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  • 24.08.2012, 14:46 Uhrkalle

    Dass eine Fachpublikation versucht, die Krise zu personalisieren finde ich doch etwas dünn. So waren Greenspan's Positionen etwa zum Niedrigzins aber auch zur liberalen Bankenaufsicht Mehrheitsmeinung in Ökonomenkreisen, und zwar weil sie damals die besten Argumente aufbieten konnten. Gleiches gilt für Clintons Liberalisierung. Insofern ist das Problem doch eher, dass wir die Welt, in der wir leben, nicht so ganz verstehen und unsere Handlungen unerwartete Folgen erzeugen.

  • 23.08.2012, 15:57 Uhrmelitaz

    Bitte berichtigen Sie bei RSB (Goodwin), ABM-Amro war eine niederländische und KEINE DÄNISCHE Bank!

  • 23.08.2012, 14:31 Uhrkatzekaterkarlo

    Eine hübsche Sammlung von: Naiven. Dummen, Dummdreisten, Unverschämten, Rückwärtsgewandten, Konservativen, Betrügern und Verbrechern. Frage: Ist eine dieser charakterlichen Ausprägungen notwendig, Positionen wie die hier genannten zu erreichen?
    Wenn ja. dann bitte die gesamte Camarilla der politischen und der wirtschaftlichen Führer abservieren. Sonst ist hier keine Antwort nötig

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