Devisen: Pfund scheint sich zu fangen

Devisen: Pfund scheint sich zu fangen

, aktualisiert 29. Juni 2016, 08:22 Uhr
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Am Mittwoch zeigt sich das Pfund stabil, der Euro ebenfalls.

Quelle:Handelsblatt Online

Die britische Währung hat nach dem EU-Referendum vergangene Woche kräftig verloren – und scheint sich jetzt auf einem neuen Niveau einzupendeln. Von 1,50 Dollar ist das Pfund auf 1,33 Dollar gefallen.

FrankfurtDer Euro hat sich am Mittwoch zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1060 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Das britische Pfund, das durch den Brexit-Schock stark belastet worden war, notierte relativ stabil bei 1,33 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,1073 Dollar festgesetzt.

Hauptthema an den Finanzmärkten bleibt das beabsichtigte Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union. Daneben dürften Anleger ein Auge auf neue Konjunkturdaten werfen. Erwartet werden unter anderem Inflationszahlen aus Deutschland und Stimmungsindikatoren aus dem Euroraum. In den USA stehen Daten zum privaten Verbrauch und zur Preisentwicklung an.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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