Rohstoffe: Dollar-Stärke setzt Goldpreis erneut zu

Rohstoffe: Dollar-Stärke setzt Goldpreis erneut zu

, aktualisiert 23. November 2011, 13:03 Uhr
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Der erstarkte US-Dollar drückt den Goldpreis.

Quelle:Handelsblatt Online

Der starke US-Dollar drückt den Goldpreis nach unten. Grund für die Stärke des Dollars ist die unsichere Zukunft der Euro-Zone im Zuge der Schuldenkrise.

FrankfurtDie Stärke des US-Dollars infolge der anhaltenden Unsicherheiten um die Euro-Schuldenkrise hat dem Goldpreis am Mittwoch zugesetzt. Wie schon zu Wochenfang gab der Preis für das Edelmetall nach, am Mittag um 0,6 Prozent auf 1689,70 Dollar pro Feinunze.

Der Dollar-Index, der im Verhältnis zu einem Korb anderer Währungen ermittelt wird, kletterte um 0,7 Prozent auf den höchsten Stand seit sieben Wochen. Eine stärkere US-Währung macht Rohstoffe für Anleger außerhalb des Dollar-Raumes teurer und damit unattraktiver.

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Auf dem Goldpreis lastete zudem der Verfall von Optionen für Gold-Termingeschäfte an der Comex. Im November ist der Goldpreis bisher um rund ein Prozent gefallen, auf Jahressicht ergibt sich indes ein Plus von fast 20 Prozent.

Quelle:  Handelsblatt Online
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