
Der andauernde Ausverkauf am Rohstoffmarkt hat am Donnerstag den Euro belastet. Die Gemeinschaftswährung rutschte bis auf 1,4135 Dollar ab und notierte damit so niedrig wie seit fünf Wochen nicht mehr. Händler begründeten die Verkäufe mit der Risikoaversion der Anleger, die Gelder in Dollar zurückführten.„Griechenland ist nach wie vor in aller Munde, und der Euro damit weiterhin tendenziell unter Druck“, schreibt die Commerzbank. Bei 1,4130 Dollar liege aber eine wichtige charttechnische Unterstützung, die vorläufig halten sollte, erklärten Händler.





















