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Devisen: Euro dreht ins Plus

Quelle: Handelsblatt Online

Der Eurokurs macht im frühen Handel leichte Gewinne. Der Arbeitsmarktbericht aus den USA dürfte für die Händler im Tagesverlauf interessant werden. Hier wird allerdings nicht mit einem Beschäftigungsaufbau gerechnet.

Eine Ein-Euro-Münze in Großaufnahme. Quelle: Reuters
Eine Ein-Euro-Münze in Großaufnahme. Quelle: Reuters

FrankfurtDer Euro hat am Freitag nach Verlusten im frühen asiatischen Handel wieder ins Plus gedreht. Im Handelsverlauf richten sich die Augen am Markt vor allem auf den US-Arbeitsmarktbericht. Am Morgen kostete der Euro 1,3149 US-Dollar und wurde damit leicht über Vortagesniveau gehandelt. Zuvor war die europäische Gemeinschaftswährung im Fahrwasser schwacher Börsen in Asien auf ein Tagestief von 1,3115 Dollar abgerutscht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3094 (Mittwoch: 1,3175) Dollar festgesetzt.

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Im Handelsverlauf dürfte vor allem der Arbeitsmarktbericht in den USA im Fokus der Anleger stehen. Die Indikationen sind nach Einschätzung der Devisenexperten von der Landesbank Hessen-Thüringen überwiegend freundlich. Allerdings sei im Vergleich zum Dezember kein beschleunigter Beschäftigungsaufbau zu erwarten. Gegenwind könnte dem Euro durch die stockenden Verhandlungen über den griechischen Schuldenschnitt drohen. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hatte die Gespräche in Griechenland am Vortag als „extrem schwierig“ bezeichnet.

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