Riedls Dax-Radar: Die Hausse mit Angst geht weiter

kolumneRiedls Dax-Radar: Die Hausse mit Angst geht weiter

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Der DAX ist mit über 11.000 Punkten auf einen neuen Rekordwert geklettert.

Kolumne von Anton Riedl

Trotz schwerer Krisen klettert der Dax auf 11.000 Punkte. Eine Wende ist nicht in Sicht, bis Frühjahr sind 12.000 Punkte möglich.

Griechenlands Austritt aus der EU wäre für das Land eine Katastrophe, sagt Standard & Poor’s; weniger übrigens für die Eurozone selbst. Wenn man die ersten Tage der neuen Regierung in Athen verfolgt, gewinnt man den Eindruck, dass Griechenland auch nicht wirklich der EU den Rücken kehren will.

Die griechische Regierung verfolgt eine andere, durchaus clevere Strategie – und die wiederum kommt an den Wertpapiermärkten gut an: Die Griechen versuchen, die hoch verschuldeten Länder Italien, Spanien, Frankreich zu gewinnen um mit ihnen den von Deutschland dominierten Sparkurs abzuschwächen.

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Faktisch dürfte das darauf hinauslaufen, dass die Schulden entweder zu bestimmten Teilen erlassen werden oder die Tilgung zeitlich extrem gestreckt wird. Die Folge wäre, wie an dieser Stelle schon angenommen, dass die EU bestehen bleibt, aber wiederum ein Stück in ihren Kriterien aufgeweicht wird. Deutschland müsste in diesem Szenario unterm Strich wohl mehr bezahlen.

Meilensteine des Dax von 1988 bis 2015

  • 1. Juli 1988

    Der Dax feiert seinen Einstand. Rechnerisch startet er allerdings am 30. Dezember 1987 bei einem Stand von 1.000 Punkten.

  • 16. Oktober 1989

    Der erste schwarze Tag für den Dax: Er bricht im Sog der Wall Street um rund 13 Prozent ein.

  • 18. November 1996

    Bei der Privatisierung der Deutschen Telekom wird die T-Aktie als Volksaktie vermarktet. Das Interesse der Öffentlichkeit am Dax nimmt stark zu.

  • 28. Oktober 1997

    Im Sog der Asienkrise sackt der Dax im Handelsverlauf bis zu 13 Prozent ab und schließt mit 3567 Punkten acht Prozent niedriger.

  • 28. November 1997

    Mit dem neuen elektronischen Handelssystem Xetra - kurz für "Exchange Electronic Trading" - bricht für die Börse ein neues Zeitalter an.

     

  • 7. März 2000

    Der Dax erreicht ein Hoch von 8136,16 Punkten. Befeuert wird die Euphorie von der Entstehung des Internets und einem sich ausbreitenden Fusionsfieber.

  • 11. September 2001

    Nach den Terroranschlägen in den USA fällt der Dax um neun Prozent.

  • 12. März 2003

    Der Dax rutscht unter 2.200 Punkte und notiert damit so niedrig wie zuvor im November 1995. Doch mit der Erholung der Weltwirtschaft wächst das Vertrauen in die Gewinnentwicklung der Unternehmen wieder.

  • 13. Juli 2007

    Mit 8151 Zählern setzt der Dax einen neuen Meilenstein - trotz erster Bankenpleiten und Not-Eingriffen der Europäische Zentralbank (EZB) am Geldmarkt.

  • 15. September 2008

    Mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers kehrt wieder Ernüchterung ein. Im Oktober 2008 folgt ein schwarzer Tag auf den anderen. Dabei liegt der Dax-Kurs zeitweise 30 Prozent unter dem Niveau vom Monatsbeginn.

  • 9. März 2009

    56 Prozent hat der Dax seit dem Hoch vom 13. Juli 2007 eingebüßt. Mit 3588 Punkten erreicht er zeitweise den niedrigsten Stand seit Oktober 2003. Doch kurz darauf wirft die US-Notenbank Fed die Notenpresse an. Jetzt geht es bergauf.

  • 8. März 2013

    Der Dax notiert erstmals seit dem 2. Januar 2008 wieder über 8000 Zählern.

  • 5. Juni 2014

    Die Entscheidung der EZB, die Zinsen weiter zu senken, treibt den Dax erstmals über die 10.000-Punkte-Marke.

  • 22. Januar 2015

    Nach dem Vorbild der Fed wirft auch die EZB die Notenpresse an. Der Dax, der in Erwartung dieses Schritts seit Monaten im Aufwind ist, beschleunigt seinen Anstieg und steigt am darauffolgenden Tag auf bis zu 10.704,32 Punkte. Es ist der sechste Handelstag in Folge mit einem Rekordhoch.

  • 13. Februar 2015

    Anleger hoffen auf einen guten Ausgang des Verhandlungspokers im griechischen Schuldenstreit. Der Dax knackt erstmals die 11.000-Punkte-Marke und notiert in der Spitze 0,9 Prozent höher bei 11.013,85 Zählern. Griechenland droht die Staatspleite, da das aktuelle Hilfsprogramm Ende Februar ausläuft und Athen keine Verlängerung beantragen will.

  • 16. März 2015

    Getrieben von der Geldflut der Notenbanken und begünstigt durch einen schwachen Euro - der der deutschen Exportindustrie hilft - hat den Dax am Montag, 16. März 2015, erstmals die Schwelle von 12.000 Punkten übersprungen. In der Vorwoche hatte er mehrmals diese Marke anvisiert, war aber immer knapp gescheitert. Der deutsche Leitindex war zu diesem Zeitpunkt bereits neun Wochen in Folge gestiegen.

Deutsche Wertpapiere top

So seltsam es klingt, Deutschland und deutsche Aktien sind dabei keineswegs Verlierer. Der DIHK setzt gerade die Prognose für das Wachstum 2015 von 0,8 Prozent auf 1,3 Prozent herauf. Verantwortlich dafür sind – neben dem günstigen Ölpreis – das extrem niedrige Zinsniveau und der schwache Euro.

Ein großer Vorteil, den Deutschland aus der Entwicklung zieht, wird dabei gern übersehen. Ginge es nur nach der Wirtschaft in Deutschland, müssten die Zinsen wesentlich höher sein. Sie sind es aber gerade wegen der Krisen nicht - und deshalb profitiert der Schuldner Bundesrepublik hier in hohem Maße.

Welche Perspektiven die Dax-Werte bieten, wie sie sich 2014 entwickelten

  • Merck KGaA

    Aktueller Kurs: 77,80 Euro
    Hoch 2014: 80,93 Euro
    Tief 2014: 56,30 Euro
    KGV 2015*: 24,2
    Kursentwicklung 2014: +19,5%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis
    Quelle: Bloomberg, Stand: 17. Dezember 2014

  • ThyssenKrupp

    Aktueller Kurs: 20,62 Euro
    Hoch 2014: 22,80 Euro
    Tief 2014: 16,69 Euro
    KGV 2015*: 17,0
    Kursentwicklung 2014: +16,5%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Fresenius Medical Care

    Aktueller Kurs: 59,91 Euro
    Hoch 2014: 60,52 Euro
    Tief 2014: 46,70 Euro
    KGV 2015*: 19,1
    Kursentwicklung 2014: +15,8%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Fresenius

    Aktueller Kurs: 42,19 Euro
    Hoch 2014: 44,31 Euro
    Tief 2014: 34,52 Euro
    KGV 2015*: 18,3
    Kursentwicklung 2014: +13,4%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Bayer

    Aktueller Kurs: 112,30 Euro
    Hoch 2014: 121,40 Euro
    Tief 2014: 91,31 Euro
    KGV 2015*: 21,0
    Kursentwicklung 2014: +10,2%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Infineon

    Aktueller Kurs: 8,32 Euro
    Hoch 2014: 9,46 Euro
    Tief 2014: 6,77 Euro
    KGV 2015*: 14,8
    Kursentwicklung 2014: +7,3%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Daimler

    Aktueller Kurs: 67,14 Euro
    Hoch 2014: 71,27 Euro
    Tief 2014: 55,10 Euro
    KGV 2015*: 9,9
    Kursentwicklung 2014: +6,7%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Continental

    Aktueller Kurs: 169,25 Euro
    Hoch 2014: 183,25 Euro
    Tief 2014: 136,85 Euro
    KGV 2015*: 12,3
    Kursentwicklung 2014: +6,2%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Henkel Vorzüge

    Aktueller Kurs: 87,36 Euro
    Hoch 2014: 90,62 Euro
    Tief 2014: 70,16 Euro
    KGV 2015*: 19,2
    Kursentwicklung 2014: +3,6%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Deutsche Telekom

    Aktueller Kurs: 12,86 Euro
    Hoch 2014: 13,88 Euro
    Tief 2014: 10,07 Euro
    KGV 2015*: 22,3
    Kursentwicklung 2014: +3,4%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • BMW

    Aktueller Kurs: 88,06 Euro
    Hoch 2014: 96,10 Euro
    Tief 2014: 74,74 Euro
    KGV 2015*: 9,3
    Kursentwicklung 2014: +3,3%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • E.On

    Aktueller Kurs: 13,83 Euro
    Hoch 2014: 15,46 Euro
    Tief 2014: 12,23 Euro
    KGV 2015*: 13,7
    Kursentwicklung 2014: +3,1%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Allianz

    Aktueller Kurs: 134,15 Euro
    Hoch 2014: 139,75 Euro
    Tief 2014: 115,05 Euro
    KGV 2015*: 9,6
    Kursentwicklung 2014: +2,9%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • HeidelbergCement

    Aktueller Kurs: 56,32 Euro
    Hoch 2014: 68,66 Euro
    Tief 2014: 48,32 Euro
    KGV 2015*: 11,6
    Kursentwicklung 2014: +2,1%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • K+S

    Aktueller Kurs: 22,71 Euro
    Hoch 2014: 27,25 Euro
    Tief 2014: 19,12 Euro
    KGV 2015*: 12,9
    Kursentwicklung 2014: +1,5%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Münchener Rück

    Aktueller Kurs: 159,40 Euro
    Hoch 2014: 170,40 Euro
    Tief 2014: 141,10 Euro
    KGV 2015*: 9,4
    Kursentwicklung 2014: -0,5%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Deutsche Post

    Aktueller Kurs: 26,32 Euro
    Hoch 2014: 28,47 Euro
    Tief 2014: 21,55 Euro
    KGV 2015*: 14,5
    Kursentwicklung 2014: -0,7%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • RWE

    Aktueller Kurs: 26,36 Euro
    Hoch 2014: 32,98 Euro
    Tief 2014: 24,75 Euro
    KGV 2015*: 12,1
    Kursentwicklung 2014: -0,9%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Linde

    Aktueller Kurs: 148,60 Euro
    Hoch 2014: 158,45 Euro
    Tief 2014: 137,05 Euro
    KGV 2015*: 18,8
    Kursentwicklung 2014: -2,3%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Deutsche Börse

    Aktueller Kurs: 57,90 Euro
    Hoch 2014: 63,29 Euro
    Tief 2014: 49,90 Euro
    KGV 2015*: 14,6
    Kursentwicklung 2014: -3,8%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Commerzbank

    Aktueller Kurs: 11,09 Euro
    Hoch 2014: 14,48 Euro
    Tief 2014: 9,92 Euro
    KGV 2015*: 11,0
    Kursentwicklung 2014: -5,3%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Siemens

    Aktueller Kurs: 91,44 Euro
    Hoch 2014: 101,35 Euro
    Tief 2014: 80,17 Euro
    KGV 2015*: 12,4
    Kursentwicklung 2014: -7,9%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Lufthansa

    Aktueller Kurs: 14,12 Euro
    Hoch 2014: 20,30 Euro
    Tief 2014: 10,69 Euro
    KGV 2015*: 7,2
    Kursentwicklung 2014: -8,4%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Beiersdorf

    Aktueller Kurs: 66,45 Euro
    Hoch 2014: 77,33 Euro
    Tief 2014: 60,78 Euro
    KGV 2015*: 24,4
    Kursentwicklung 2014: -9,8%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • BASF

    Aktueller Kurs: 68,90 Euro
    Hoch 2014: 88,28 Euro
    Tief 2014: 64,27 Euro
    KGV 2015*: 12,4
    Kursentwicklung 2014: -11,1%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • SAP

    Aktueller Kurs: 54,86 Euro
    Hoch 2014: 63,30 Euro
    Tief 2014: 50,08 Euro
    KGV 2015*: 16,8
    Kursentwicklung 2014: -12,0%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Volkswagen Vorzüge

    Aktueller Kurs: 186,45 Euro
    Hoch 2014: 205,00 Euro
    Tief 2014: 147,40 Euro
    KGV 2015*: 7,8
    Kursentwicklung 2014: -12,5%
    Aktuelle Einschätzung: kaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Lanxess

    Aktueller Kurs: 37,31 Euro
    Hoch 2014: 56,75 Euro
    Tief 2014: 36,24 Euro
    KGV 2015*: 19,7
    Kursentwicklung 2014: -23,0%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Deutsche Bank

    Aktueller Kurs: 24,46 Euro
    Hoch 2014: 38,15 Euro
    Tief 2014: 22,66 Euro
    KGV 2015*: 9,8
    Kursentwicklung 2014: -26,1%
    Aktuelle Einschätzung: halten

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

  • Adidas

    Aktueller Kurs: 55,14 Euro
    Hoch 2014: 93,22 Euro
    Tief 2014: 52,94 Euro
    KGV 2015*: 15,6
    Kursentwicklung 2014: -40,5%
    Aktuelle Einschätzung: verkaufen

    *geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis

Besonders gut zeigt sich das am wichtigsten Zinsbarometer, dem Bund Future. Der ist allein seit Jahresanfang um zwei Prozent gestiegen. Die Investoren überschwemmen die Bundesrepublik mit Geld, für das der Bund praktisch nichts mehr bezahlen muss.

Und Anleger bekommen, was immer wieder vergessen wird, bisher auch einen sehr guten Return – in Form von Kursgewinnen auf Anleihebeständen. In den vergangenen zwölf Monaten ist der Bund Future um 12 Prozent gestiegen. Angesichts null Inflation ist das eine sehr schöne Rendite.

Börsenrekord Dax überspringt erstmals 11.000-Punkte-Marke

Der Dax hat seine Rekordfahrt wieder aufgenommen. Die Anleger hoffen, dass die laufenden Krisen in der Ukraine und in Griechenland vor einer Lösung stehen könnten.

Händler stoßen im Handelssaal der Frankfurter Börse mit Sekt an. Quelle: dpa

Keine Angst vor dem Bären

Eine erstaunlich geringe Rolle spielt derzeit die russische Krise an der Börse. Das hat einen entscheidenden Grund: Obwohl sich real und medial in den vergangene Tagen ziemliche Dramen abgespielt haben, hat sich in den Augen der Börse wenig verändert.

Es gibt eine Reihe von Unternehmen, im Dax sind das vor allem Adidas und BASF, die von der Krise direkt betroffen sind. Deren Kurse laufen seit Monaten schlechter als der Gesamtmarkt – und deren Kurse ziehen auch wieder überdurchschnittlich an, wenn es Zeichen der Entspannung gibt.

Doch der großen Rahmen der Krise sieht aus wie in den vergangenen Monaten: Es herrscht eine neue Eiszeit zwischen Russland und den westlichen Ländern, aber substanziell bedroht fühlen sich die westlichen Volkswirtschaften deshalb nicht. Selbst wenn der Konflikt in der Ukraine noch wochenlang weitergehen würde, dürfte sich an dieser Sichtweise der Börse nichts ändern. Wahrscheinlich würden die Märkte erst dann heftig reagieren, wenn eines oder mehrere westliche Länder in den militärischen Konflikt hineingezogen werden würden – wonach es derzeit nicht aussieht.

Aktienmarkt im Hausse-Modus…

Nur einen Tag nach den Meldungen aus Minsk und mitten in der Diskussion um die griechischen Schulden touchiert der Dax die Marke von 11000. Obwohl der Aktienmarkt nun in vier Monaten 30 Prozent gewonnen hat und allein schon deshalb eine technische Korrektur fällig wäre, zieht der Dax von Hoch zu Hoch.

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