aber in Zukunft wieder Gewinne, können die bereits entstandenen Verluste die Steuerlast in den kommenden Jahren mindern. Die dann zu erwartende Steuerersparnis können Konzerne laut IFRS als Vermögenswert in der Bilanz ansetzen. Diese verbessern das Konzernergebnis, obwohl sie davon abhängen, dass ein Unternehmen den Weg in geplantem Umfang zurück in die Gewinnzone schafft. Passive latente Steuern sind entsprechend Steuerschulden, die erst in der Zukunft entstehen. Macht ein Konzern Verlust, bilanziert aber keine aktiven latenten Steuern, bedeutet das im Umkehrschluss, dass der Wirtschaftsprüfer nicht an einen Rückkehr in die Gewinnzone glaubt.

  • Nicht fortgeführte Geschäftsbereiche

    Im Zuge einer Unternehmenssanierung trennen sich Konzerne oftmals von ganzen Geschäftsbereichen. Um dem Leser einer Bilanz möglichst große Transparenz zu bieten, werden zum Verkauf stehende Geschäftsbereiche gesondert in der Bilanz aufgeführt. Damit wird die Bilanz um Unternehmensteile bereinigt, die in Zukunft wegfallen sollen. Gelingt der Verkauf jedoch nicht, kann das aber auch revidiert werden. Dann fließen die Bilanzgrößen der nicht fortgeführten Geschäftsbereiche zurück in die Bilanz.

  • Kapitalrücklage vs. Gewinnrücklage

    Kapital- und Gewinnrücklage unterscheiden sich in der Art ihrer Entstehung. Die Gewinnrücklage speist sich aus den Jahresüberschüssen der Vorjahre und sind quasi das Sparschwein eines Unternehmens. Die Kapitalrücklage hingegen speist sich aus Einzahlungen der Gesellschafter. Insbesondere für Mittelständler sind Kapitalrücklagen ein Steuersparmodell für die Eigentümer. Wie eine Schenkung an das Unternehmen lassen sich Gelder in der Bilanz parken, auf Beschluss der Eigentümer und er Geschäftsführung jedoch auch wieder auflösen. Aktienrückkäufe, wie sie zur Kurspflege derzeit bei vielen Börsenunternehmen beliebt sind, speisen sich zumeist aus Gewinn- und Kapitalrücklagen. Werden sie aus dem Handel genommen, senken sie in Höhe ihres Nominalwertes das gezeichnete Kapital, dass unter den Passiva zum Eigenkapital des Konzerns zählt.

  • Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

    Hinter den sperrigen Begriffen verbirgt sich nichts anderes, als das flüssige Geld in der Unternehmenskasse. Hierzu zählen insbesondere die jederzeit verfügbaren liquiden Mittel auf Firmenkonten, aber auch andere Zahlungsmittel breiter Akzeptanz, zum Beispiel Goldmünzen, oder Wertpapiere.

Der Niederländer stellte auch klar, dass demnächst alle Leasingschulden in die Bilanz müssen. „In der Finanzkrise sind Unternehmen wegen außerbilanzieller Verbindlichkeiten, die niemand gesehen hat, untergegangen. Bis Ende 2015 wollen wir den Standard formulieren“, so Hoogervorst.

Im Auftrag der WirtschaftsWoche hat die Stuttgarter Bilanzberatungsgesellschaft FAS AG ermittelt, was die neue Leasingregelung für die Dax-Unternehmen bedeutet. Gemessen an den letzten Bilanzen müssten die 30 Konzerne demnach knapp 60 Milliarden Euro zusätzliche Schulden aus Leasing ausweisen. Spitze ist hier die Deutsche Telekom mit gut 14,7 Milliarden. Die Deutsche Post (5,8 Milliarden) und die Lufthansa (3,4 Milliarden) sind demnach gemessen an ihren aktuellen Schulden relativ gesehen besonders stark betroffen.

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