Inlandsprodukt: Chinas Konjunkturdaten lassen Öl-Preis steigen

18. Januar 2013, aktualisiert 18. Januar 2013, 08:53 Uhr
Öl-Bohrinsel im Golf von Mexiko. Quelle: dpaBild vergrößern
Öl-Bohrinsel im Golf von Mexiko. Quelle: dpa
Quelle: Handelsblatt Online

Chinas Inlandsprodukt fällt um 7,9 Prozent höher aus als im letzten Quartal. Daraufhin steigt auch der Preis für ein Barrel Öl: Im Vergleich zu Donnerstag um 20 Cent.

Die Ölpreise sind am Freitag nach guten Konjunkturdaten aus China leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete am Morgen 111,30 US-Dollar. Das waren 20 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um 12 Cent auf 96,06 Dollar.

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Ein überraschend starkes Wirtschaftswachstum in China habe die Ölpreise gestützt, hieß es von Händlern. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt kam die Wirtschaft Ende 2012 stärker in Schwung als erwartet. Die Regierung in Peking meldete für das vierte Quartal eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 7,9 Prozent. Außerdem wuchs die Industrieproduktion im Dezember stärker als im Vormonat. Die Daten in China lassen auf eine stärkere Nachfrage nach Rohöl schließen, hieß es weiter.

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