Musterdepots: Investment bei BMW

Musterdepots: Investment bei BMW

, aktualisiert 19. Juni 2017, 18:07 Uhr
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Ulf Sommer, Alexander Kovalenko und Sönke Niefünd.

Quelle:Handelsblatt Online

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man mit Timing und Strategie den Markt schlagen kann. Depotstratege Sönke Niefund investiert bewusst in Autoaktion – und zwar in die von BMW.

Ulf Sommer, Handelsblatt

Europa ist gefragt. Seit Monaten fließen Gelder in Investmentfonds mit Aktien europäischer Unternehmen. Anleger spekulieren auf die nachhaltige Erholung der Konjunktur. Deshalb steigen die Aktienkurse in Europa stärker als an der Wall Street – und mit ihnen klettert auch der Euro. Gegenüber dem Dollar hat die Gemeinschaftswährung seit Jahresbeginn gut sechs Prozent zugelegt. Das aber ist die Kehrseite: Ein stärkerer Euro wird die Erträge vieler global ausgerichteter europäischer Konzerne schmälern, wenn sie ihre im Dollar-Raum erwirtschafteten Umsätze und Gewinne in Euro umrechnen.

Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Der Wikifolio-Manager Paul Rogojan, der das „ROGO US Value“-Wikifolio verwaltet, hat einen Kommentar zur Zinserhöhung der US-Notenbank Fed verfasst. Grundsätzlich ist Rogojan der Meinung, dass eine leichte Erhöhung als positives Zeichen für den weiteren Verlauf der Aktienmärkte zu interpretieren sei. Der Leitzins befinde sich immer noch auf einem generell sehr niedrigen Niveau und eine derartige Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt spreche dafür, dass es der Wirtschaft und ferner den Unternehmen gut geht. Darüber hinaus erwartet Rogojan eine positive Wirkung der allmählichen Zinsanhebung auf den Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro.

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Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Die internationalen Börsen bewegen sich auf Rekordniveau. Dennoch gibt es unterbewertete Aktien. Bei der Auswahl von Titeln achten wir auf Profitabilität, eine starke Marktposition, eine solide Bilanz sowie auf hohe Nachhaltigkeitswerte. Wir kaufen daher BMW-Aktien. Für den Autokonzern sprechen die hohe Eigenkapitalität-Rentabilität mit 14,5 Prozent sowie der freie Cash-flow mit 5,8 Milliarden Euro, der für Investitionen in Elektromobilität genutzt werden kann. Weitere Argumente für den Kauf der Aktie sind das niedrige Kurs-Gewinn-Verhältnis von 7,9 sowie die hohe Dividendenrendite von 4,1 Prozent.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Quelle:  Handelsblatt Online
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