Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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3 Kommentare
„Wenn die Nachrichten in der zweiten Jahreshälfte so richtig gut werden und die breite Masse den Aufschwung realisiert ...“ So so.
+++ Unser erträumter, kreditfinanzierter Aufschwung – Eine Fata-Morgana +++
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Die größte Krise der Neuzeit, von der wir gerade mal 5% sehen, die die Große Depression in den 20-ern bei weitem in den Schatten stellen wird, entstanden durch Leben auf Pump, hatten die westl. Ind.staaten in den letzten 4 Jahren mit ca.32,5 Bio. € neuer Schulden zu lösen VERSUCHT. Wie töricht, wer hat da in der Schule nicht aufgepasst. In den letzten 4 Jahren hat sich die Weltverschuldung von ca. 62 auf über 200 Bio. $ um über 300% erhöht. Was sagt uns das? Die Zentralbanken schieben den schon längst überfälligen Aktiencrash mit immer mehr Steuermilliarden und –billionen a bissl hinaus.
+++ Finger weg von Aktien +++
Sämtliche Konjunkturstrohfeuerpakete sind wirkungslos verpufft, ohne den gewünschten Erfolg und die Bankster sind immer noch so pleite wie anno 2007, sitzen immer noch auf über 600 Bio.$ absolut wertloser Papierschnipsel, aus den Bilanzen in Schattenbanken ausgelagert, um sie vor dem Kollaps zu bewahren.
+++ Wir sind in der größten Finanzblase aller Zeiten +++
Steve Keen: „Rund 80 Prozent der Tarp-Gelder, die dazu gedacht waren, die Wirtschaft zu beleben, gingen direkt in Spekulationen an den Aktienmärkten. Alleine deswegen sind die Aktienkurse so stark gestiegen“. Halleluja. Nix mit Aufschwung!! Nur Steuerbillionen im Eigenhandel und an den Börsen verzockt. Der ursprüngliche Gedanke der Börse, die Firmen mit Geld zu versorgen, ist zum Zockerparadies verkommen. Hände weg von den Börsen!!

Teil II
Faber erwartet den großen Crash
19.11.2012. Der Börsenguru Marc Faber warnt: Die Börsen werden einbrechen. Der Weltwirtschaft geht die Puste aus, das globale Finanzsystem werde eines Tages implodieren. Notenbanken und Politik riskierten den Zusammenbruch. (Der Baltic-Dry-Index, ein Frühindikator für die Weltwirtschaft – im freien Fall).
Faber ist sicher, dass eines Tages das ganze globale Finanzsystem auf null gesetzt wird. Für einen allfälligen Neustart des Systems sorgen werden aber nicht Notenbanken, sondern implodierende Währungs-, Kredit- oder Aktienmärkte.
In der Eurozone lassen sich die Konturen von Fabers düsteren Prognosen schon heute erkennen: Je länger der Euro existiert, umso höher werden seine Beerdigungskosten. Das irrwitzige Experiment, den Euro um jeden Preis erhalten zu wollen, schickt die Peripheriestaaten auf direktem Weg in die dritte Welt.
„Wenn die Nachrichten in der zweiten Jahreshälfte so richtig gut werden und die breite Masse den Aufschwung realisiert ...“ So so.
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Jetzt seine Ersparnisse und sein Vermögen sicher und günstig in Rohstoffe und Edelmetalle umschichten, zum Werterhalt, und erst nach dem großen Crash, von dem wir nicht mehr allzu weit entfernt sind, Aktien kaufen von Firmen zu einem Bruchteil der derzeitigen Kosten, die den Crash überlebt, bzw. umfirmiert haben. So wird da ein Schuh daraus. Nur ein Reset im Finanzbetrugssystem und einem Trennbankensystem kann die westl. Ind.staaten vor einem jahrzehntelangem Siechtum mit inneren Unruhen und Bürgerkriegen bewahren.

Zum Schluss kommt der gute Mann endlich auf den Punkt. Kaufen Sie unseren Mischfonds. Und ach ja, die Auswahl der Aktien ist völlig egal.
Hallo? Seit wann ist es egal welche Aktien ich im Depot habe? Da bitte ich dann wohl lieber unsere Reinigungskräfte um ihren fachlich versierten Rat.






Die Rally läuft, und sich dagegen zu stemmen, ist gefährlich. Mindestens ein kräftiger Schub sollte noch kommen – nach...
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